
Mit "interaktiven Systemen" eröffneten sich für den Computereinsatz zu Lehr-Lernzwecke ganz neue Perspektiven. "Intelligente tutorielle Systeme" sollten die starren Abläufe in Lernprogrammen flexibler machen und die Dialoge an den Lernfortschritt des Lernenden anpassen. In der Anwendung erwies sich dies als technisch wie auch konzeptuell schwierig. Überraschend erfolgreich dagegen für didaktische Anwendungen war der Hyertext-Ansatz, bei dem Informationen durch Links verknüpft werden und mit der Maus angeklickt werden können.
Parallel zu diesen Entwicklungen vollzog sich der Übergang vom Behaviorismus zu kogntivien Ansätzen des Lernens. Diese sehen Lernen als ein Vorgang der Informationsverarbeitung, der gezielt angeregt werden kann durch Lernangebote. Eine zentrale Frage: Sollten Lernangebote besser "expositorisch", d.h. systematisch und schrittweise präsentiert werden, oder Raum geben für "Exploration", d.h. eigenständige Aktivitäten von Lernenden?
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| lmm16-folien.ppt | 995.5 KB |
Folie 5 hat leider immer
Folie 5 hat leider immer wieder Pufferprobleme.
Stimmt!
Stimmt!