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  <title>staff's blog</title>
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  <updated>2008-01-30T19:59:50+01:00</updated>
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    <title>E-Learning als Möglichkeit zur Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens an Berufsschulen</title>
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    <published>2008-06-16T17:08:46+02:00</published>
    <updated>2008-06-16T17:08:46+02:00</updated>
    <author>
      <name>staff</name>
    </author>
    <category term="berufsbildende Schule" />
    <category term="Berufsschule" />
    <category term="deutsch" />
    <category term="e-Learning" />
    <category term="Selbstgesteuertes Lernen" />
    <category term="Lesetipp" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p><b>Silvia Dreer</b><br><br />
Einzelbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift für Medienpädagogik am 12. Juni 2006:<br />
www.medienpaed.com / Einzelbeiträge</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p><b>Silvia Dreer</b><br><br />
Einzelbeitrag, veröffentlicht in der Zeitschrift für Medienpädagogik am 12. Juni 2006:<br />
www.medienpaed.com / Einzelbeiträge</p>
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    <title>Testphase einer Veranstaltung in SL</title>
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    <published>2008-03-26T15:26:01+01:00</published>
    <updated>2008-04-01T12:06:42+02:00</updated>
    <author>
      <name>staff</name>
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    <category term="Second Life" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>Am 25.03.08 fand eine erste Testphase in Second life statt, mit der erprobt werden sollte, wie eine Lehrveranstaltung in SL aussehen könnte. Sie stand unter der Leitfrage: „Inwiefern lässt sich Second life im pädagogischen Kontext anwenden bzw. nutzbar machen?“<br />
Die Lehrveranstaltung wurde von Alexandra Gabel und Marianne Wefelnberg moderiert, die sich im Rahmen ihres Praktikums mit SL beschäftigen.<br />
Die Gruppe bestand aus 7 Teilnehmenden und war heterogen zusammengesetzt im Bezug auf ihr Vorwissen in Second life.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am 25.03.08 fand eine erste Testphase in Second life statt, mit der erprobt werden sollte, wie eine Lehrveranstaltung in SL aussehen könnte. Sie stand unter der Leitfrage: „Inwiefern lässt sich Second life im pädagogischen Kontext anwenden bzw. nutzbar machen?“<br />
Die Lehrveranstaltung wurde von Alexandra Gabel und Marianne Wefelnberg moderiert, die sich im Rahmen ihres Praktikums mit SL beschäftigen.<br />
Die Gruppe bestand aus 7 Teilnehmenden und war heterogen zusammengesetzt im Bezug auf ihr Vorwissen in Second life.<br />
<img scr="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/Snapshot_001.jpg"><br />
Zunächst traf sich die Gruppe in der SL-Repräsentanz der Universität Duisburg-Essen. Dort wurden alle Teilnehmer von den Moderatoren begrüßt und konnten ihre Erwartungen an die Veranstaltung äußern. Nach einem kurzen Ausblick auf den Ablauf, begann die Testphase mit der Vorstellung von wichtigen Tools. Dazu gehörte die Teleport- und Inventarfunktion.<br />
Zur Erprobung der Tools gab es eine kleine Übung, bei der das T-Shirt der Universität angezogen werden konnte bzw. in die Inventarliste aufgenommen wurde.<br />
Um einen Überblick in die Simulationsmöglichkeiten in Second life zu bekommen, besuchte die Gruppe „Genome Island“, eine Insel die sich mit dem Thema „Genetik“ beschäftigt und dieses anschaulich darstellt. Beispiele, die die Teilnehmenden sich anschauen konnten, war die Farbvererbung bei Katzen, sowie die Simulation einer Zelle.<br />
Als nächstes folgte der Besuch von zwei virtuellen Universitäten, die ausgesucht wurden, da sie in SL sehr unterschiedlich angelegt wurden. Zuerst ging es zur Uni Bielefeld, die sich schon seit einigen Jahren mit Second life und der Frage nach dessen pädagogischen Potentialen beschäftigt. Dort traf sich die Gruppe in einem Hörsaal und bekam durch die Moderatoren einige Informationen zur Uni Bielefeld.<br />
Als Vergleich wurde daraufhin die Uni Queensland besucht, die ihre Seminarräume in Form von Baumhäusern errichtet hat. Dort hatten die Teilnehmer/Innen die Möglichkeit sich eigenständig umzuschauen und Eindrücke zu sammeln.<br />
Zum Abschluss fand eine Diskussionsrunde statt, bei der  die Leitfrage noch einmal aufgegriffen wurde. Die Meinungen hierzu gingen auseinander. Für einige sind ihrer Ansicht nach die momentanen Möglichkeiten von Second life nicht ausreichend, insbesondere die Darstellung von Inhalten. Ebenso die Steuerung wurde von vielen als schwer empfunden.<br />
Es gab aber auch positive Resonanz im Bezug auf Immersion, da durch die Anwendung von Avataren die soziale Präsenz erhöht wird. </p>
<p>Auf der Basis der hier gewonnen Erkenntnisse wird das bisher Erarbeitete weiterentwickelt, damit in naher Zukunft weitere Veranstaltungen folgen können. Hierbei wird die Zielgruppenanalyse und die damit verbundene didaktische Aufbereitung eine wichtige Rolle spielen.</p>
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    <title>Einrichtung der Uni in SL</title>
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    <published>2008-01-30T19:59:50+01:00</published>
    <updated>2008-01-30T19:59:50+01:00</updated>
    <author>
      <name>staff</name>
    </author>
    <category term="Second Life" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>Am 29.01.08 gab es ein Treffen im Duisburger Learning Lab. Thema war, wie die Uni Duisburg Essen sich in Zukunft in Second Life (SL) präsentieren soll. Im Zentrum soll die Repräsentation der Universität, des Lehrstuhls "Mediendidaktik und Wissensmanagement", des ZfH und des Masterstudienganges Educational Media stehen. Außerdem können verschiedene Veranstaltungen in dem dafür eigens angelegten Gebäude stattfinden.</p>
<p>Das Gebäude soll folgendermaßen aufgebaut werden:</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am 29.01.08 gab es ein Treffen im Duisburger Learning Lab. Thema war, wie die Uni Duisburg Essen sich in Zukunft in Second Life (SL) präsentieren soll. Im Zentrum soll die Repräsentation der Universität, des Lehrstuhls "Mediendidaktik und Wissensmanagement", des ZfH und des Masterstudienganges Educational Media stehen. Außerdem können verschiedene Veranstaltungen in dem dafür eigens angelegten Gebäude stattfinden.</p>
<p>Das Gebäude soll folgendermaßen aufgebaut werden:</p>
<p>Erdgeschoss: Informationen über die Universität und die oben genannten Angebote, sowie Beratungsmöglichkeiten (bsp. für Studieninteressierte). Für die Beratung wäre ein Empfangspult vorstellbar, an dem pdf-Dateien heruntergeladen werden können. Der hintere Teil des Erdgeschosses solll als Konferenzraum dienen und ist mit einem Whiteboard, einer Sitzecke und einer Videoleinwand ausgestattet. Ein Teleporter gibt eine Übersicht über die weiteren Etagen und ermöglicht es diese leicht zu erreichen.</p>
<p>1. Obergeschoss: hier sollen nützliche Tools aufgebaut werden. Tipps und Links (bsp. wie bekomme ich bestimmtes Inventar) sollen zur Verfügung gestellt werden. Zudem hat man von hier einen Blick auf das Whiteboard im Erdgeschoss. Desweiteren werden Boxen mit Informationen über die verschiedenen Studiengänge der Universität DuE aufgestellt.</p>
<p>2. Obergeschoss: in dieser sogenannten "Skylounge" soll eine Bar eingerichtet werden. Sie dient dem informellen Informationsaustausch nach den Veranstaltungen und könnte auch außerhalb von diesen als Treffpunkt dienen.</p>
<p>Draußen neben dem Gebäude würde ein Lagerfeuer aufgebaut. Hier hätte man bsp. die Möglichkeit, eine Videoleinwand aufzubauen und sich Podcasts zu verschiedenen Themen anzuhören.</p>
<p>Geplant wurde, dass zunächst zwei Workshops stattfinden. Der  erste Workshop soll als Einführungsveranstaltung in SL dienen. Der zweite Kurs beschäftigt sich mit dem Thema "Bauen in SL". </p>
<p>Auf lange Sicht soll es eine Vortragsreihe geben, bei der die Universitäten auf European University Island sich und ihre Projekte in SL vorstellen. Innerhalb dieser Vortragsreihe könnte auch ein Kolloqium stattfinden, bei dem Dissertationen des Lehrstuhls vorgestellt werden.</p>
<p>Ein weiterer Vorschlag war ein Forschungsprojekt in SL:<br />
Drei identische Veranstaltungen sollen nacheinander durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um ein Präsenzseminar, ein Treffen in einem virtuellen Klassenzimmer und eine Veranstaltung in SL. Evaluiert wird dieses anhand eines Fragebogens, um bsp. herauszufinden, welche Form der Veranstaltung sich am besten eignet und welche Effekte sie auf den Lernprozess haben.</p>
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