Ein interaktives Lernprogramm zur strukturierten Analyse des EKG-Rhythmus mit individuellem Feedback.
Projektidee
Das Problem existierender EKG-Lernprogramme ist die plumpe Umsetzung von EKG-Büchern in das Medium Internet. Die Interaktivität beschränkt sich zumeist (soweit überhaupt vorhanden) auf Multiple-Choice-Fragen, in denen die dargestellte Arrhythmie diagnostiziert werden soll. In diesem Projekt soll das Potenzial des Mediums Internet mit den multimedialen Möglichkeiten zum Einsatz kommen, wobei dies keinesfalls ein Selbstzweck sein soll.
E-Learning-Konzept zur Entwicklung von Schlüsselqualifikationen des Projektmanagements
Projekte in der IT-Branche sind häufig durch eine hohe technische und organisatorische Komplexität gekennzeichnet.
Dies führt häufig dazu, dass Fachleute mit entsprechendem technischem oder organisatorischem Hintergrund die Leitung von IT-Projekten übernehmen.
Die Projektmanagementpraxis zeigt jedoch, dass die Gründe für das Scheitern von Projekten meist nicht auf der fachlichen Ebene liegen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, liegen die Ursachen für das Scheitern von Projekten meist im Fehlen von grundlegenden Voraussetzungen wie z.B. einer klaren Rollenverteilung oder einer klaren Zielsetzung.
Eine signifikante Rolle für das Scheitern von Projekten spielt auch die Kommunikation sowohl innerhalb des Projektteams als auch nach außen.
Unter Verwendung von E-Learning-Elementen soll ein Lern-Arrangement konzipiert werden. Die Möglichkeit, das Lern-Arrangement im Blended-Learning-Format zu konzipieren, wird im Laufe des Projektes überprüft und ggfs. einer Mehrwertbetrachtung unterzogen.
BST (Basketball – Score & Time) Ein mediales Lernangebot (WBT) für Kampfgerichtsmitglieder im Basketballsport
TutorIn:
Ehlers
Basketball - Score & Time
Die Sportart Basketball benötigt nach Reglement zur Durchführung eines regulären (Meisterschafts-) Spiels neben den beteiligten Mannschaften und den angesetzten Schiedsrichtern auch ein sogenanntes ‚Kampfgericht’. Mitglieder dieses Kampfgerichts sind in der Minimal-Besetzung ein ‚Anschreiber’, ein ‚Zeitnehmer’ und ein ‚24-Sekunden-Zeitnehmer’, die, wie schon die Bezeichnungen andeuten, unterschiedliche Funktionen wahrnehmen.
Da die Besetzung des Kampfgerichtes dem Spielausrichter (in der Regel der Heimverein) obliegt, besteht für alle Basketballvereine ein kontinuierlicher Ausbildungsbedarf zur Besetzung der Kampfgerichte. Eine Recherche im Basketballumfeld bei Vereinen und ihren Verbandsorganisationen zeigte, dass diese Ausbildung im deutschen Rahmen bisher nur rudimentär unterstützt und auch nur in Ansätzen in Form einer systematischen Ausbildung, hier zumeist auf Ebene der einzelnen Vereine umgesetzt wird.
Zielsetzung des Medienprojektes 1 ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für ein mediales Lernszenario zur Behebung des aufgeworfenen Bildungsproblems in Form einer schriftlichen Projektausarbeitung. Fällt die Machbarkeitsstudie positiv bezüglich einer Projektrealisierung aus, so sieht die Planung vor, im Rahmen des Medienprojektes 2 die Entwicklung eines Prototyps für einen spezifischen Aufgabenbereich im Rahmen der Kampfgerichtausbildung zu realisieren und diesen grob zu evaluieren.
Hauptziel des Projektes ist die Erstellung eines medialen Angebots zur vereinsübergreifenden Ausbildung von Personen zur Besetzung eines Kampfgerichtes im Wettspielbetrieb des Basketballsports.
Einführung in die Nutzung eines neuen DVS zur Vereinheitlichung der Dokumentablage in einem Unternehmen mit Hilfe eines E-Learning-Szenarios
TutorIn:
Nattland
Die Einführung eines Dokumentmanagementsystems (DVS) soll unter Zuhilfenahme eines E-Learning-Szenarios innerhalb eines Unternehmens den Mitarbeitern sinnhaft vermittelt werden.
Die Mitarbeiter werden in einer inititalen Veranstaltung in die Sinnhaftigkeit des neuen Verfahrens und Nutzung der Lernplattform eingewiesen.
Das Projekt soll zeitnah und möglichst kostengünstig umgesetzt werden.
Ein Wahlmodul E-Learning im Rahmen eines Zertifikatslehrgangs Hochschuldidaktik
Die Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) bietet seit 2007 einen berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang Hochschuldidaktik (CAS, 10 ECTS-Punkte) an. Der Lehrgang setzt sich aus fünf Pflichtmodulen und einem Wahlmodul mit einer Arbeitsleistung von jeweils 30 Stunden zusammen. Das geplante Wahlmodul «E-Didaktik» wird das Angebot von bisher zwei Wahlmodulen erweitern. Es soll Fachhochschuldozierenden in einem hybriden Lernsetting die Grundlagen des didaktischen Designs von E-Learning-Szenarien vermitteln. Die Teilnehmenden erleben auf diese Weise E-Learning «am eigenen Leib» und werden sich der pädagogischen und methodisch-didaktischen Möglichkeiten von E-Learning-Szenarien in ihrer eigenen Lehre bewusst. Ziel ist eine enge Verzahnung von Erleben, eigenem Tun und Reflexion. Als hybrides Lernsetting angelegt, beginnt und endet das Modul mit je einer Präsenzveranstaltung an der PHZH. Dazwischen liegen zehn Wochen, die in 5 Selbstlerntakte (zu je zwei Wochen) gegliedert sind. Ein Takt umfasst rund 4 Stunden Arbeitszeit (Lehrtext plus Lernaufgabe mit Kooperation in der Lerngruppe). Die Durchführung ist geplant für April bis Juni 2010.
Ein Lernmodul im Zertifikatskurs "E-Learning an Hochschulen"
TutorIn:
Britta Voß
Der Zertifikatskurs „E-Learning an Hochschulen“ richtet sich an Dozierende von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen. In den kompakten Modulen werden aktuelle theoretische und praktische Kenntnisse zum E-Learning vermittelt. Alle Kurse werden vollständig online durchgeführt und durch profilierte Expertinnen und Experten geleitet. Individualisierte Lernformen erlauben ein eigenständiges Arbeiten auf optimalem Niveau. Alle Veranstaltungen können einzeln besucht oder flexibel zu einem „Certificate of Advanced Studies“ (CAS) kombiniert werden. Vorkenntnisse und Vorleistungen können im CAS anerkannt werden.
CAS Modul: E-Learning Werkzeuge kennen lernen und beurteilen
In diesem Modul sammeln die Teilnehmer/-innen praktische Erfahrungen mit verschiedenen E-Learning Tools. Dabei steht das Ausprobieren und Experimentieren im Vordergrund.
Die Teilnehmenden erleben “hands-on” die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener E-Learning Werkzeuge. Sie währen 2-3 Tools aus, die sie genauer anschauen möchten und entwerfen dazu Einsatzszenarien für ihr eigenes Lehr-/Lernumfeld.
E-Learning Werkzeuge sind z.B. Lernplattformen, Foren, Chattools, MindMap Werkzeuge, Quiz/Test-Tools, Survey-Tools usw. Ob die Teilnehmenden mit bestehenden technischen Infrastrukturen arbeiten (z.B. mit der Lernplattform Ihrer Bildungsinstitution), unabhängige Tools nutzen oder beide Möglichkeiten kombinieren möchten, wird zu Beginn des Moduls zusammen mit dem Modulverantwortlichen festgelegt.
Für die Kommunikation nutzen wir synchrone und asynchrone Kommunikationswerkzeuge.