Ein Interkulturelles Hochschulprojekt mit Einsatz der Neuen Medien
B2B: Bonn to Bordeaux
Deutsche und französische Studierende üben „Global English“
Ein interkulturelles Hochschulprojekt mit Einsatz der Neuen Medien
„Englisch spricht man nicht nur mit Engländern, kommunizieren muss ich mit der ganzen Welt!“
Durch das Internet, den grenzübergreifenden Handel innerhalb Europas und den Weltmärkten sowie wegen neuer Netzwerke in der Wirtschaft und Wissenschaft wird die Kommunikation über Länder-, Sprach- und kulturelle Grenzen hinweg immer selbstverständlicher. Effektive Kommunikations- und interkulturelle Kompetenzen spielen daher eine immer wichtigere Rolle. Dabei wird primär Englisch als sprachliches Werkzeug eingesetzt, um mit Partnern weltweit zu kommunizieren.
Der Englischunterricht wird deswegen immer facettenreicher und erfordert nicht nur von den Lehrenden neue Kompetenzen in den neuen Medien, sondern erfordert ganz neue didaktische Ansätze. Global English dient primär zur Verständigung zwischen Personen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, deren Muttersprache nicht Englisch ist.
Webunterstütztes Akzessverfahren für das erste Jahr der PHSG
Individuelle Grundlagenvermittlung für unterschiedliche Voraussetzungen.
An der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen führt der Studiengang Kindergarten und Primarstufe auf Sommer 2011 ein Akzess-Verfahren ein. Ziel dieses Verfahrens ist es, in bestimmten Fächern eine verbindliche Grundlage zu sichern, auf welcher in der Folge aufgebaut werden kann. Dies betrifft insbesondere diese Fächer, in welchen die Vorkenntnisse stark divergieren, also Musik, Sport, Deutsch, ICT und – mein Interessengebiet – die Gestaltung.
Bisher wurde viel Zeit darauf verwendet, Grundlagen im Präsenz-Studium aufzuarbeiten, da die Voraussetzungen der Studierenden sehr unterschiedlich waren. Mit dem Akzess-Verfahren soll diese Grundlagenvermittlung nun ausgelagert und individueller werden.
Bei über 200 neuen Studierenden jedes Jahr ist es nicht möglich, die Voraussetzungen persönlich zu prüfen. Deshalb werden bestimmte Inhalte und Ziele netzbasiert vermittelt, andere (primär manuelle) Fertigkeiten hingegen in Freifächern und speziellen Blockwochen bearbeitet und geübt.
Neukonzeption der modularen Weiterbildung zur Fachkraft für den Operationsdienst als blended learning szenarion
HELIOS als privater Klinikkonzern hat ab dem Jahr 2005 mit der Neuordnung und –konzeption seiner Bildungseinrichtungen das Ziel verfolgt, einheitliche Konzepte und Vorgehensweisen im Konzern zu etablieren. Sämtliche Weiterbildungen beginnen mit zwei Basismodulen. Daran schließen die einzelnen Fachmodule an.
Die Weiterbildungsteilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Module dauern jeweils eine Woche. Es gibt jeweils Arbeitsaufträge zur Vor- bzw. Nachbereitung der Module. Diese Lernphase ist nicht betreut und findet in Einzelarbeit statt.
Die Projektidee beinhaltet die stärkere Vernetzung der Lerninhalte v.a. aber die der Teilnehmer, damit ein kooperativer Lernstil auch außerhalb der Module stattfindet.
Blended Learning: Knowledge Management & Tools - Methoden und Werkzeuge für Wissensmanager
TutorIn:
Nattland
Projektidee / Ziel:
Wissensmanagement spielt heutzutage eine zentrale Rolle in jedem innovativem und qualitätsorientierten Unternehmen. Wie Wissen gewonnen, gesichert und zielführend eingesetzt werden kann, ist mittlerweile zur zentralen Frage zukunftsorientierter Unternehmensführung geworden. In den letzten Jahren haben sich die Veröffentlichungen zum Thema Wissensmanagement daher enorm vervielfacht. Der Schwerpunkt dieser Publikationen liegt aber fast immer auf theoretischen Konzepten und Modellen, während ein daran anknüpfender Überblick über wichtige praktische Werkzeuge, die im Wissensmanagement zum Einsatz kommen, fast immer zu kurz kommt.