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 <title>Groups directory</title>
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 <title>&quot;E-Learning Werkzeuge kennen lernen und beurteilen&quot;</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5161</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Zertifikatskurs „E-Learning an Hochschulen“ richtet sich an Dozierende von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen. In den kompakten Modulen werden aktuelle theoretische und praktische Kenntnisse zum E-Learning vermittelt. Alle Kurse werden vollständig online durchgeführt und durch profilierte Expertinnen und Experten geleitet. Individualisierte Lernformen erlauben ein eigenständiges Arbeiten auf optimalem Niveau. Alle Veranstaltungen können einzeln besucht oder flexibel zu einem „Certificate of Advanced Studies“ (CAS) kombiniert werden. Vorkenntnisse und Vorleistungen können im CAS anerkannt werden.&lt;br /&gt;
CAS Modul: E-Learning Werkzeuge kennen lernen und beurteilen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Modul sammeln die Teilnehmer/-innen praktische Erfahrungen mit verschiedenen E-Learning Tools. Dabei steht das Ausprobieren und Experimentieren im Vordergrund.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmenden erleben “hands-on” die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener E-Learning Werkzeuge. Sie währen 2-3 Tools aus, die sie genauer anschauen möchten und entwerfen dazu Einsatzszenarien für ihr eigenes Lehr-/Lernumfeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Learning Werkzeuge sind z.B. Lernplattformen, Foren, Chattools, MindMap Werkzeuge, Quiz/Test-Tools, Survey-Tools usw. Ob die Teilnehmenden mit bestehenden technischen Infrastrukturen arbeiten (z.B. mit der Lernplattform Ihrer Bildungsinstitution), unabhängige Tools nutzen oder beide Möglichkeiten kombinieren möchten, wird zu Beginn des Moduls zusammen mit dem Modulverantwortlichen festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Kommunikation nutzen wir synchrone und asynchrone Kommunikationswerkzeuge.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hochschule">hochschule</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/modul">Modul</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/praxis">Praxis</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/tools">Tools</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/werkzeuge">Werkzeuge</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/zertifikatskurs">Zertifikatskurs</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>noetzli</dc:creator>
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</item>
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 <title>&quot;Gestaltungsorientierte eLearning-Maßnahme zum Erlernen der Programmiersprache Java&quot;</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6325</link>
 <description>&lt;p&gt;1. Projekthintergrund&lt;br /&gt;
Kerngeschäft von Schule allgemein und Lehrkräften speziell ist das Unterrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Novellierung des Hessischen Schulgesetzes ist die ausgeprägte Selbständigkeit der SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schule) angestrebt. Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung, Organisationsstruktur, Personalgewinnung und Personalentscheidung, Finanzen sowie Bildungsangebot und regionales Bildungsnetzwerk bilden dabei die Handlungsfelder.  Im Mittelpunkt dabei steht die Qualitätsentwicklung von Unterricht und damit die Weiterentwicklung beruflichen Lernens, die  Förderung von Lernprozessen und die Entwicklung von Lernarrangements, unter  Berücksichtigung von neuen bzw. veränderten Lern- und Arbeitstechniken sowie Konzepte einer veränderten Lehr- und Lernkultur auf der Basis selbstgesteuerten und individualisierten Lernens.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der geforderten Entwicklung von Personal-, Sozial- und Medienkompetenz steht die fachliche Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, sowie die Bereitschaft zum Lebensbegleitenden Lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Projektidee&lt;br /&gt;
In meinem angestrebten Medienprojekt soll der Versuch unternommen werden, diese Anforderungen in den Themen- und Aufgabenfelder 12.3 (Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme &quot;Programmierung Teil II&quot;) des berufsbildenden Lernbereich des Lehrplans der Fachoberschule mit Fachrichtung Wirtschaft im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik umzusetzen.&lt;br /&gt;
Neben dem Einsatz eines LMS in dem u.a. die fachlichen Inhalte bereitgestellt und unterschiedliche eTools für verschiedene Einsatzzwecke zur Verfügung gestellt werden, wird Greenfoot, eine für die Kompetenzentwicklung der objektorientierten Programmiersprache Java didaktisch angepasste, integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), eingesetzt. Mit dieser IDE werden die Schülerinnen und Schüler einfache Serious Games und Simulationen entwickeln.&lt;br /&gt;
Die notwendigen informatischen Inhalte werden Ihnen durch spezifische Lerneinheiten textuell oder auditiv ebenfalls in diesem LMS bereitgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kern der Projektidee und somit auch Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Einsatz einer lernprozessbegleitenden, persönlichen Lernumgebung.&lt;br /&gt;
Als Plattform soll Mahara zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
Neben der Möglichkeit mit diesem System Artefakte in einem ePortfolio darzustellen, besteht die Möglichkeit die eigene Lernumgebung Auftrags- und Projektbezogen zu gestalten und andere Lernende durch Gruppenbildungen in den eigenen Lernprozess mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;
In diesem Projekt soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die Qualität von Unterricht durch den Einsatz einer persönlichen Lernumgebung verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Projektziel:&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler erstellen themenbezogene, persönliche Lernumgebungen. In diesen halten Sie Ihre Kompetenzentwicklung in Form von Artefakte fest und reflektieren über Unterrichtsverläufe, Inhalte sowie über eigene Lernfortschritte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie lernen sich selbstgesteuert und individualisiert auf ein Thema vorzubereiten in dem sie sich dazu eine geeignete Lernumgebung aufbauen. Dazu wählen sie ein Thema aus der Fachlandkarte aus, stellen Verbindungen zu den bereitgestellten Lerninhalten, Beispielen, Übungen und Transferaufgaben her und bilden dazu geeignete Lerngruppen oder schließen sich diesen an. Sie helfen sich gegenseitig den Lerninhalt zu erschließen und nutzen dazu geeignete Werkzeuge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lernenden sind in der Lage eine Lernumgebung Auftrags bzw. Projektbezogen aufzubauen. Dazu erschließen Sie neue Informationsquellen und stellen diese in Ihrer Lernumgebung  vor. Sie bilden themenbezogene Fachgruppen und stellen Ihr Know-How anderen Lernenden zur Verfügung indem sie durch eigene Lösungen das erschlossene Wissen aufbereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Zeitplan:&lt;br /&gt;
Laufzeit: August 2010 - Mai 2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1:&lt;br /&gt;
Exposé&lt;br /&gt;
bis 8.08.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2:&lt;br /&gt;
Didaktische Aufbereitung der Fachlandkarte, der themenbezogene Inhalte, sowie der angestrebten Kompetenzentwicklungen&lt;br /&gt;
bis 22.10.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3:&lt;br /&gt;
Einführung in die Portfolioarbiet, Gestaltung von persönlichen Lernumgebungen, Anwendung an einem Umfangreichen Thema.&lt;br /&gt;
bis 18.12.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 4:&lt;br /&gt;
Betreuung und Diagnose der Lernenden in der eigenverantwortlichen Arbeitsweise und dem Transfer.&lt;br /&gt;
bis 28.02.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 5:&lt;br /&gt;
Coaching der Lernenden bei der Erstellung eigener Produkte (Serious Games und Simulationen)&lt;br /&gt;
bis 06.05.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 6:&lt;br /&gt;
Abschluss und Evaluation des Projektes&lt;br /&gt;
bis 27.05.2011&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/serious-games-simulation-elearning-schule-unterricht">Serious Games Simulation eLearning Schule Unterricht</category>
 <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:13:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>RainerWieland</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6325 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>&quot;La Toile&quot; - Vorbereitung auf die DELF-Prüfung mit Moodle</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6405</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;I.	Projektidee  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An vielen Schulen sind mittlerweile Lernplattformen installiert, doch ist deren Nutzung noch l&amp;auml;ngst nicht breit verankert. Ein Grund daf&amp;uuml;r ist, dass die Erstellung von attraktiven Kursen vergleichsweise arbeitsintensiv ist und ein gewisses mediendidaktisches und -technisches Know-How erfordert. Auch gibt es erst wenige fertige Kurse, welche Lehrkr&amp;auml;fte ohne grossen Mehraufwand &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen (z.B. bei LPM Moodle Saar).  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel dieses Medienprojektes ist die Erstellung eines  Moodle-Kurses zur unterrichtsbegleitenden Nutzung im Fach Franz&amp;ouml;sisch (in einer modifizierten Fassung auch als Selbstlernkurs). Dank einer ausf&amp;uuml;hrlichen Verlaufsplanung sowohl f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;senz- als auch Onlinephasen und einem didaktischen Kommentar soll der Kurs auch von wenig moodle-affinen Lehrpersonen ohne Weiteres &amp;uuml;bernommen werden k&amp;ouml;nnen.  Dadurch sollen die H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r den Einsatz von Moodle gesenkt werden.  Eine Ver&amp;ouml;ffentlichung des Kurses auf der Webseite von LPM Moodle Saar ist angestrebt, wo bereits einige Moodle-Kurse f&amp;uuml;r verschiedene Fachbereiche zum freien Downlooad zur Verf&amp;uuml;gung stehen. http://typo3.lpm.uni-sb.de/moodle/course/category.php?id=74  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thema des Kurses ist &amp;bdquo;La Toile&amp;ldquo;, bzw. &amp;bdquo;Les Nouvelles Technologies&amp;ldquo; (d.h. Internet, bzw. Neue Medien). Die Nutzer dieses Kurses setzen sich inhaltlich mit verschiedensten Aspekten dieses Themas auseinander und erwerben dabei  Sprach- sowie Medienkompetenz: So sollen beispielsweise Web 2.0, Sicherheit, Cybermobbing, Sucht etc. thematisiert  werden und dazu der entsprechende Wortschatz aufgebaut sowie die vier Kompetenzen H&amp;ouml;r- und Leseverst&amp;auml;ndnis, Sprechen und Textproduktion ge&amp;uuml;bt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da es sich um ein DELF-Pr&amp;uuml;fungsthema (B1/B2-Niveau) handelt, kann der Kurs schul&amp;uuml;bergreifend zur Vorbereitung auf die DELF-Pr&amp;uuml;fung genutzt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;II.	Geplante Aktivit&amp;auml;ten&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Umfrage zum Nutzungsverhalten  &amp;rarr; Vokabular, Leseverstehen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Videos zum Thema (u.a. ein Lied und ein selbst erstelltes Video-Interview mit franz&amp;ouml;sischen Jugendlichen) &amp;rarr; H&amp;ouml;rverstehen, Sprech- bzw. Schreibanl&amp;auml;sse &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Attraktive Internetressourcen &amp;rarr; Leseverstehen, Sprech- bzw. Schreibanl&amp;auml;sse &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Foren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wikis &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tests zum Vokabular &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Glossar &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eventuell: Datenbank&amp;nbsp; etc.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;III.	Meilensteine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-	bis 08.08.2010: Expos&amp;eacute;: Schilderung des geplanten Medienprojekts&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-	bis 19.08.2010: Meilenstein 1: Markt und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lehr/ Lernzielbestimmung  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-	bis 10.10.2010: Meilenstein 2: Inhalte formulieren, Lehr/ Lernstrategie festlegen  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-	bis 31.10.2010: Meilenstein 3: Medienauswahl, Produktions, Zeit- und Kostenplan &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-	bis 19.12.2010: Konzeptausarbeitung: Konzeptpaper&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/delf">DELF</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/moodle">Moodle</category>
 <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:15:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>tabi12</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6405 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>&quot;SOS&quot; - Sailing trip to Online Skills</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6189</link>
 <description>&lt;p&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;
•	das Helios Klinikum Wuppertal ist eine von 61 Helios-Kliniken bundesweit&lt;br /&gt;
•	am Standort Wuppertal gibt es ein Bildungszentrum, das u.a. in der  Gesundheits- und Krankenpflege, bzw. Kinderkrankenpflege ausbildet&lt;br /&gt;
•	Helios ist ein privater Klinikträger mit dem Anspruch, Wissenskonzern zu sein&lt;br /&gt;
•	E-Learning soll flächendeckend in Ausbildung eingebunden werden&lt;br /&gt;
•	das Bildungszentrum in Wuppertal soll Online-Campus werden&lt;br /&gt;
•	seit 1,5 Jahren bekommt jeder Azubi ein MacBook als Arbeitsmittel ohne Rückgabe-Verpflichtung&lt;br /&gt;
•	das Team der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule besteht derzeit aus 10 KollegInnen, wobei 1 Kollege überwiegend extern eingesetzt tätig ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildungsproblem:&lt;br /&gt;
Das Team ist in vielerlei Hinsicht heterogen (Alter, Geschlecht, Arbeitsstile, Computeraffinität, Software-Kompetenz, Vorwissen bezüglich E-Learning). Die persönlichen Einstellungen zu „E-Learning“ und computergestütztem Unterricht sind sehr unterschiedlich: es gibt Neugier und Experimentierfreude, aber auch kritische Anfragen, Skepsis und Widerstand. Teilweise wird der Sinn  von E-Learning grundsätzlich in Frage gestellt.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Konzernvorgabe „E-Learning wird flächendeckend eingeführt“ sind Konflikte also vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig gibt es große Wissensdefizite in Bezug auf E-Learning und die damit verbundenen Potentiale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektidee:&lt;br /&gt;
Durch Förderung der Online-Kompetenz aller Teammitglieder wird eine gemeinsame Wissensbasis geschaffen als Voraussetzung für zukünftige Entscheidungen, die den Einsatz von E-Learning in der Ausbildung betreffen.&lt;br /&gt;
Das heißt konkret: Die Lehrenden werden durch die eigene Teilnahme an der Trainingsmaßnahme im Sinne von „Train the Trainer“ qualifiziert.&lt;br /&gt;
Diese Projektidee impliziert den Einsatz eines mediengestützten Lernarrangements.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektziel:&lt;br /&gt;
Die Lehrenden der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule haben ein angeglichenes Kompetenzniveau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektablauf:&lt;br /&gt;
•	Ablauf in Anlehnung an das 5-Stufen-Modell von Gilly Salmon&lt;br /&gt;
•	5 Stufen mit unterschiedlichen Zündfunken&lt;br /&gt;
•	zeitliche Taktung der Zündfunken unter Berücksichtigung der Zeitvorgabe der Schulleitung&lt;br /&gt;
•	technische Voraussetzungen: Intranet und Mailverkehr (Computer im Büro + MacBooks)&lt;br /&gt;
•	räumliche Voraussetzungen: Training am Arbeitsplatz&lt;br /&gt;
•	Szenario: Kombination von kurzen Präsenzphasen + individueller Online-Arbeit&lt;br /&gt;
•	eigene „Medienproduktion“&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lehrende-pflegeschulen">Lehrende an Pflegeschulen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/multiplikator">Multiplikator</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-kompetenz">Online-Kompetenz</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/stufenmodell-von-gilly-salmon">Stufenmodell von Gilly Salmon</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/train-trainer">Train-the-Trainer</category>
 <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:31:35 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Schmidt-Hagemeier</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6189 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Adaptive Semantische Suche </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5122</link>
 <description>&lt;p&gt;In diesem Projekt geht es um den Einsatz einer adaptiven semantischen Suche in einem Wissensportal. Wie kann das entsprechende Nutzungsverhalten von Usern dazu verwendet werden, um nachfolgenden Usern einen Mehrwert zu bieten – das System zu verändern und treffsicher Informationen zu finden? Das System lernt von den Nutzern und entwickelt sich weiter – es schreibt sich fort. Explizite Wertungen und Inhalte der User finden ebenso Eingang in das System wie implizites Nutzungsverhalten der Personen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/semantische-suche">Semantische Suche</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensportal">Wissensportal</category>
 <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:00:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Demuro</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5122 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Aufbau einer webbasierten Mentoringplattform für die SPD Hamburg</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6855</link>
 <description>&lt;h1&gt;Aufbau einer webbasierten Mentoringplattform f&amp;uuml;r die SPD Hamburg&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Ausgangssituation&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die SPD &amp;ndash; sozialdemokratische Partei Deutschland &amp;ndash; ist die &amp;auml;lteste noch existierende Partei in Deutschland und hat bundesweit ca. 500.000 Mitglieder. Als gro&amp;szlig;e Volkspartei umfasst sie diverse Fl&amp;uuml;gel. Die SPD ist bundesweit pr&amp;auml;sent.&lt;br /&gt;
Speziell in Hamburg hat die SPD eine sehr gro&amp;szlig;e und beeindruckende Rolle inne. Aus der Hamburger SPD gingen zahlreiche &amp;bdquo;erste B&amp;uuml;rgermeister&amp;ldquo; sowie auch bundespolitisch gewichtige Pers&amp;ouml;nlichkeiten hervor. Wenn das Ruhrgebiet &amp;bdquo;die Herzkammer der Sozialdemokratie&amp;ldquo; ist, wie Herbert Wehner sagte, dann kann Hamburg sicherlich als der Kopf oder das Gehirn der SPD bezeichnet werden. Ma&amp;szlig;geblich f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngere Vergangenheit der SPD war z.B. der in Hamburg abgehaltene Parteitag 2007, der zur Annahme des &amp;bdquo;Hamburger Programms&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrte, das seit dem die Basis des sozialdemokratischen Wirkens ist.&lt;br /&gt;
Die SPD Hamburg stellt mit &amp;uuml;ber 10.000 Mitgliedern eine sehr gro&amp;szlig;e &amp;bdquo;Community&amp;ldquo; dar. Innerhalb Hamburgs ist sie damit die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Partei. Die SPD Hamburg gliedert sich in die Bezirke Altona, Bergedorf, Eimsb&amp;uuml;ttel, Harburg, Mitte, Nord sowie Wandsbek, diese wiederum in eine Vielzahl von Ortsvereinen (sogen. &amp;bdquo;Distrikten&amp;ldquo;), insgesamt 76 in Hamburg).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bei so vielen Mitgliedern und so komplexen Strukturen ist es schwierig f&amp;uuml;r neue Mitglieder sich auf Anhieb zurecht zu finden und aktiv zu werden. Daher f&amp;uuml;hrt die SPD Hamburg-Nord seit 10 Jahren ein Mentoring-Programm f&amp;uuml;r neue Mitglieder durch. Im Rahmen dieses Programms bekommen Neumitglieder die Gelegenheit, sich &amp;uuml;ber einen Zeitraum von ca. einem Monat mit verschiedenen Angeboten und Aspekten der Parteiarbeit, aber auch hamburgspezifischen Aspekten der SPD vertraut zu machen.&lt;br /&gt;
Da dieses Programm relativ umfangreich und durch seine bisherige Struktur an Pr&amp;auml;senz-Veranstaltungen gebunden ist, bedingt es einen hohen Zeitaufwand f&amp;uuml;r die durchf&amp;uuml;hrenden Personen &amp;ndash; und auch f&amp;uuml;r die Teilnehmenden. Dies f&amp;uuml;hrt dazu, dass das Programm nur einmal pro Jahr durchgef&amp;uuml;hrt werden kann. Da aber die Zielgruppe &amp;ndash; also die Neumitglieder der Partei &amp;ndash; &amp;uuml;ber das ganze Jahr verteilt eintreten, entsteht im schlimmsten Fall eine L&amp;uuml;cke von 11 Monaten.&lt;br /&gt;
Um dieses Mentoring-Gap zu schlie&amp;szlig;en zielt das Medienprojekt darauf ab, neben dem Pr&amp;auml;senzangebot eine webbasierte Mentoring-Plattform zu etablieren, in der die Teilnehmenden des Mentoringprogramms kurzfristig aufgefangen werden k&amp;ouml;nnen und so lange verbleiben wie ein Betreuungsbedarf und -wunsch besteht.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Exemplarischer Ablauf&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dieses Scenario beschreibt das Vorgehen auf einer zuk&amp;uuml;nftigen, noch im Rahmen des Medienprojektes zu entwickelnden Plattform. Dieser Ablauf geht davon aus, dass das Medienprojekt (zumindest teilweise) abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
Ein Neumitglied wird umgehend nach Eintritt als neuer Nutzer / neue Nutzerin auf der neu zu etablierenden Plattform angelegt. Dort sind verschiedene programmrelevante Inhalte hinterlegt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Rahmen eines gemeinsamen Gespr&amp;auml;chs mit der Projektansprechpartnerin auf Seiten der SPD Kerstin V&amp;ouml;lsch und ihrem Mitarbeiter zu den Fragen, was alles beispielsweise hier hineingeh&amp;ouml;rt und m&amp;ouml;glich ist, sammelten wir als Projektteam gemeinsam beispielsweise die Punkte Satzungen, Ordnungen, aber auch ein Videocast des jeweiligen Landesvorsitzenden, der Neumitglieder willkommen hei&amp;szlig;t, etc.&lt;br /&gt;
Wichtig war allen Teilnehmern dieses Gespr&amp;auml;ches, dass die Inhalte in eine logische, skalierende Struktur gebracht werden, so dass ein Neumitglied einen Anhaltspunkt hat, wie es sich am sinnvollsten diese Inhalte erschlie&amp;szlig;en kann. Sinnvoll erschien uns insbesondere, dass eine Kommunikationsm&amp;ouml;glichkeit besteht und ggf. weiterf&amp;uuml;hrende Angebote der politischen Bildung implementiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Neumitglied nutzt diese Angebote nach eigenem Bedarf und Stand seiner Vorinformation und kann auch selber Content entwickeln sowie weiterf&amp;uuml;hrende Informationen zusammentragen. Zus&amp;auml;tzlich werden die &amp;uuml;ber das Jahr verteilten Pr&amp;auml;senzelemente kommuniziert.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Zielstellung&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ziel ist es, die Neumitglieder fr&amp;uuml;hzeitig zu binden und die tendenziell nach einem Eintritt zun&amp;auml;chst gro&amp;szlig;e Energie zu nutzen, indem Neumitglieder nicht erst lange auf ihren ersten &amp;bdquo;Echtkontakt&amp;ldquo; warten m&amp;uuml;ssen. Durch den Einsatz einer Webplattform wird es erm&amp;ouml;glicht, eine kontinuierliche Flankierung und Vertiefung des Mentorings zu etablieren, ohne den Personalaufwand signifikant zu erh&amp;ouml;hen. Zus&amp;auml;tzlich k&amp;ouml;nnen die an dem Programm teilnehmenden Personen bedarfsgerechter und individueller betreut und mit Informationen versorgt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Einsatz einer webbasierten L&amp;ouml;sung bietet sich hier an &amp;ndash; oder ist sogar unumg&amp;auml;nglich &amp;ndash; um die bisher synchrone Mentoringarbeit durch asynchrone Komponenten zu erg&amp;auml;nzen, die die Betreuung zeitlich und inhaltlich flexibler sowie die Inhalte selbstorganisierbar machen. Allerdings macht es ggf. Sinn, nicht ausschlie&amp;szlig;lich auf asynchrone Komponenten zu setzen sondern auch teilsynchrone oder vollsynchrone Anteile wie beispielsweise Skype etc. einzusetzen. Generell wird dabei von einer hohen intrinsischen Motivation der Teilnehmenden des Programms ausgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Meine Hauptaufgabe wird es sein, zuerst ein Konzept f&amp;uuml;r diese Plattform zu entwickeln und diese anschlie&amp;szlig;end aufzusetzen. Der einzustellende Inhalt wird aus der SPD kommen und von mir ggf. nur f&amp;uuml;r die Plattform angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Budget / Finanzierung&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Projekt soll &amp;uuml;ber Open-Source-Software abgewickelt werden. Der Webspace besteht bereits, der Inhalt wird von Mitarbeitern der SPD Hamburg-Nord entwickelt bzw. liegt bereits vor. Eine inhaltliche Bearbeitung erfolgt von den Mitarbeitern der SPD Hamburg-Nord im Rahmen der regul&amp;auml;ren Arbeitszeit, die eventuell n&amp;ouml;tige technische Anpassung leiste ich. Da die SPD zu einem gro&amp;szlig;en Teil auf die ehrenamtliche Mitwirkung ihrer Mitglieder setzt werden auch diese ggf. Inhalte liefern.&lt;br /&gt;
Wenn das Projekt erfolgreich ist und fortgesetzt werden soll, scheint ein Umzug auf die Server der SPD Hamburg sinnvoll.&lt;br /&gt;
Ggf. entstehen Domainkosten, wenn eine neue Domain eingerichtet werden soll. Ansonsten kann die Domain &lt;a href=&quot;http://www.diplompaedagogik.com/&quot;&gt;http://www.diplompaedagogik.com&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r das Projekt im Rahmen der (unten skizzierten) Phasen 1 und 2 genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein Verbleib der Neumitglieder in der SPD &amp;uuml;ber den Mentoringzeitraum hinaus &amp;ndash; und das ist ja das Ziel des Projektes &amp;ndash; stellt den Return of Invest auch nach einem Umzug auf SPD-Server und den damit ggf. verbundenen Kosten sicher. Eventuell &amp;ndash; wenn das Projekt erfolgreich verl&amp;auml;uft &amp;ndash; k&amp;ouml;nnte eine Anbindung an meinespd.de &amp;ndash; eine WebCommunity der SPD &amp;ndash; erstellt werden. Dann w&amp;uuml;rden wahrscheinlich Kosten f&amp;uuml;r das technische &amp;bdquo;Andocken&amp;ldquo; entstehen. Dies ist aber f&amp;uuml;r das Medienprojekt, das mit einem Umzug auf einen SPD-Server endet, nicht relevant.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Inhalte&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Inhalte des Projektes sind einerseits im Fundus der SPD reichhaltig vorhanden (Programme, Standpunktpapiere etc.) und werden andererseits auch kontinuierlich durch haupt- und ehrenamtliche Akteure erweitert. F&amp;uuml;r das Projekt werden diese durch Mitarbeiter der SPD Hamburg Nord aufgearbeitet. Die anfallende Arbeit stellt zwar einen Kostenfaktor dar, der aber auch bei der regul&amp;auml;ren, pr&amp;auml;senzbasierten Mentoringphase anfallen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Die Medienproduktion erfolgt in der ersten Phase durch mich oder die SPD Hamburg, wenn das Projekt perpetuiert werden soll, muss entsprechend eine weiterf&amp;uuml;hrende Planung festgelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Zeitrahmen&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Projekt wird in drei Phasen entwickelt&lt;/p&gt;
&lt;ol type=&quot;1&quot; start=&quot;1&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pre-Phase&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dauer ca. 6 Monate&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;a)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Konzeption&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;b)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Materialsammlung und -anpassung sowie Aufbau des Materialpools&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;c)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Entwickeln der Plattform&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;d)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Testen und Feinabstimmung&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ziel: Testen und Feinabstimmung, Aufbau des Materialpools etc.&lt;/p&gt;
&lt;ol type=&quot;1&quot; start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Roll-Out&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dauer ca. 6 Monate&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ziel: &amp;bdquo;echter&amp;ldquo; Einsatz, Etablierung des Projektes, abschlie&amp;szlig;end Evaluation&lt;/p&gt;
&lt;ol type=&quot;1&quot; start=&quot;3&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Re-Roll-Out&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ggf. Erweiterung des Projektes, Verankerung, vollst&amp;auml;ndige &amp;Uuml;bergabe an die SPD Hamburg&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hamburg">Hamburg</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kommunikation">Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/mentoring">Mentoring</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/organisation">Organisation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/plattform">Plattform</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/politik">Politik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/pool">Pool</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/social-network">social network</category>
 <pubDate>Tue, 24 May 2011 10:34:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Iltis</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>B2B: Bonn to Bordeaux Deutsche und französische Studierende üben „Global English“  </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6885</link>
 <description>&lt;p&gt;B2B: Bonn to Bordeaux&lt;br /&gt;
Deutsche und französische Studierende üben „Global English“&lt;br /&gt;
Ein interkulturelles Hochschulprojekt mit Einsatz der Neuen Medien &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Englisch spricht man nicht nur mit Engländern, kommunizieren muss ich mit der ganzen Welt!“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch das Internet, den grenzübergreifenden Handel innerhalb Europas und den Weltmärkten sowie wegen neuer Netzwerke in der Wirtschaft und Wissenschaft wird die Kommunikation über Länder-, Sprach- und kulturelle Grenzen hinweg immer selbstverständlicher. Effektive Kommunikations- und interkulturelle Kompetenzen spielen daher eine immer wichtigere Rolle. Dabei wird primär Englisch als sprachliches Werkzeug eingesetzt, um mit Partnern weltweit zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
Der Englischunterricht wird deswegen immer facettenreicher und erfordert nicht nur von den Lehrenden neue Kompetenzen in den neuen Medien, sondern erfordert ganz neue didaktische Ansätze. Global English dient primär zur Verständigung zwischen Personen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, deren Muttersprache nicht Englisch ist.&lt;br /&gt;
Das „B2B: Bonn to Bordeaux“ Pilotprojekt wurde im Wintersemester 2010 ins Leben gerufen und ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Sprachzentren der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Ecole Nationale Supérieure de Chimie, de Biologie et de Physique (ENSCP) im französischen Bordeaux.&lt;br /&gt;
Ziel des Pilotprojektes ist es, dass etwa 80 Studierende - zwei Kurse in Deutschland und zwei in Frankreich - erste hands-on Erfahrungen mit internationaler Projektarbeit sammeln. Studierende beider Hochschulen lernen, wie unterschiedlich in beiden Ländern an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet wird. Es werden synchrone und asynchrone Kommunikationswerkzeuge für die Projektarbeit eingesetzt und in Englisch kommuniziert. Zuerst werden von den Studierenden kurze Video-Clips über ihr Alltagsleben gedreht, danach werden die Clips an den Partnerhochschulen in den jeweiligen Kursen besprochen und anschließend per Video Konferenz diskutiert.&lt;br /&gt;
Es soll ein mediendidaktisches Konzept für den Einsatz von neuen Medien im Englischunterricht definiert werden und somit auch die interkulturelle Kompetenz der Studierenden durch grenzübergreifende Kommunikation gefördert werden.&lt;br /&gt;
Das Medienprojekt wird mit Abstimmung beider Hochschulen gemeinsam erstellt und dann in die beiden Curricula integriert, um den Bedürfnissen beider Einrichtungen gerecht zu werden. Die Umsetzung erfolgt Wintersemester 2011.&lt;br /&gt;
Es sind keine speziellen Fördermittel oder Drittmittel vorhanden. Projektkosten werden von den jeweiligen Sprachzentren noch selbst getragen. Es ist aber beabsichtigt, EU-Drittmittel zu beantragen. Damit könnte das Medienprojekt Modell sein für zukünftige ähnliche Projekte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Meilensteine des Medienprojekts:&lt;br /&gt;
1.	Zielgruppen und Bildungsziele beider Hochschulen definieren&lt;br /&gt;
2.	Lehr-/Lernziele definieren&lt;br /&gt;
3.	Methodisches und didaktisches Design&lt;br /&gt;
4.	Evaluationsverfahren festlegen&lt;br /&gt;
5.	Zeitplanung und Kostenplanung&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/englisch">Englisch</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/interkulturelle-kommunikation">Interkulturelle Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/internationale-kommunikation">internationale Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienkompetenz">Medienkompetenz</category>
 <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:26:20 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Regina Brautlacht</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Basisschulung SES</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5121</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Konzept für das Medienprojekt ‚Basisschulung SES als E-Learningmodul mit optionaler tutorieller Betreuung’ bezieht sich auf eine konkrete Anforderung des Unternehmens ATOSS Software AG. Eine Realisierung des Konzepts als Erweiterung des ATOSS Education Centers, das bis dato lediglich Präsenzschulungen anbietet, steht derzeit zur Diskussion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Software-Unternehmen ATOSS Software AG produziert eine Standardsoftware mit dem Namen SES zum Thema Arbeitszeitmanagement. Diese Software umfasst verschiedene Module wie Arbeitszeiterfassung (d.h. Stempelzeiten erfassen und auswerten), Personaleinsatzplanung (z.B. Dienstpläne für Krankenhäuser), Zutrittsmanagement, Projektzeiterfassung, Statistik, Kostenstellenmanagement etc. Diese Module basieren teilweise auf denselben und zusätzlich auf den jeweils modulabhängigen Stammdaten und zeichnen sich durch eine einheitliche Bedienphilosophie aus.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/arbeitszeitmanagement">Arbeitszeitmanagement</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/softwareschulung">Softwareschulung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/staff-efficiency-management">Staff Efficiency Management</category>
 <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:56:45 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Basketball – Score &amp; Time </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6165</link>
 <description>&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Basketball - Score &amp;amp; Time&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Sportart Basketball ben&amp;ouml;tigt nach Reglement zur Durchf&amp;uuml;hrung eines regul&amp;auml;ren (Meisterschafts-) Spiels neben den beteiligten Mannschaften und den angesetzten Schiedsrichtern auch ein sogenanntes &amp;sbquo;Kampfgericht&amp;rsquo;. Mitglieder dieses Kampfgerichts sind in der Minimal-Besetzung ein &amp;sbquo;Anschreiber&amp;rsquo;, ein &amp;sbquo;Zeitnehmer&amp;rsquo; und ein &amp;sbquo;24-Sekunden-Zeitnehmer&amp;rsquo;, die, wie schon die Bezeichnungen andeuten, unterschiedliche Funktionen wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Besetzung des Kampfgerichtes dem Spielausrichter (in der Regel der Heimverein) obliegt, besteht f&amp;uuml;r alle Basketballvereine ein kontinuierlicher Ausbildungsbedarf zur Besetzung der Kampfgerichte. Eine Recherche im Basketballumfeld bei Vereinen und ihren Verbandsorganisationen zeigte, dass diese Ausbildung im deutschen Rahmen bisher nur rudiment&amp;auml;r unterst&amp;uuml;tzt und auch nur in Ans&amp;auml;tzen in Form einer systematischen Ausbildung, hier zumeist auf Ebene der einzelnen Vereine umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Medienprojektes 1 ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie f&amp;uuml;r ein mediales Lernszenario zur Behebung des aufgeworfenen Bildungsproblems in Form einer schriftlichen Projektausarbeitung. F&amp;auml;llt die Machbarkeitsstudie positiv bez&amp;uuml;glich einer Projektrealisierung aus, so sieht die Planung vor, im Rahmen des Medienprojektes 2 die Entwicklung eines Prototyps f&amp;uuml;r einen spezifischen Aufgabenbereich im Rahmen der Kampfgerichtausbildung zu realisieren und diesen grob zu evaluieren.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Hauptziel des Projektes ist die Erstellung eines medialen Angebots zur vereins&amp;uuml;bergreifenden Ausbildung von Personen zur Besetzung eines Kampfgerichtes im Wettspielbetrieb des Basketballsports.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Teilziele verfolgt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aufbereitung der in schriftlicher Form formulierten Regeln in medial ad&amp;auml;quater Form&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausgestaltung der kognitiven (Regelumsetzung), affektiven (neutrale Helfer der unparteiischen Schiedsrichter)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und psychomotorischen (Zeichensprache mit Schiedsrichter) Lehrziele&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anreizsetzung zum selbstorganisierten Lernen zur Entlastung der Vereine&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellung eines Angebots an Tests zur Eigen&amp;uuml;berpr&amp;uuml;fung und ggf. Zertifizierung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erh&amp;ouml;hung der Partizipationsquote an der vereinsinternen Aufgabe &amp;sbquo;Kampfgerichtgestellung&amp;rsquo;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Erreichbare Nebenziele k&amp;ouml;nnten sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Information von Basketballinteressierten oder auch Zuschauern &amp;uuml;ber die Aktivit&amp;auml;ten des Kampfgerichts&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufzeigen einer M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r ein Engagements im Basketballsport ohne Aus&amp;uuml;bung der Sportart&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Da auch f&amp;uuml;r den Sportbereich von einer fortschreitenden Technisierung (softwarebasierte Computerunterst&amp;uuml;tzung), gerade im Bereich der Spielberichtsf&amp;uuml;hrung ausgegangen wird, liegt der prim&amp;auml;re Fokus des Projekts auf der Vermittlung von situationsbezogenen F&amp;auml;higkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Mensch-Maschine Schnittstelle, wie sie z.B. bei den basketballspezifischen Zeitnahmen vorliegt. Einfach gesprochen, sollen die Zeitnehmer durch ein ad&amp;auml;quates Lernangebot in die Lage versetzt werden, wahrgenommene komplexe Spielsituationen den nicht minder komplexen Regeln entsprechend korrekt und unparteiisch auf die Zeitnahme umzusetzen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/mensch-maschine">Mensch-Maschine</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/vereinssport-basketball">Vereinssport Basketball</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:54:08 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Feldhoff</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6165 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Besser „gemeinsam“ Sprachen lernen!</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6857</link>
 <description>&lt;p&gt;Medienprojekt I - Exposé&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: digital publishing (dp), 1994 in München gegründet, entwickelt Sprachlernprogramme und Konzepte für Einzellerner, internationale Konzerne, mittelständische und kleine Betriebe, Sprachschulen, öffentliche Einrichtungen und Universitäten. Das Angebot umfasst nicht nur interaktive Sprachkurse, sondern auch Hörbücher, moderne Lehrbücher oder Sprachkurse mit Musik. digital publishing ist in über 80 Ländern weltweit vertreten und führendes Unternehmen für Lösungen rund um das Thema Sprachen lernen am PC. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Didaktische Beraterin beim italienischen Firmensitz von digital publishing in Pavia (Norditalien) beschäftige ich mich mit der Konzeption von didaktischen Programmen, die über ein Corporate Language Training (CLT) - Standard-Programm hinausgehen und deswegen eine individuelle Ausarbeitung des Trainingsprogramms benötigen. Des Weiteren bin ich verantwortlich für die Weiterbildung der externen Sprachdozenten/innen sowie für die Entwicklung von zusätzlichen didaktischen Lernmaterialien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle weitere Informationen zu Firma und Produkten sind abrufbar unter: www.digitalpublishing.de (Privatkunden) sowie www.clt-net.de (Firmenkunden)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektbeschreibung:&lt;br /&gt;
Das Lernszenario des dp Corporate Language Training (CLT) folgt dem Konzept des Blended Learning und setzt sich aktuell aus folgenden didaktischen Komponenten zusammen (in unterschiedlicher Kombination):&lt;br /&gt;
-	Online Software (Interaktiver Sprachkurs)&lt;br /&gt;
-	Präsenzunterricht&lt;br /&gt;
-	Telefonunterricht&lt;br /&gt;
-	Virtuelles Klassenzimmer (VC)&lt;br /&gt;
-	Tutoring (Email-Assignments, IP Analysis, Online Magazine, usw.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle didaktischen Komponenten sehen einen Austausch zwischen Lehrinhalt (Software) bzw. Lehrvermittler (Tutor oder Dozent) und Lernendem vor, die Lernenden selbst haben jedoch untereinander während des Lernprozesses (mit Ausnahme des Präsenzunterrichts) keine Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen oder gemeinsam zu lernen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb des Medienprojektes I soll nun ein Konzept ausgearbeitet werden, das die Auswahl, Einführung und die Anwendung kooperativer Lernszenarien (Kooperation unter den Lernenden) innerhalb des Standard-Lernprogramms vor dem Hintergrund der Lernziele der Fremdsprachendidaktik vorsieht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel des Projektes ist es herauszufinden, welche kooperativen Lernszenarien sich im Kontext des CLT Lernprogramms am besten eignen, um den Lernerfolg signifikant (vor allem in bisher eher weniger beachteten Bereichen, z.B. Schreibkompetenz) zu erhöhen und auf den Lernprozess selbst motivierend einzuwirken. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die dabei gewonnen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, ein neues didaktischen Konzept innerhalb des CLT Lernprogramms zu entwickeln, das digital publishing die Möglichkeit gibt, das methodisch-didaktische Portfolio innerhalb der betrieblichen Fortbildung zu erweitern, sich vom Angebot anderer Anbieter zu differenzieren und letztendlich natürlich auch die Ergebnisse innerhalb der individuellen Sprachlernprozesses zu verbessern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Auswahl und Beurteilung unterschiedlicher kooperativer Lernszenarien vor dem Hintergrund online-basierter Fremdsprachendidaktik beinhaltet folgende Aspekte:&lt;br /&gt;
-	Auswahl und Bestimmung der Lernziele, die durch kooperatives Lernen innerhalb der Fremdsprachendidaktik in besonderer Weise gefördert werden können (z.B. Schreibkompetenz  über Anchored Instruction, usw.)&lt;br /&gt;
-	Auswahl und Beurteilung möglicher didaktischer Methoden zur Förderung kooperativen Lernens (z.B. Gruppenprojekte, kontextsensitive Aufgaben, Problem Based Learning, Quality Function Deployment, usw.)&lt;br /&gt;
-	Auswahl und Beurteilung möglicher kooperativer Tools im Bereich Web 2.0 (z.B. Google Docs, Blogs, Wikis, Learning-Community, usw., sowie Analyse existierender Tools und deren Einsatzmöglichkeiten für kooperatives Lernen, z.B. VC)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einführung des gewählten Szenarios in das Standard-Programm setzt folgende Aspekte voraus:&lt;br /&gt;
-	Didaktisches Betreuungskonzept: Schulung der Dozenten bzgl. der Anwendung sowie der didaktischen Umsetzung der neuen Lernziele mit den neuen Tools&lt;br /&gt;
-	Motivationales/Organisatorisches Betreuungskonzept: Konzeptüberarbeitung der Funktion Tutor/Coach (Hinführung zu eher didaktischem und motivationalem Coaching)&lt;br /&gt;
-	Einführung der Kursteilnehmer in das neue Lernszenario und Schulung in der Anwendung neuer Lern-Tools&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übergreifend sollen in diesem Projekt auch Aspekte der Motivationstheorien (vor allem über den Aspekt des Coaching) thematisiert werden.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausblick auf Medienprojekt II:&lt;br /&gt;
Die Anwendung des neuen Lernszenarios soll über ein Pilot-Projekt erfolgen, das die Einführung einer neuen Lernumgebung innerhalb einer Versuchs- sowie einer Kontrollgruppe (ohne neue Lernumgebung) vorsieht. Dabei soll die Einführung des neuen Lernszenarios sowie die Durchführung begleitet und beide Gruppenergebnisse abschließend durch einen inhaltlichen Test (qualitativer Vergleich der erworbenen Sprachkenntnisse) sowie einen qualitativen Fragebogen (Beurteilung der Akzeptanz der neuen Lernmethode von Seiten der Lernen) bewertet werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirtschaftliche Aspekte:&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Medienprojektes werden außer den didaktischen/konzeptionellen Bereichen auch die betriebswirtschaftlichen (Markt-, Konkurrenz- und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Budget, ROI Schätzwerte, usw.) in die Überlegungen mit einbezogen.&lt;br /&gt;
Genaue Angaben können zu diesem Zeitpunkt dazu noch nicht gemacht werden, sie werden jedoch Bestandteil der nächsten Arbeitsphasen sein.&lt;br /&gt;
Ausgearbeitet wird das Medienprojekt I außerhalb meiner Arbeitszeit als Didaktische Beraterin bei dp Italy.&lt;br /&gt;
Die Medienproduktion wird firmenintern stattfinden. Bzgl. der eventuellen Ausarbeitung didaktischer Inhalte für die kooperativen Lernmedien werde ich auf externe Mitarbeiter (Fremdsprach-Dozenten, Experten für ESL-Didaktik) zurückgreifen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Milestones für Medienprojekt I:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum 22.5.2011: Ausarbeitung des Exposé und Einstellung des Exposé in die Projekt-Station&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1 (bis 12.06.2011):&lt;br /&gt;
-	Marktanalyse&lt;br /&gt;
-	Produktanalyse (hier vor allem Analyse kooperativer didaktischer Tools)&lt;br /&gt;
-	Lehr-/Lernzielbestimmung (Methoden und Ziele kooperativen Lernens in der Fremdsprachendidaktik) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2 (bis 03.07.2011):&lt;br /&gt;
-	Auswahl geeigneter kooperativen Lernmedien und Kommunikationsmedien&lt;br /&gt;
-	Festlegung der Lehr-/Lernmethode und Strategie&lt;br /&gt;
-	Festlegung der Lehr-/Lerninhalte (Beschreibung des Pilotprojektes, Medienprojekt II)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3 (bis 23.07.2011):&lt;br /&gt;
-	Bestimmung des didaktischen und motivationalen Betreuungskonzeptes&lt;br /&gt;
-	Produktions-, Zeit- und Kostenplan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum 28.08.2011: Abschluss Medienprojekt I (Abschlusspaper)&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/fremdsprachen">Fremdsprachen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kooperatives-e-learning">Kooperatives E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kooperatives-lernen">Kooperatives Lernen</category>
 <pubDate>Wed, 25 May 2011 11:12:05 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexandra Berndt</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6857 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Bib goes Lea Online</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6852</link>
 <description>&lt;p&gt;Bib goes Lea Online&lt;br /&gt;
Spielend zum Recherche-Profi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Sommersemester 2011 hat der ILIAS-Testbetrieb an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg begonnen. Die Koordination des in diesem Rahmen ins Leben gerufene Projekt „E-Learning“ obliegt der Bibliothek der Hochschule, der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg. Deren Kundinnen und Kunden sind sowohl Angehörige der Hochschule (Studierende, Lehrende, Mitarbeiter) als auch externe Studierende und Bürgerinnen und Bürger der Region. Zielgruppe des Projekts Medienprojekts “Bib goes Lea Online“ sind jedoch die Hochschulangehörigen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es aber zweifellos zu einer Öffnung des Learning Management Systems (LMS) ILIAS unter dem Namen „Lea Online“ für alle Bibliothekskundinnen und –kunden kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das E-Learning-Team der Bibliothek unterstützt zurzeit sowohl Lehrende als auch Studierende beim Einsatz von E-Learning. Gerade in der Einführungsphase ist viel Support aber auch Motivations- und Überzeugungsarbeit für E-Learning zu leisten. Die Angst vor „Mehrarbeit“ ist groß, da der Mehrwert von E-Learning-Angeboten für die Zielgruppe nicht eindeutig erkennbar. Hier ist es unabdingbar, als Koordinierungsstelle des Projekts mit gutem Beispiel voranzugehen. Deshalb soll in meinem Medienprojekt 1 ein Konzept entwickelt werden, wie die Bibliothek die neu eingeführte E-Learning-Plattform für den Bibliotheksbereich einsetzen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oftmals stellen die Bibliotheksmitarbeiterinnen und –mitarbeiter mit Erschrecken fest, dass vorausgesetzte Recherchekenntnisse, die den Studierenden im ersten Semester vermittelt werden, zum Zeitpunkt der Abschlussarbeit nicht (mehr) vorhanden sind. Deshalb ist es notwendig, grundlegende Hinweise zu verschiedenen Recherchetools das ganze Studium über abrufen zu können. Die Studierenden sollen sich genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie geeignete Quellen für ihre Abschluss- oder Hausarbeiten suchen, Unterstützung heranholen können, unabhängig von Öffnungs- oder Schulungszeiten. Das neu eingeführte LMS ermöglicht genau das – zeit- und ortsunabhängiges, selbstgesteuertes Lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispielhaft seien hier folgende Einsatzmöglichkeiten genannt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.	Ergänzungen zu Schulungen der Bibliothek in den Bereichen Bibliothekseinführung, Katalogrecherche, Datenbankrecherche, Literaturverwaltung: Hier können Schulungsmaterialien bereitgestellt, Frageforen eingerichtet und Schulungstermine angeboten und verwaltet werden. Außerdem kann neu erworbenes Wissen aus den Schulungen durch Tests abgefragt, aufgefrischt oder vertieft werden. Präsenzschulungen können zudem umfassend evaluiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.	Vermittlung des Serviceangebots der Bibliothek in Form von knappen Tutorials, Screenshots und Screencasts: Rein textbasiertes Informationsmaterial wie Flyer und die Homepage der Bibliothek soll durch kundenfreundlichen und zeitgemäßen Medieneinsatz ergänzt werden. Fragen wie „Wie verlängere ich online meine Medien?“, „Wie richte ich den Fernzugriff ein?“, „Wie finde und öffne ich ein E-Book?“ können sehr viel schneller in kleinen Film- und Bildsequenzen vermittelt werden. Lea Online sollte dabei als zentrale Pattform für all diese Tutorials dienen, auf die ggf. von der Homepage aus verlinkt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.	Interne Kommunikation: Möglichkeiten wären eine eventuelle Migration des vorhandenen internen Bibliotheks-Wikis auf ein ILIAS-Wiki und dieEinrichtung eines internen Bibliothekskurses mit einem Kalender und Austauschmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt wird sicherlich fortlaufender Natur sein, denn das Service- und Schulungsangebot der Bibliothek und der resultierende Informationsbedarf der Kundinnen und Kunden erweitern sich kontinuierlich. Ein Teil des Medienprojekts soll bereits parallel zur Erstellung des Medienprojekts realisiert werden, wie z. B. die Erstellung eines Recherche-Tutorials, das unterstützend zur Schulung „Einstieg in die Literaturrecherche“ angeboten wird. Die Produktion der Lerninhalte soll innerhalb der Bibliothek erfolgen. Dabei werden insgesamt zwei Personen an dem Projekt mitarbeiten.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/abschlussarbeit">Abschlussarbeit</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/bibliothek">Bibliothek</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/literatur">Literatur</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/recherche">Recherche</category>
 <pubDate>Sat, 21 May 2011 21:29:47 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Eva Esser</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6852 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>BIF online</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6207</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;BIF online - ein Blended Learning Kurs f&amp;uuml;r private Bildungstr&amp;auml;ger &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
8 von 53 Bildungstr&amp;auml;ger der beruflichen Weiterbildung in Sachsen bieten E-Learning-Produkte an.  Alle s&amp;auml;chsischen Hochschulen haben eine gemeinsame E-Learning-Initiative. Neben diesem Informationsportal werden allen Hochschulangeh&amp;ouml;rigen die Lernplattform OPAL und umfassende weitere Services bereit gestellt. &lt;br /&gt;
Ist diese Aussage der Beleg daf&amp;uuml;r, dass E-Learning von privaten Bildungstr&amp;auml;gern noch nicht in die Planung einbezogen wurden oder gibt es andere Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die Nicht-Einf&amp;uuml;hrung? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt besch&amp;auml;ftigt sich mit der Planung eines Blended Learning Konzeptes f&amp;uuml;r das Modul Netzwerkservicetechnikerin im Kurs &amp;quot;Betriebsinformatikerin HWK&amp;quot;. Er wird in der beruflichen Fort- und Weiterbildung angeboten. Dieser Kurs wird von einem privaten Bildungstr&amp;auml;gers f&amp;uuml;r langzeitarbeitslose Frauen duchgef&amp;uuml;hr und mit Mitteln des Europ&amp;auml;ischen Sozialfonds gef&amp;ouml;rdert. Das Bildungsunternehmen selbst stellt keine E-Learning-Produkte bereit. Die Lehrinhalte im Pr&amp;auml;senzunterricht konzentrieren sich auf die Wissensvermittlung. Innerhalb der Kurse sind von den Teilnehmerinnen vier Pr&amp;uuml;fungen zu absolvieren. Der Unterricht wird im Blockunterricht (ein Modul je 40 Unterreichts-einheiten) von freiberuflichen Lehrkr&amp;auml;ften durchgef&amp;uuml;hrt. Die Teilnehmerinnen kommen aus verschiedenen Brufsgruppen und Kulturen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel des Projektes besteht zu Einen in der Konzeption selbst, zum Anderen werden Probleme bei der Einf&amp;uuml;hrung von solchen Konzepten bei privaten Bildungstr&amp;auml;gern analysiert. Das Budget wird in diesen &amp;Uuml;berlegungen nicht betrachtet. Um klare Aussagen f&amp;uuml;r die Umsetzung zu erlangen, ist es notwendig die Zielgruppe zu analysieren und die Lehrziele zu beschreiben. Besteht in der beschriebenen Situation &amp;uuml;berhaupt die M&amp;ouml;glichkeit und die Notwendigkeit E-Learning-Produkte einzusetzen? Diese Erkenntnisse werden im 1. Meilenstein beschrieben. Der 2. Meilenstein besch&amp;auml;fftigt sich mit der Frage: welche didaktischen Modelle und Szenarien k&amp;ouml;nnen bei der Erf&amp;uuml;llung der Lehrziele zum Einsatz kommen. Im 3. Meilenstein werden die Lehr- und Lernmedien betrachtet. Welche Medien k&amp;ouml;nnen genutzt werden, um die Online-Kommunikation zu aktivieren und den Lernprozess zu unterst&amp;uuml;tzen? F&amp;uuml;r die praktische Umsetzung werden drei Lernumgebungen in der Phase 2 getestet. Dazu z&amp;auml;hlen Moodle, aTutor und OLAT. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Kurs beginnt im Januar 2011. Damit ist das Projektende definiert. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meilensteine 1.Phase:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
1. bis 07.04.2010 &lt;br /&gt;
2. bis 14.04.2010 &lt;br /&gt;
3. bis 21.04.2010 &lt;br /&gt;
Abschlusspaper bis 28.04.2010 &lt;br /&gt;
Abschluss Phase 1. 05.05.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lms">LMS</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-lernen">Online Lernen</category>
 <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:21:02 +0200</pubDate>
 <dc:creator>André Stöhr</dc:creator>
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 <title>blended @access</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6622</link>
 <description>&lt;p&gt;Individuelle Grundlagenvermittlung für unterschiedliche Voraussetzungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen führt der Studiengang Kindergarten und Primarstufe auf Sommer 2011 ein Akzess-Verfahren ein. Ziel dieses Verfahrens ist es, in bestimmten Fächern eine verbindliche Grundlage zu sichern, auf welcher in der Folge aufgebaut werden kann. Dies betrifft insbesondere diese Fächer, in welchen die Vorkenntnisse stark divergieren, also Musik, Sport, Deutsch, ICT und – mein Interessengebiet – die Gestaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurde viel Zeit darauf verwendet, Grundlagen im Präsenz-Studium aufzuarbeiten, da die Voraussetzungen der Studierenden sehr unterschiedlich waren. Mit dem Akzess-Verfahren soll diese Grundlagenvermittlung nun ausgelagert und individueller werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei über 200 neuen Studierenden jedes Jahr ist es nicht möglich, die Voraussetzungen persönlich zu prüfen. Deshalb werden bestimmte Inhalte und Ziele netzbasiert vermittelt, andere (primär manuelle) Fertigkeiten hingegen in Freifächern und speziellen Blockwochen bearbeitet und geübt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stofflich wird es sich auf die Vermittlung von bildnerischen Gestaltungsmitteln und Prinzipien konzentrieren. Die dreidimensionalen Aspekte der Gestaltung (in der Schweiz Werken und Handarbeit genannt) spielen noch keine Rolle, da sich die Studierenden nach einem Jahr (und somit nach der Akzess-Prüfung) für eine dieser Richtungen entscheiden.&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit der Ausdehnung des Selbstlernangebotes auf diesen Gebieten soll aber  mitgedacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhalt meines Medienprojektes wird es deshalb sein, einerseits zusammen mit meinem Team die Ziele für den Gestaltungs-Akzess zu definieren und festzulegen, welche Ziele netzbasiert und welche im Präsenzveranstaltungen bearbeitet werden sollen.&lt;br /&gt;
Die netzbasierten Inhalte werde ich wahrscheinlich in WBTs umzusetzen versuchen bzw. bestehende Angebote suchen und einsetzen. Ein geeignetes LMS muss daher noch evaluiert werden, sobald die Bedürfnisse geklärt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Fragezeichen stellt auch die Akzess-Prüfung selbst dar. Gibt es Elemente, welche gleich digital geprüft werden können, wie kann man diese Prüfung sicher und gerecht online durchführen, Abstimmung mit anderen Fächern etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist etwas schwierig da kein bestehendes Verfahren verändert wird, sondern ein neues aufgebaut wird.&lt;br /&gt;
Bisherige Kennzahlen: ca. 250 Studierende, überschlagsmässig gerechnet ca. 70 Arbeitsstunden pro StudentIn, welche alle Inhalte eines Faches nachholen muss. Differenzierungswochen und Freifächer mit Teilnehmerzahlen von ca. 18 Personen&lt;br /&gt;
Unbekannte: Wie viele Studierende benötigen wie viel Prozent der Unterlagen / Unterstützung? Spart man Unterrichtszeit oder wird sie einfach effizienter genutzt / mit mehr Inhalten angereichert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur finanziellen Situation lässt sich deshalb erst später etwas Konkretes sagen.&lt;br /&gt;
Meilensteine:&lt;br /&gt;
-	Inhalte und Ziele des Bereichs Gestaltung finden und definieren (Lernzielformulierung)&lt;br /&gt;
-	Auswahl der Inhalte für die digitale Vermittlung&lt;br /&gt;
-	Geeignete Tools / Plattformen für die entsprechenden Inhalte finden, bzw.&lt;br /&gt;
-	bestehende Angebote finden / evaluieren.&lt;br /&gt;
-	Mediendidaktische Strategie entwickeln (zusammen mit anderen Verantwortlichen der PHSG)&lt;br /&gt;
-	Zeit- / Kostenplanung, und damit verbunden:&lt;br /&gt;
-	persönliche Auswahl für selbstproduziertes Material: was kann von mir überhaupt im Rahmen dieses ersten Medienprojektes schon umgesetzt werden?&lt;br /&gt;
-	Umsetzung der Inhalte&lt;br /&gt;
-	Evaluation durch Fachgruppe Gestaltung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Medienprojekt werden die allfälligen restlichen Inhalte ebenfalls noch umgesetzt. Die Evaluation des Angebots geschieht über die Evaluationsstelle der PHSG sobald der erste Jahrgang das Programm durchlaufen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kommt also ein ziemlicher Brocken auf mich zu, bei welchem ich auf die Unterstützung meiner Fachgruppe angewiesen bin. It’s a hard job, but someone’s gotta do it ;)&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/differenzierung">Differenzierung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lehrerbildung">Lehrerbildung</category>
 <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 20:43:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>jezgraggen</dc:creator>
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 <title>Blended Learning am Gymnasium - Wissenskonstruktion mit digitalen Werkzeugen</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5153</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Lernenden werden im Informatikunterricht vorbereitet, den Computer während ihrer gymasialen Ausbildung in anderen Fächern, aber auch später gewinnbringend einsetzen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurden dazu meistens vorhandene Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Standard-Computeranwendungen vertieft und erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu sollen die Lernenden in den sinnvollen Umgang mit digitalen Werkzeugen eingeführt werden. Weiter sollen sie auch erste Erfahrungen sammeln können, wie sie sich damit durch geeignete Zusammenarbeitsformen neues Wissen aneignen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Klasse erarbeitet beispielsweise zur Ablegung eines externen Informatikzertifikates die Computer-Theorie mit des Internets und digitalen Werkzeugen weitgehend selbständig und speichert die dafür erstellten Beiträge in einem Wiki.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Lehrperson ist es mir wichtig, dass die praktischen Anwendungen aus dem Schulalltag der Lernenden stammen.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/didaktik">Didaktik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/digitale-werkzeuge">digitale Werkzeuge</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/methodik">Methodik</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>c.merian</dc:creator>
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 <title>Blended learning for an IT-system implementation</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5955</link>
 <description>&lt;p&gt;Within a biopharmaceutical company headquartered in Germany, a system for Electronic Document Management (EDM) &amp;amp; Electronic Submission Management (ESM) is put in place. The project that covers the selection, implementation and the rollout of the new system components started in 2008 and the system is expected to enter full scope production in Jan. 2010. For the system, which is expected to be used by up to 1.000 employees that are distributed across the globe, the majority of the hands-on trainings are delivered as face to face trainings, complemented by a short introductory eLearning module as well as  in a second and third step with further eLearning modules. The additional modules are set up to reach especially colleague working in remote locations and are planned to substitue some of the face to face trainings covering very basic functionalities, whereas more comprehensive trainings covering also the advanced functionalities would still be covered in a face to face setting. The additional eLearning modules will also serve as and will be integrated into help sources / and/or as refresher-trainings. Further eLearning modules are to be developed as delta-training modules in case of system updates / new releases.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/softwareschulung">Softwareschulung</category>
 <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:56:18 +0100</pubDate>
 <dc:creator>seyfarth</dc:creator>
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 <title>Blended Learning für Software-Training - Wissenstransfer verbessern</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6204</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein bestehendes zweistufiges Präsenztraining soll um tutorielle Online-Betreuung erweitert werden, so dass der Transfer der frisch erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in den Arbeitsalltag besser gelingt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die perbit Software GmbH ist Hersteller einer Software für das Personalmanagement. Mit der Einführung der Software im Unternehmen erhalten die Kunden eine intensive Ausbildung, zu der auch ein zweistufiges Präsenztraining gehört. Die erste Präsenzphase umfasst zwei Tage im Trainingscenter der perbit Software GmbH (zwei bis vier Personen aus ein bis vier verschiedenen Unternehmen), die zweite Präsenzphase dauert einen Tag. Zwischen den beiden Präsenztrainings wird ein Abstand von vier Wochen empfohlen. Die Teilnehmer erhalten mit einem Zertifikat nach jedem Präsenztraining einen Gutschein über ein bzw. zwei Webinare, die aber eher selten eingelöst werden. In diesen einstündigen Webinaren werden Funktionen der Software präsentiert; sie dienen hauptsächlich zur Auffrischung bereits erworbener Kenntnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei späteren Kundenbesuchen oder Anrufen an der Hotline müssen die perbit-Berater häufig erkennen, dass die Inhalte des verpflichtenden Präsenztrainings nicht in die Praxis umgesetzt werden konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den Transfer in die berufliche Praxis zu verbessern, soll ein Blended Learning Szenario aufgebaut werden. Dabei sollen die beiden Präsenzphasen erhalten bleiben. Die Phase dazwischen soll auf zwei bis drei Monate verlängert und durch Online-Lernangebote für die Ausbildung genutzt werden. In der Transferphase sollen die Teilnehmer selbst gestellte Aufgaben aus ihrem Arbeitsalltag bearbeiten. Die Transferphase wird von einem Tutor begleitet. Der Vorteil des Blended-Learning-Arrangements besteht darin, dass die Lernenden an ihrem Arbeitsplatz in ihrer Arbeitsumgebung eine Aufgabe aus ihrer alltäglichen Praxis bearbeiten, also nicht losgelöst vom Arbeitsalltag, sondern mittendrin. Durch das Online-Lernangebot entstehen auch keine Reisekosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Zertifikat soll erst nach der zweiten Präsenzphase vergeben werden und auch erst, nachdem die Praxisaufgaben erfolgreich gelöst wurden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medien, die genutzt werden können, sind teilweise bereits vorhanden, in Form von Dokumenten, Guided Tours (1 – 10 minütige selbst ablaufende Tutorials) und Quizzes. Sie stehen den Kunden im Kundenbereich der perbit Software GmbH zur Verfügung, werden aber nicht im gewünschten Umfang genutzt.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Präsenztrainings werden von vier internen und einer externen Trainerin durchgeführt. Die Online-Lernenden sollen ausschließlich von internen Tutoren betreut werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt wird ausschließlich von internen Mitarbeitern umgesetzt. Für die Umsetzung des Projekts, d. h. die Planung des zeitlichen Ablaufs, die Zusammenstellung, ggf. auch Ergänzung der Materialien und die Ausbildung der internen Trainer/Tutoren, stehen sechs Monate zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/software-training">Software-Training</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissenstransfer">Wissenstransfer</category>
 <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:35:51 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ASieker</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Blended Learning Konzept - Technische Redaktion</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6354</link>
 <description>&lt;p&gt;Zeitrahmen: I.Quartal  2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnehmer:&lt;br /&gt;
ca. 40 Technische Redakteure (für Produktbegleitende- und Beschreibende-Technische-Dokumentation) eines Elektrogeräteherstellers&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lernziel:&lt;br /&gt;
Vermittlung der Fähigkeiten zur Anwendung eines XML-basierte Redaktionssystems zur Medienerstellung&lt;br /&gt;
- Prozessverständnis für modulbasiertes, abteilungsübergreifendes Schreiben mit hohem Wiederverwendungswert&lt;br /&gt;
- Anwendungsverständnis für Redaktionsumgebung und XML-Editor&lt;br /&gt;
- schnelle Befähigung zur Erstellung der gewohnten Informationsprodukte mit neuem System&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten und Finanzplanung:&lt;br /&gt;
Aufwände für Anwenderschulungen wurden im Rahmen der Gesamtwirtschaftlichkeitsbetrachtung des Projektes berücksichtigt.&lt;br /&gt;
- 1-2 Tage als Initiale-Präsensveranstaltungen mit jeweils 10 Teilnehmern&lt;br /&gt;
- Nutzung der geplanten Clientsysteme für Initiale-Präsenzveranstaltung&lt;br /&gt;
- Erstellung von Tutorials für die Präsenzveranstaltung und zur Nacharbeitung am Arbeitsplatz&lt;br /&gt;
- 2 Fach-Tutoren und 1 System-Betreuer (aus Projektteam)&lt;br /&gt;
- Trainerunterstützung durch Dienstleister und interne ggf. Personalentwicklung&lt;br /&gt;
- Nutzung bestehender Notes-, Web-Ex-Meeting- und MS-Sharepoint-Systeme als Kommunikationsplattform&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektidee:&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Implementierung des Redaktionssystems soll in den Anwenderschulungen nicht alleine der Umgang mit einem neuen Werkzeug, sondern eine abteilungsübergreifendes Prozessverständnis, vermittelt werden. Die Schulungen sollen den Anwender zielgerichtet möglichst praxisorientiert die notwendigen Fähigkeiten vermitteln um seine Informationsprodukte in gewohnter Qualität schnell erstellen zu können. In den Präsenzveranstaltungen sollen sich die Teilnehmer beider Redaktionen aus den jeweiligen Produktbereichen gegenseitig besser kennenlernen um effizient und abgestimmt Informationen gemeinsam erstellen zu können. Hier soll intensiv der Umgang mit den Werkzeugen erlernt werden, neben dem Trainer werden deshalb die Tutoren zur Unterstützung eingesetzt. Da die Teilnehmer für verschiedenen Produktbereichen arbeiten werden einige Fragen nicht unmittelbar und detailliert durchgearbeitet werden können. Offenen Fragen werden mit den Tutoren über die oben angesprochene Kommunikationsplattform bearbeitet und Ergebnisse dort in Form von Lerninhalten zum Abruf bereitgestellt. Dieser Sachverhalt und der Umstand, dass die Arbeitsplätze der Teilnehmer auf 5 Standorte verteilt liegen sprechen für die Planung des Schulungsvorhabens als Blendet Learning Konzeption.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilensteine:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MS-1&lt;br /&gt;
Zielgruppenanalyse (Vorwissen zu Prozess und Systembedienung, Spezifika diverser Produktbereiche, etc.)&lt;br /&gt;
Lehr-/ Lernzielbestimmung (Prozessbeherrschung, Systembedienung, etc.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MS-2&lt;br /&gt;
Eingrenzen- und formulieren der Inhalte (Beschreibung von Prozessabläufe und Arbeitshilfen, Tutorials, etc.)&lt;br /&gt;
Lehr-/Lernstragtegie festlegen (methodisches Design, Präsenzveranstaltungen, eLearningmodule, Kommunikationsplattform, Tutorielle Unterstützung, etc.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MS-3&lt;br /&gt;
Medienauswahl (Präsentation und Guideline für Präsenzveranstaltungen, eLearningmodule)&lt;br /&gt;
Zeit- und Ressourcenplanung (Medienproduktion, Präsenzveranstaltung, Tutorielle Unterstützung)&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/anwenderschulung">Anwenderschulung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/technische-dokumentation">Technische Dokumentation</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:40:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Spieker577</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6354 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Blended learning Konzeption für ein ITSM-Seminar</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6158</link>
 <description>&lt;p&gt;Blended learning Konzeption für ein ITSM-Seminar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Medienprojektes ist es, ein bestehendes Präsenzseminar eines Seminaranbieters auf Optimierungspotentiale hin zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Falls möglich, soll das Präsenzseminar dann in ein mediengestütztes Lernarrangement überführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt soll daher in Kooperation mit einem Seminaranbieter durchgeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Kooperationspartner wurde daraufhin vereinbart, im Rahmen des Medienprojektes eine mögliche Umsetzung eines der Praxisseminare in ein mediengestütztes Lernarrangement zu konzipieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgangslage&lt;br /&gt;
Bestandteil des Portfolios des Kooperationspartners ist die Durchführung von Seminaren im Bereich des IT Service Managements.&lt;br /&gt;
Die Seminardauer der angebotenen Seminare beträgt jeweils einen Tag.&lt;br /&gt;
Zielgruppen und Lehr-/Lernziele sind also bereits vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Medienprojekt I sollen folgende Ziele erreicht werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Exposé: Projektidee, Schilderung des geplanten Medienprojekts&lt;br /&gt;
•	Markt und Produktanalyse&lt;br /&gt;
•	Analyse der vorhandenen Zielgruppen&lt;br /&gt;
•	Durchführung einer Meinungsumfrage in den Zielgruppen&lt;br /&gt;
•	Bewertung der Zielgruppen hinsichtlich der Potentiale im Bereich des E Learning&lt;br /&gt;
•	Analyse der vorhandenen Lehr- und Lernziele&lt;br /&gt;
•	Bewertung der Lehr- und Lernziele hinsichtlich der Potentiale im Bereich des E Learning&lt;br /&gt;
•	Benennung von Optimierungspotentialen&lt;br /&gt;
•	Inhalte formulieren, Lehr/ Lernstrategie festlegen&lt;br /&gt;
•	Medienauswahl&lt;br /&gt;
•	Analyse und Bewertung verschiedener Formate und Methoden&lt;br /&gt;
•	Projektplan&lt;br /&gt;
•	Projektphasen (Briefing, Grob-, Feinkonzept, Drehbuch, Abnahme, Beta-Version, Abschluss)&lt;br /&gt;
•	Beschreibung des Projektteams, Notwendige Rollen (Medienautor, Agentur, Auftraggeber, Software-Entwickler, Screendesigner, Grafiker, Animator)&lt;br /&gt;
•	Produktions-, Zeit- und Kostenplan&lt;br /&gt;
•	Konzeptpaper&lt;br /&gt;
•	Bewertung der Machbarkeit&lt;br /&gt;
Dieses Projekt beginnt am 21.12.2009 und endet am 09.07.2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls die mit dem Medienprojekt I verbundene Machbarkeitsanalyse positiv ausfällt, streben die Kooperationspartner an, die vorliegenden Planungen mindestens in einer Demoversion real umzusetzen.&lt;br /&gt;
Das Medienprojekt II würde folgende Meilensteine beinhalten:&lt;br /&gt;
•	Pflichtenheft&lt;br /&gt;
•	Drehbuch&lt;br /&gt;
•	Prototyp&lt;br /&gt;
•	Analyse und Bewertung verschiedener Tools (Umfang, Kosten, Leistungsfähigkeit, Betrieb, Voraussetzungen)&lt;br /&gt;
•	Evaluation/Reflexion&lt;br /&gt;
Dieses Projekt würde in Q4 / 2010 beginnen, Projektdauer wären 6 Monate.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/itsm-it-service-management-optimierung-seminar-itil">ITSM IT Service Management Optimierung Seminar ITIL</category>
 <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:30:10 +0100</pubDate>
 <dc:creator>bung</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6158 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Brainfeeders ALPHA</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6715</link>
 <description>&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;_Toc284851387&quot;&gt;Aufmerksamkeit als schulische Schl&amp;uuml;sselqualifikation&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Lernen ist wichtig. Nicht nur auf das Lernen in der Schule kommt es an, Lernen ist mittlerweile zur Lebensaufgabe geworden. Eine der Schl&amp;uuml;sselqualifikationen f&amp;uuml;r das Lernen ist die Aufmerksamkeit. Aber wie sieht es mit den Lernenden aus, die die Inhalte aufgrund der fehlenden Qualifikation, die notwendige Aufmerksamkeit herstellen zu k&amp;ouml;nnen, nicht in dem f&amp;uuml;r &amp;bdquo;normale&amp;ldquo; Lernende beabsichtigten Umfang aufnehmen k&amp;ouml;nnen. Es gibt Lernende, die es nicht schaffen, in bestimmten Lehrsituationen die erforderliche Aufmerksamkeit zu erzeugen bzw. aufrecht zu erhalten. Sie fallen durch den Lehr- bzw. Lernprozess durch und sind auf zus&amp;auml;tzliche Bildungsangebote angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es gibt eine Vielzahl von Aufmerksamkeitstrainings, die &amp;ndash; erprobt im au&amp;szlig;erschulischen Bereich &amp;ndash; gute Ergebnisse liefern. W&amp;uuml;nschenswert w&amp;auml;re es jedoch, die Schl&amp;uuml;sselqualifikation &amp;bdquo;Aufmerksamkeit&amp;ldquo; direkt im schulischen Kontext trainieren zu k&amp;ouml;nnen. Es zeigt sich jedoch, dass erfolgreiche Trainingsprogramme eingebunden im schulischen Betrieb nicht die Erfolge bieten, die au&amp;szlig;erhalb der Schule im therapeutischen Umfeld erreicht wurden (Dreis&amp;ouml;rner 2006).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Genau hier setzt das Projekt BRAINFEEDERS an. Ziel ist es, ein Aufmerksamkeitstraining im schulischen Bereich erfolgreich zu implementieren. Aus dem Pool der erfolgreich evaluierten Aufmerksamkeitstrainings wurde das Neurofeedbacktraining ausgew&amp;auml;hlt. Im Rahmen einer Vorstudie sollen zuerst die Rahmenbedingungen gekl&amp;auml;rt werden, unter denen man die Implikation des Trainings im schulischen Rahmen testen und optimieren kann. Letztlich sollen die Schulen nach Versorgung mit den ben&amp;ouml;tigten Materialien imstande sein, das Feedbacktraining ohne gro&amp;szlig;en Aufwand selbst&amp;auml;ndig durchzuf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;_Toc284851388&quot;&gt;Aufmerksamkeitstraining mit Neurofeedback&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Neurofeedback ist eine Form des Biofeedback. Beim Biofeedback geht es allgemein darum, unbewusste K&amp;ouml;rpervorg&amp;auml;nge technik- oder computerunterst&amp;uuml;tz bewusst bzw. sichtbar zu machen. Bekannte Biofeedbackverfahren sind das EKG, das die Herzfrequenz misst, oder das EEG, welches Hirnstr&amp;ouml;me misst. Im letzteren Fall spricht man dann von Neurofeedback.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nun kann man das EEG-Signal einfach nur auf einem fortlaufenden Papier aufzeichnen, man kann das Signal aber auch &amp;uuml;ber eine spezielle Software auf verschiedene Weise auf einem Computerdisplay sichtbar machen. Das Aufmerksamkeitstraining &amp;uuml;ber Neurofeedback nutzt folgende EEG-Signale. Das Gehirn erzeugt Beta-Wellen, wenn man sich konzentriert und es erzeugt mehr Theta-Wellen, wenn die Gedanken &amp;bdquo;so dahintreiben&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um das Signal zum Computer zu &amp;uuml;bermitteln, werden hierzu drei Elektroden am Kopf des Trainingsteilnehmenden befestigt, die die Wellenbereiche der Gehirnaktivit&amp;auml;t &amp;uuml;ber ein kleines EEG-Ger&amp;auml;t an den angeschlossenen PC weitergeben. Die Neurofeedback-Software wandelt das eingehende Signal entsprechend des Wellenbereichs in eine animierte Grafik um. Grunds&amp;auml;tzlich werden auf dem Display Objekte bewegt, verschoben oder neu platziert. So k&amp;ouml;nnten z.B. die erzeugten Beta-Wellen (Aufmerksamkeit!) einen Ballon zum Steigen bringen, die Theta-Wellen (Entspannung!) lassen ihn wieder landen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mit Hilfe des computerunterst&amp;uuml;tzen Neurofeedbacks lernen die Teilnehmer, bewusst das auf dem Computerdisplay dargestellte Objekt und damit gleichzeitig die Wellenbereiche ihrer Gehirnaktivit&amp;auml;t zu kontrollieren, so dass bei Bedarf auch im anderen Kontext mehr Beta-Wellen f&amp;uuml;r den Aufmerksamkeitsprozess erzeugt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;_Toc284851389&quot;&gt;Brainfeeders &amp;ndash; Neurofeedback-Training im Setting Schule?&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Rahmen einer Studie soll nun untersucht werden, welche mediendidaktische Gestaltungselemente zur erfolgreichen Implikation des Neurofeedbacktrainings im schulischen Setting beitragen, bzw., welche Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Implikation verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das erfolgreiche Implementieren des Neurofeedbacktrainings im schulischen Bereich stellt besondere Anforderungen an die Gestaltung&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; der Lernumgebung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;des Trainingsablaufs,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Software in Bezug auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da das Training normalerweise unter Aufsicht eines Therapeuten durchgef&amp;uuml;hrt wird, im schulischen Setting aber ohne Begleitperson durchgef&amp;uuml;hrt werden soll, sind im Vorfeld der Untersuchung zur Adaption des Trainings hinsichtlich der genannten mediendidaktischen Gestaltungsbereiche gewisse Vorentscheidungen zu treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Vorstudie wird an zwei F&amp;ouml;rderschulen durchgef&amp;uuml;hrt. Obwohl das Training nicht nur f&amp;uuml;r F&amp;ouml;rdersch&amp;uuml;lerinnen und -sch&amp;uuml;ler vorgesehen ist, ist diese Zielgruppe f&amp;uuml;r eine derartige Untersuchung gut geeignet, weil hier verst&amp;auml;rkt Aufmerksamkeitsdefizite zu erwarten sind.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zur Evaluation des Trainings sind folgende Methoden angedacht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Testbogen f&amp;uuml;r Aufmerksamkeitstest&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fragebogen f&amp;uuml;r das Lehrpersonal&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fragebogen f&amp;uuml;r die Trainingseilnehmer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beobachtungb&amp;ouml;gen (zur Trainingsbeobachtung und zur r&amp;auml;umlichen Beurteilung der Trainingsumgebung)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die weitere Untersuchung (Brainfeeders BETA = Hauptstudie) und die Ausarbeitung des Schulungskonzepts (Brainfeeders PRO) ist von den aufeinander aufbauenden Studienergebnissen abh&amp;auml;ngig.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;_Toc284851390&quot;&gt;Projektablauf&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 1 &lt;/strong&gt;(bis zum 20.02.2011):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Markt- und Produktanalyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zielgruppenbestimmung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lehr/Lernzielbestimmung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 2 &lt;/strong&gt;(bis zum 13.03.2011):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Inhalte formulieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lehr-/Lernstrategie festlegen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betreuungskonzept bestimmen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 3 &lt;/strong&gt;(bis zum 03.04.2011):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Medienauswahl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Produktions-, Zeit- und Kostenplan&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Konzeptausarbeitung &lt;/strong&gt;(bis zum 22.05.2011)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;_Toc284851391&quot;&gt;Quellen:&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dreis&amp;ouml;rner, T. (2006). Wirksamkeit verhaltenstherapeutischer Gruppenprogramme bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivit&amp;auml;tsst&amp;ouml;rungen (ADHS). Kindheit und&amp;nbsp; Entwicklung, 15, 255-266.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ellinger, S. &amp;amp; Walther, P. &amp;amp; Dietrich, J. (2010): Aufmerksamkeitsf&amp;ouml;rderung in der Schule durch Neurofeedback: Brainfeeders. Konzept und Design eines Forschungsprojektes. In: Empirische Sonderp&amp;auml;dagogik 1, 22-39. [&lt;a href=&quot;http://www.psychologie-aktuell.com/fileadmin/download/esp/1-2010/ellinger.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ellinger, S. &amp;amp; Walther, P. (2010): Brainfeeders &amp;ndash; Neurofeedbackf&amp;ouml;rderung in F&amp;ouml;rderschulen f&amp;uuml;r Lernhilfe zur Pr&amp;auml;- und Intervention von Aufmerksamkeitsst&amp;ouml;rungen und Konzentrationsproblemen. &lt;a href=&quot;http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/ellingerweb/Brainfeeders/index.html&quot;&gt;http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/ellingerweb/Brainfeeders/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/aufmerksamkeitstraining">Aufmerksamkeitstraining</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/biofeedback">Biofeedback</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/brainfeeders">Brainfeeders</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/neurofeedback">Neurofeedback</category>
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/schule">Schule</category>
 <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:20:05 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Burger595</dc:creator>
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 <title>Buchhaltung</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/5116</link>
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 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:37:54 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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 <title>Character Animation durch Motion Capturing</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5146</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Konzept ist für eine Vorlesung des 7semestrigen Bachelor-Studiengang ‚Digital Media’ der Fachhochschule Ulm (FHU), welcher dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik angehört, entwickelt worden. Die Vorlesung ‚Animation 3’ wird nach neuer Studienprüfungsordnung (SPO) im 6. Semester stattfi nden. Die neuen Regelungen gelten für die Studierenden, welche ab dem Wintersemester 2005 das Studium aufnehmen. Das bedeutet, dass die Vorlesung erstmals im Sommersemester 2008 stattfi nden wird. Bis dahin wird die Vorlesung als Wahlpfl ichtfach (WPF) angeboten, erstmals ab dem Wintersemester 2005/06.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/character-animation">Character Animation</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:13:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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 <title>connect.imedias</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6131</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Beratungsstelle für digitale Medien im Unterricht, imedias geht aus den zwei eigenständigen Beratungsstellen BIAS und ICT TOP hervor, welche sich anlässlich der Bildung der FHNW und deren Hochschulen im Jahre 2006 zusammenschlossen.  Sie ist an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW) im Institut Weiterbildung und Beratung (IWB) angesiedelt und ist für die Betreuung der Kantone Solothurn und Aargau zuständig. Sie ist an den zwei Standorten Solothurn und Aarau tätig, von wo aus beide Kantone bedient werden.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit an verschiedenen Standorten und mit Lehrpersonen über zwei Kantone verstreut in unterschiedlichen Gruppen mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern macht es nicht einfach, die Übersicht über Tätigkeiten und Kompetenzen der einzelnen Leute zu behalten und Ideen und Wissen miteinander auszutauschen. Im weiteren unterhält die Beratungsstelle imedias ein grosses Netzwerk an ICT-affinen Lehrpersonen, welche in unterschiedlichen Gruppen zu unterschiedlichen Themen kantonsübergreifend mitarbeiten. Aus diesen Gruppen werden u.a. Kursleitungen für Weiterbildungskurse rekrutiert. Auch diese Leute sollen besser untereinander vernetzt und mit passenden Informationen versorgt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem Zusammenschluss ist die Beratungsstelle enorm gewachsen und mit verschiedenen (z.T. kantonsübergreifenden) Projekten betraut worden. Ein Leitungswechsel wurde zum Anlass genommen, die Inhaltliche Struktur der Beratungsstelle neu zu gestalten. Bisher übernahmen alle Mitarbeitenden Funktionen in unterschiedlichen Aufgabengebieten. Neu ist jede Person einem Bereich zugeteilt, in welchem sie schwerpunktmässig arbeitet.&lt;br /&gt;
Nebst den vier Bereichen gibt es auch noch sogenannte Querschnittsaufgaben wie Beratungen, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Fachdiskurs.&lt;br /&gt;
Aus diesen Tätigkeitsfeldern und den Querschnittsaufgaben wird deutlich, dass zwei Aspekte für das Erfüllen der Querschnittsaufgaben essentiell sind – das Vernetzen und Publizieren.&lt;br /&gt;
Bisher sammelte jede/r für sich interessante Links, ohne dass der Rest darüber informiert war oder notierte für sich eine Idee, welche sie/er umsetzen möchte. Die Plattform soll Mitarbeitende der Beratungsstelle imedias untereinander vernetzen um Wissen in Form von Lesezeichen, Gedanken, aktuellen Arbeiten oder Dokumenten zu teilen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Konsequenz der kantonsübergreifenden Arbeit ist ein hoher zeitlicher und koordinativer Aufwand für alle Beteiligten. Mit dem Konzept eines Social Networks für den internen und externen Gebrauch soll dieser Tatsache Rechnung getragen werden, indem eine zeit- und ortsunabhängige, jedoch vielfältige mediengestützte Kommunikations- und Vernetzungsplattform bereitgestellt wird, mit welcher sich Mitarbeitende vernetzen können.&lt;br /&gt;
Die sogenannte Rezensionsgruppe zeichnet sich für Evaluationen medialer Lernangebote verantwortlich. Diese Evaluationsberichte wurden bisher in Form von Dokumenten in gedruckter oder elektronischer Form bereitgestellt.  Bei der Arbeit mit der Gruppe musste die Feststellung gemacht werden, dass Lehrpersonen häufig Vorbehalte ihrer eigenen Unterrichtsszenarien gegenüber haben. Um diese Unsicherheit aufzufangen wird nach einer Möglichkeit gesucht, schneller und formlos Ideen und Unterrichtsszenarien publizieren zu können und erst in einem zweiten Schritt aus einer möglichst grossen Sammlung geeignete Beispiele auszuwählen und aufzubereiten.&lt;br /&gt;
Aktualitäten aus dem bereich ICT/Medienpädagogik werden mittels verschiedener Werkzeuge an interessierte Personen übermittelt. Einerseits ist dies die Webseite der Beratungsstelle, welche eher als statische Informationsseite konzipiert ist, andererseits ein in regelmässigen Abständen versandter Newsletter und ein Wiki als Sammelbecken für Newsmeldungen. Diese Informationen sollen zukünftig zentral verwaltet und publiziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soziale Netzwerke gibt es für praktisch jeden Zweck. Sei das für das Auffinden von ehemaligen Schulfreunden , Geschäftspartnern und sogar zur  für Haustiere.&lt;br /&gt;
Demgegenüber steht die Tatsache, dass Soziale Netzwerke sich in der Unternehmenskommunikation erst zu etablieren beginnen. Social Software wird zwar heutzutage vermehrt von Unternehmen zur Vernetzung von Mitarbeitenden sowie zum Kommunizieren innerhalb und ausserhalb des Unternehmens via Blog oder Microblog eingesetzt, allerdings häufig in Form explizit für diesen Anwendungszweck konzipierter Software (z.B. IBM Lotus Connections).&lt;br /&gt;
Die meisten Leute aus dem Bereich neue Medien sind heute mehr oder weniger im Web 2.0 aktiv, speichern ihre Lesezeichen bei einem Social Bookmarking Dienst, twittern, haben einen Account bei XING oder Facebook nutzen Evernote zum festhalten von Notizen oder nutzen Google Reader um interessante Blogs zu lesen. All diese so generierten Inhalte können für Mitarbeitende auch interessant sein. Aus diesem Grund ist es das Ziel, solche Inhalte ebenfalls in einer Art in das Netzwerk einzuspeisen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel wäre es, im Sinne eines konnektivistischen Lernverständnisses Lehrpersonen und Mitarbeitende untereinander zu vernetzen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich gegenseitig  auf informeller Basis auszutauschen.  Durch die Profile aus welchen ersichtlich ist, wer an welchen Themen arbeitet, und wer über welche Interessen / Kompetenzen verfügt, werden Leute zusammengeführt.&lt;br /&gt;
Durch einfache Publikationsmöglichkeiten (Blog, Microblog) und die Möglichkeit, Daten aus Online-Diensten zu aggregieren entsteht eine Fülle an Informationen Verknüpfungen, aus welchen geeignetes Material für Weiterbildungen und Beratungen gewonnen und aufbereitet werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blog">blog</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/buddypress">buddypress</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/knowledgemanagement">knowledgemanagement</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/social-network">social network</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/soziale-netzwerke">soziale netzwerke</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/web-20">web 2.0</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement">wissensmanagement</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wordpress">wordpress</category>
 <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:41:10 +0100</pubDate>
 <dc:creator>marcwidmer</dc:creator>
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 <title>dalango.cert</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6203</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dalango.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; dalango  &lt;/a&gt; ist eine Sprachlernpattform des Spotlight Verlags, auf der Lernvideos in den Sprachen Englisch, Business Englisch, Spanisch sowie in Kürze auch Französisch und Italienisch angeboten werden. Die Nutzer haben die Möglichkeit, mit den angebotenen Videos - inkl. zielsprachlicher Untertitel und Wörterbuchfunktion – sowie zehn Grammatikübungen pro Video ihre Sprachkenntnisse zu trainieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Lernfortschritt der Nutzer ist bislang nur oberflächlich messbar. Auf einer Übersichtsseite kann der Nutzer sehen, wie viele Videos er bisher angesehen hat und wie viele Übungen er gemacht hat. Dazu erscheint die Prozentzahl, wie viele der Übungen korrekt gelöst wurden. Ziel dieses Praxisprojekts ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Lernkontrolle und Leistungsbewertung erweitert und optimiert werden können. Dabei soll sowohl ein Zugewinn für einzelne Nutzer erreicht, als auch wünschenswerte Funktionalitäten für den Einsatz in Unternehmen ausgelotet werden. Außerdem soll sich die erweiterte Leistungsbewertung in ausgewählten Themenbereichen auch in einem Teilnahmezertifikat widerspiegeln. Hier liegt der Fokus auf den Themen der beruflichen Weiterbildung für die Sprache Business Englisch.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/fremdsprachen">Fremdsprachen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/leistungsbewertung">Leistungsbewertung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lernkontrolle">Lernkontrolle</category>
 <pubDate>Sun, 04 Apr 2010 23:58:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Pöppelbaum585</dc:creator>
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 <title>Das ThePraEder</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6826</link>
 <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Projektidee und Ablauf&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit (hsg) in Bochum steht als Modellhochschule vor der besonderen Herausforderung, eine hohe Stundenzahl praktischer Ausbildung in die jeweiligen Studieng&amp;auml;nge zu integrieren und dennoch &amp;ndash; insbesondere bei externen Praktika &amp;ndash; eine enge Anbindung an die Theorie und damit eine wissenschaftliche Grundlage der praktischen Ausbildung sicher zu stellen. Versch&amp;auml;rft wird diese Anforderung durch die Tatsache, dass es sich um therapeutische bzw. pflegende Berufe handelt, was einen hohen Stellenwert personenbezogener Kompetenzen bei Studierenden mit sich bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um Studierende gut auf externe Praxiseins&amp;auml;tze vorzubereiten, ausreichend zeitliche Freir&amp;auml;ume f&amp;uuml;r selbstgesteuerte Lernaktivit&amp;auml;ten zu schaffen und einen engen Kontakt zu Studierenden und Partnern w&amp;auml;hrend der Praktika zu halten, wurde bereits hochschulintern ein Konzept Integrierten Lernens diskutiert, welches nicht nur Pr&amp;auml;senzlehre und E-Learning ber&amp;uuml;cksichtigt sondern auch Lernorte wie Labor, Skills-Lab, Lehr- und Forschungsambulanz, Falldatenbank und externe Lernorte ber&amp;uuml;cksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Konzept des Integrierten Lernens stellt einen Bestandteil des gesamtdidaktischen Konzeptes der Hochschule dar und wird in den grundlegenden &amp;Uuml;berlegungen eng damit verzahnt. Hinsichtlich der verschiedenen Online-Angebote ist eine B&amp;uuml;ndelung notwendig, wof&amp;uuml;r sich die bereits in Betrieb genommene Plattform Moodle eignet. Alle weiteren Online-Angebote der hsg sollen hier eingebettet oder aus Moodle heraus verlinkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Innerhalb des Medienprojektes werden die Funktionen und Anforderungen der einzelnen Lernorte (oder im Rahmen der geometrischen Metapher: Lern(ober)fl&amp;auml;chen) beschrieben und didaktisch hinterlegt. Insbesondere die Anforderungen an mediengest&amp;uuml;tzte Anteile dieser vielfl&amp;auml;chigen Lernumgebung werden genau beleuchtet und f&amp;uuml;r ihre Implementierung bzw. &amp;Uuml;berarbeitung vorbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Mittelpunkt der didaktischen Vision steht stets die Anforderung, eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis zu erreichen, so dass sich aus Sicht der Studierenden ein flie&amp;szlig;ender &amp;Uuml;bergang zwischen beiden Ausbildungsbereichen darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Beschreibung der Institution &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;(weitgehend der Website der hsg entnommen: www.hs-gesundheit.de)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit ist die erste staatliche Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheitsberufe&amp;nbsp;in Deutschland, die seit dem Wintersemester 2010/11 grundst&amp;auml;ndige Studieng&amp;auml;nge im Bereich der Ergotherapie, Hebammenkunde, Logop&amp;auml;die, Pflege und Physiotherapie anbietet. Die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit ist Teil des &lt;strong&gt;Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen&lt;/strong&gt; und er&amp;ouml;ffnet&amp;nbsp;ihren Studierenden weitreichende Perspektiven im Wachstumssektor Gesundheitswesen.&amp;nbsp;Die sich weiter ver&amp;auml;ndernde Altersstruktur der Bev&amp;ouml;lkerung sowie die ver&amp;auml;nderte Symptom- und Verlaufsstruktur vieler Erkrankungen als Teil des sozialen Wandels fordern neue L&amp;ouml;sungen im Bereich der pr&amp;auml;ventiven, kurativen und rehabilitativen Gesundheitsversorgung. In diesem Zusammenhang m&amp;uuml;ssen sich nicht&amp;auml;rztliche Heilberufe zu weitgehend eigenst&amp;auml;ndigen, wissenschaftlich fundierten Gesundheitsberufen entwickeln. Die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit reagiert mit innovativen Konzepten auf diesen Wandel und tr&amp;auml;gt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Bildungsbedarf/Bildungsproblem/Bildungsziel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Anhand der Evaluation des 1. Semesters, anhand von Befragungen des wissenschaftlichen Mittelbaus sowie der Studierenden wurden aktuelle Bildungsprobleme ermittelt, welche es ggf. mit Methoden Integrierten Lernens zu l&amp;ouml;sen gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein besonderes Augenmerk gilt der Sicherstellung der notwendigen Medienkompetenz, sowohl auf Seiten Studierender als auch auf Seiten Lehrender. Hier ist ein Bedarf erkennbar, der zun&amp;auml;chst nicht zu erwarten war und ein fl&amp;auml;chendeckendes Angebot an grundlegenden Computerkenntnissen durch entsprechende Workshops, Seminare erforderlich macht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Herausragend sind inhaltlich folgende Bildungsprobleme:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;R&amp;auml;umliche Distanz w&amp;auml;hrend externer Praxisphasen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;M&amp;ouml;glichkeiten kollaborierenden Lernens aus zeitlichen Gr&amp;uuml;nden studiengangs&amp;uuml;bergreifend kaum vorhanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hoher Materialeinsatz (z.B. Kopierpapier) und Zeitaufwand bei Handouts in studiengangs&amp;uuml;bergreifenden Veranstaltungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hoher Organisationsaufwand rund um praktische Studienphasen (z.B. Verteilung Studierender auf Einrichtungen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vielf&amp;auml;ltige Web-Oberfl&amp;auml;chen mit verschiedenen Informationsangeboten (EasySoft, hsg-Website, Moodle, &amp;hellip;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fortlaufende Aktualisierung diverser Dokumente (aufgrund der anhaltenden Aufbauphase der Hochschule)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;&lt;b&gt;Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r ein mediengest&amp;uuml;tztes Lehr-/Lernarrangement&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die dargestellten Bildungsprobleme machen deutlich, dass viele davon auf den Anforderungen einer one-to-many-Kommunikation bzw. einer many-to-many-Kommunikation beruhen, welche z.T. asynchron und ortsunabh&amp;auml;ngig erfolgen muss. Dies stellt den Hauptgrund f&amp;uuml;r eine mediengest&amp;uuml;tzte Umgebung dar, da diese es erm&amp;ouml;glicht, die Abh&amp;auml;ngigkeiten von Ort und Zeit zu entsch&amp;auml;rfen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Einzigartigkeit des Studienangebotes der Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit bringt zudem mit sich, dass sich Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet f&amp;uuml;r einen Studienplatz interessieren. Dies f&amp;uuml;hrt dazu, dass auch Praktika, Studienprojekte, etc. nicht immer im direkten Umfeld der Hochschule stattfinden werden. Hierdurch erh&amp;auml;lt der erstgenannte Grund besonderes Gewicht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Berufe, die an der Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit studiert werden k&amp;ouml;nnen, stehen gerade am Beginn ihrer Akademisierung. Es ist also davon auszugehen, dass in den n&amp;auml;chsten Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Forschungserkenntnisse die praktische Arbeit in diesen Berufen beeinflussen und erneuern werden. Lebenslanges Lernen hat also gerade in diesen Berufen einen ganz besonderen Stellenwert, um auch nach dem Studium aktuelle Entwicklungen in der eigenen Berufst&amp;auml;tigkeit umsetzen zu k&amp;ouml;nnen. Lernen au&amp;szlig;erhalb von Bildungseinrichtungen ist i.d.R. in hohem Ma&amp;szlig;e selbstgesteuert. Hier kann die Gew&amp;ouml;hnung an mediengest&amp;uuml;tztes Lernen bereits w&amp;auml;hrend des Studiums dazu beitragen, dass f&amp;uuml;r sp&amp;auml;tere Kontexte selbstgesteuerten Lernens g&amp;uuml;nstige Voraussetzungen bei Studierenden vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Budget/Wirtschaftlichkeit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit ist kein Wirtschaftsunternehmen, hat also nicht die Absicht, Gewinne zu erzielen. Gleichwohl gilt es nat&amp;uuml;rlich, mit den vorhandenen Ressourcen effizient umzugehen und den gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen &amp;bdquo;Bildungsertrag&amp;ldquo; zu erzielen. Da die Hochschule f&amp;uuml;r Gesundheit noch immer in einer Aufbauphase ist, gibt es noch keinen festen Budgetrahmen f&amp;uuml;r den Bereich E-Learning. Vielmehr wird die, im Rahmen dieses Medienprojektes aufgezeigte Perspektive dazu beitragen, das Budget f&amp;uuml;r E-Learning beziffern zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;F&amp;uuml;r den Bereich der praktischen Ausbildung stehen aufgrund des Modellcharakters gesonderte Mittel des Landes NRW zur Verf&amp;uuml;gung. Es mag angesichts des hier zugrunde gelegten Gesamtzusammenhanges der verschiedenen Lernfl&amp;auml;chen denkbar sein, hier finanzielle Synergien herzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeitrahmen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es wurde ein Zeitplan erarbeitet welcher vorsieht, bis zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012 ein Konzept zum Integrierten Lernen f&amp;uuml;r die hsg erarbeitet zu haben und mit der Umsetzung begonnen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Unter Einbeziehung von Anregungen aus der Akkreditierung wird im Laufe des Sommersemesters 2011 ein ausf&amp;uuml;hrliches und fundiertes Konzept Integrierten Lernens im Rahmen dieses Medienprojektes erarbeitet und verschriftlicht. Im Juli 2011 soll dies dem Pr&amp;auml;sidium und den Studiengangsleitungen pr&amp;auml;sentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eventuelle &amp;Auml;nderungen und Anregungen durch die Lehrenden etc. werden dann aufgegriffen und umgesetzt, so dass anschlie&amp;szlig;end (sp&amp;auml;testens in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Sommersemester und Wintersemester) die konkrete Umsetzung initiiert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Ressourcen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die hsg verf&amp;uuml;gt intern bereits &amp;uuml;ber viele der ben&amp;ouml;tigten Ressourcen f&amp;uuml;r die Erarbeitung dieses Projektes. So gibt es einerseits intern eine IT-Abteilung, welche technischen Support liefert. &amp;Uuml;ber eine Kooperation mit der Stabsstelle E-Learning der Ruhr-Universit&amp;auml;t Bochum (RUB) sind weiter reichende technische M&amp;ouml;glichkeiten gegeben (z.B. Connect, Aufzeichnung von Vorlesungen, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus wird dieses Projekt Informationen dazu erarbeiten, welche weiteren personellen und materiellen Ressourcen mittel- und langfristig ben&amp;ouml;tigt werden.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/enrichment">Enrichment</category>
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 <pubDate>Sat, 07 May 2011 11:33:56 +0200</pubDate>
 <dc:creator>sbrenner</dc:creator>
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 <title>Diagnosewerkzeuge und Förderpläne für die Unterrichtspraxis</title>
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 <description>&lt;p&gt;Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Lehrer/innen aller Schulformen, die aktuelle Diagnosewerkzeuge kennen lernen wollen, ihre Diagnosekompetenz verbessern möchten sowie Förderpläne erstellen und im Unterricht einsetzen wollen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
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 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>anne.hingst</dc:creator>
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 <title>Die Entwicklung einer Konzeption eines Blended-Learning Moduls zur Mediengestützten Selbstlernphase im Rahmen eines Schül</title>
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&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Ausgangslage: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Sch&amp;uuml;ler-Medienmentoren Programm des Landesmedienzentrums Stuttgart wird schon seit ein paar Jahren erfolgreich durchgef&amp;uuml;hrt. In diesem auf 40 Stunden angelegten Trainingsprogramm, lernen Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler das Arbeiten mit verschiedenen Medien und mit Gruppen (z.B. Gruppen leiten, Einf&amp;uuml;hrung in das Projektmanagement, Filmanalyse, Krisenmanagement). Mit diesem Wissen k&amp;ouml;nnen die ausgebildeten Mentoren an ihrer Schule Lehrerinnen und Lehrer unterst&amp;uuml;tzen, es in der Schule einsetzen und eigene Projekte zum Thema Medien f&amp;uuml;r ihre Mitsch&amp;uuml;lerinnen und Mitsch&amp;uuml;ler anbieten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Sch&amp;uuml;ler-Medienmentoren-Programm (SMEP) ist in vier Module mit folgenden Inhalten unterteilt:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Modul 1&lt;/b&gt;: Print und Gruppenf&amp;uuml;hrung (ca. 8 Stunden)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Modul 2:&lt;/b&gt; Audio und Planen (ca. 10 Stunden)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Modul 3:&lt;/b&gt; Video und Medien (ca. 12 Stunden)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Modul 4:&lt;/b&gt; Pr&amp;auml;sentation und Zukunft (ca. 8 Stunden)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Lernziele beziehen sich also nicht ausschlie&amp;szlig;lich auf den Erwerb von Medienkompetenz &lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;oder die Ausbildung von z.B. Film- und&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Audiospezialisten, welche nach Absolvierung des Programmes perfekte Medienprodukte produzieren k&amp;ouml;nnen. Es ist vielmehr das Ziel, den Teilnehmern auch methodisch-didaktisches Wissen zu &lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;vermitteln, welches sie dazu bef&amp;auml;higt sp&amp;auml;ter ihre Projekte zu planen, zu organisieren und zu managen. Dies erkl&amp;auml;rt das weite Inhaltsspektrum des SMEP-Programmes.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die zeitliche Einteilung des Projektes ist durch Erfahrungswerte vorangegangener Kurse grob vorgegeben. In welcher Form die Module stattfinden (Ganztags, an Wochenenden, im Rahmen des Schulunterrichts usw.) wird mit der betreffenden Schule flexibel abgestimmt. Dies wird aber erst im September/Oktober nach den Sommerferien geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Projektbeschreibung:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das oben genannte, bestehende SMEP Angebot soll in Zukunft durch ein Blended-Learning Angebot erg&amp;auml;nzt werden. Verantwortlich hierf&amp;uuml;r ist das Landesmedienzentrum (LMZ) Karlsruhe mit dem Projekt &amp;bdquo;Mediengest&amp;uuml;tzte Selbstlerrnphase (mSLP)&amp;ldquo;, welches hierf&amp;uuml;r mit dem SMEP Projekt des LMZ-Stuttgart kooperiert. Hierf&amp;uuml;r bildet das LMZ &lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;vier SMEP Trainer zu sogenannten Tele-Tutoren an der Teleakademie Furtwangen &lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;aus, Inhalte dieser Ausbildung sind:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;TeleTutorTraining&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Blended Learning-Angebote konzipieren&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Moderatorenschulung&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die ausgebildeten Teletutoren werden folgende Aufgaben haben:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraph&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Die Entwicklung von mediengest&amp;uuml;tzten Selbstlernphasen, auf Moodle Basis, deren inhaltliche Grundlage das SMEP-Curriculum darstellt. Da das SMEP aus vier Modulen besteht, ist jeder Tele-Tutor f&amp;uuml;r die Entwicklung eines Blended-Learning Moduls verantwortlich, die eines der vier Module erg&amp;auml;nzen. Die genaue Herangehensweise an diese Aufgabe und Arbeitsorganisation wird gemeinsam im Startup-Meeting am 16.9.2010 besprochen und festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vorgaben:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Das zu entwickelnde SMEP-Tele-Lernangebot ersetzt in keiner Weise das durch Pr&amp;auml;senz gekennzeichnete bew&amp;auml;hrte SMEP-Ausbildungsangebot, sondern erg&amp;auml;nzt die bestehenden SMEP-Kurse, je nach Grad der IT- bzw. E-Learning-Sozialisation der betreffenden SMEP-Gruppe und der E-Learning-Erfahrung des SMEP-Trainers (Vgl. auch 5-Stufen.Modell,Salmon 2004, S. 27). Diese erste Umsetzung eines SMEP-Moduls oder eines Teilmoduls kann als einfache Erg&amp;auml;nzung eines SMEP-Kurses (niederschwelliges Angebot), aber auch als fester integrativer Bestandteil eines Modul-Angebots im Sinne von Blended Learning realisiert werden, bei dem sich Pr&amp;auml;senz- und Telelernphasen abgestimmt abwechseln, bzw. erg&amp;auml;nzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-indent: -18pt;&quot; class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Das BL-Konzept sollte eine teletutorielle Komponente besitzen, bei dem der SMEP-Trainer seine Sch&amp;uuml;ler mit den M&amp;ouml;glichkeiten der Moodle-Plattform individuell oder als Gruppe unterst&amp;uuml;tzt (Feedback, Kommunikation zu vereinbarten Zeiten, Interaktion, Foren, Chat, &amp;hellip;) und / oder die Sch&amp;uuml;ler mit den durch das LMS bereit gestellten Kollaborationsfunktionen kooperieren l&amp;auml;sst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;Der tats&amp;auml;chlich realisierte Grad der Nutzung der E-Learning-Komponente (einschlie&amp;szlig;lich tutorieller Begleitung) ist hier vor allem abh&amp;auml;ngig von der IT- bzw. E-Learning-Sozialisation der betreffenden SMEP-Gruppe, da diese eine wesentliche Voraussetzung f&amp;uuml;r ein curricular- integratives Arbeiten mit E-Learning-Werkzeugen, bzw. -Methoden darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;file:///C:/Users/thorsten/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png&quot; /&gt;
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Zeitlicher Ablauf und Arbeitsschritte des Projekts:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;1. Startup-Meeting 16.9.2010&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;2. Teilnahme Teletutoren-Ausbildung Okt./Nov. 2010&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;3. Entwicklung SMEP-Blended-Module Nov./Dez. 2010&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Punkte 1.-3. sind Inhalt des Medienprojektes 1. Die Punkte 4.-7. k&amp;ouml;nnen optional Inhalt des Medienprojektes 2 sein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;4. Test/Einsatz/Eval. der SMEP-BL-Module Jan.-Juni 2011&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;5.&amp;Uuml;berarbeitung der SMEP-BL-Module Juni 2011&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;6. Entwicklung/Konzeption Train-The-Trainer Kurs Juli 2011&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;7. Durchf&amp;uuml;hrung Train-The-Trainer Kurse ab Sept. 2011&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Inhalt Medienprojekt 1:&lt;/b&gt; Der Inhalt meines Projektes wird, wie oben dargestellt, die Entwicklung meines SMEP-Kurses sein, sowie die Entwicklung eines erg&amp;auml;nzenden Blended-Learning Moduls. Die genaueren Details, Zuordnungen und der Umfang meines Arbeitsfeldes, &lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;sowie der Veranstaltungsort meines SMEP-Kurses werden am 16.09.210 im Startup-Meeting festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienkompetenz">Medienkompetenz</category>
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/sch-ler">Schüler</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/selbstlernphase">Selbstlernphase</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/tele-tutor">Tele-Tutor</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:39:40 +0200</pubDate>
 <dc:creator>pley574</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>E-Books@home</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6160</link>
 <description>&lt;p&gt;„E-Books? Die stehen bei uns in der Zentralbibliothek…“&lt;br /&gt;
(Auskunft einer Bibliotheksmitarbeiterin an der UB Hamburg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn schon Bibliotheksmitarbeiter derart kompetente Auskünfte erteilen, wie soll da von den Studierenden erwartet werden, dass sie sich kompetent alle relevanten Informationen aus dem großen Angebot an Hilfetexten und Tutorials zusammenstellen?&lt;br /&gt;
Vielen Studierenden ist gar nicht bewusst, dass sie, um den letzten entscheidenden Zeitschriftenartikel für die Masterarbeit nachzuschlagen oder zu kopieren, gar nicht unbedingt in die Universitätsbibliothek fahren müssen. Der Zugang zu den elektronischen Ressourcen der Universitätsbibliothek ist mittels der Hochschulkennung jederzeit und ortsunabhängig möglich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Hinweis auf diese Informationen wird immer wieder an den Informationstheken angeboten, allerdings können die meisten Mitarbeiter nur auf die Hilfetexte verweisen, praktische Unterstützung ist nur eingeschränkt möglich. Es fehlt eine generelle  Einführung in die Benutzung des Virtual Private Network in Bezug auf die elektronischen Ressourcen der Universitätsbibliothek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Einführungsveranstaltungen, die die Universitätsbibliothek anbietet, werden in Relation zu den Studierendenzahlen nicht in ausreichendem Maße genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher soll nun den Studierenden auf der Homepage der Bibliothek ein WBT angeboten werden, das alle relevanten Informationen zusammenfasst und die Nutzung der elektronischen Ressourcen der Universitätsbibliothek außerhalb des Hochschulrechennetzes erläutert. Das WBT bietet die Möglichkeit, die Fragen genau da zu beantworten, wo sie entstehen: bei der Arbeit am eigenen PC. Somit wird für die Studierenden ein weiterer Service geboten, den sie ebenfalls wie das dahinterliegende Angebot an elektronischen Ressourcen orts- und zeitunabhängig nutzen können.&lt;br /&gt;
Außerdem kann auch ein einheitlicher Qualitätsstandard der Informationen gesichert werden, der bei dem unterschiedlichen Wissensstand der wechselnden Informationsmitarbeiter in der mündlichen Auskunft nicht zu gewährleisten war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Institution:&lt;br /&gt;
Die Universität Duisburg-Essen gehört mit 31.000 Studierenden und 3700 Mitarbeitern zu den 10 größten Universitäten in Deutschland. Die Universitätsbibliothek versteht sich als Wissensportal sowie Lern- und Arbeitsort für Studium, Lehre und Forschung und arbeitet beständig an einem aktuellen und bedarfsgerechten Bestand an gedruckten und elektronischen Medien. Außerdem soll ein einfacher Zugriff auf qualitativ hochwertige digitale Informationen weltweit gewährleistet werden. (Universitätsbibliothek - Leitbild 2008)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Budget:&lt;br /&gt;
Sämtliche Information- und Schulungsmaterialien werden von der Universitätsbibliothek selbst erstellt. Somit handelt es sich auch bei der Realisierung eines WBTs um ein Low-Budget-Projekt, das von der Softwareseite mit Freeware bzw. in der Universitätsbibliothek lizenzierten Programmen erstellt werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konzipierung und Ausführung erfolgt ausschließlich von Bibliotheksmitarbeitern.&lt;br /&gt;
Zugrunde gelegt wird nach den „Pauschsätzen für den Verwaltungsaufwand bei der Gebührenbemessung im staatlichen Bereich“ (Pauschsätze für den Verwaltungsaufwand bei der Gebührenbemessung im staatlichen Bereich 2008) ein Stundensatz von 53,- € für einen Beamten des gehobenen Dienstes.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Konzeptausarbeitung kann ein vorläufiger Kostenumfang erarbeitet werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Somit wird das Projekt allein durch interne Dienstleistungen realisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeitplan:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Exposé&lt;br /&gt;
Bis zum 14.02.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1&lt;br /&gt;
Markt- und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lehr/Lernzielbestimmung&lt;br /&gt;
Bis zum 07.03.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2&lt;br /&gt;
Inhalte, Lehr/Lernstrategie festlegen, Betreuungskonzept bestimmen&lt;br /&gt;
Bis zum 28.03.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3&lt;br /&gt;
Medienauswahl, Produktions-, Zeit- und Kostenplan&lt;br /&gt;
Bis zum 18.04.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschluss des Konzeptausarbeitung&lt;br /&gt;
30.05.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die technische Umsetzung des Prototyps erfolgt dann bis zum Februar 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
Pauschsätze für den Verwaltungsaufwand bei der Gebührenbemessung im staatlichen Bereich 2008. (Runderlass des Ministeriums für Finanzen (RdErl des MF) vom 15.04.2008). URL: http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C771234_L20.pdf [Stand 2010-02-15]&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek - Leitbild 2008. URL: http://www.ub.uni-due.de/biblio/ueber_uns/leitbild.pdf [Stand 2010-02-15]&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-books">E-Books</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/elektronische-ressourcen">Elektronische Ressourcen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/literaturrecherche">Literaturrecherche</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/vpn">VPN</category>
 <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:57:56 +0100</pubDate>
 <dc:creator>kfafe</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>E-Didaktik</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5221</link>
 <description>&lt;p&gt;Die P&amp;auml;dagogische Hochschule Z&amp;uuml;rich (PHZH) bietet seit 2007 einen berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang Hochschuldidaktik (CAS, 10 ECTS-Punkte) an. Der Lehrgang setzt sich aus f&amp;uuml;nf Pflichtmodulen und einem Wahlmodul mit einer Arbeitsleistung von jeweils 30 Stunden zusammen. Das geplante &lt;strong&gt;Wahlmodul &amp;laquo;E-Didaktik&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo;&lt;/strong&gt; wird das Angebot von bisher zwei Wahlmodulen erweitern. Es soll Fachhochschuldozierenden in einem &lt;strong&gt;hybriden Lernsetting&lt;/strong&gt; die Grundlagen des didaktischen Designs von E-Learning-Szenarien vermitteln. Die Teilnehmenden erleben auf diese Weise E-Learning &amp;laquo;am eigenen Leib&amp;raquo; und werden sich der p&amp;auml;dagogischen und methodisch-didaktischen M&amp;ouml;glichkeiten von E-Learning-Szenarien in ihrer eigenen Lehre bewusst. Ziel ist eine enge Verzahnung von Erleben, eigenem Tun und Reflexion. Als hybrides Lernsetting angelegt, beginnt und endet das Modul mit je einer Pr&amp;auml;senzveranstaltung an der PHZH. Dazwischen liegen zehn Wochen, die in 5 Selbstlerntakte (zu je zwei Wochen) gegliedert sind. Ein Takt umfasst rund 4 Stunden Arbeitszeit (Lehrtext plus Lernaufgabe mit Kooperation in der Lerngruppe). Die Durchf&amp;uuml;hrung ist geplant f&amp;uuml;r April bis Juni 2010.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-didaktik">E-Didaktik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hochschuldidaktik">Hochschuldidaktik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wahlmodul">Wahlmodul</category>
 <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:34:39 +0200</pubDate>
 <dc:creator>urs.ingold</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>E-TAKT --- Effective Trainer Advanced Knowledge Transfer</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6190</link>
 <description>&lt;p&gt;Exposé: Projekt ‚E-Takt’&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgangsszenario:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Commercial Air ist eine Fluggesellschaft mit Hauptsitz in Berlin, die in den letzten Jahren erfolgreich ein weltweites Streckennetz aufgebaut hat und daher einen großen Kundenstamm auf allen Kontinenten bedient.&lt;br /&gt;
Für die telefonische Betreuung dieser Kunden gibt es aktuell 7 Callcenter in &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Europa&lt;br /&gt;
•	Afrika&lt;br /&gt;
•	Südamerika&lt;br /&gt;
•	Nordamerika&lt;br /&gt;
•	Mittlerer Osten&lt;br /&gt;
•	China&lt;br /&gt;
•	Australien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 50 – 200 Mitarbeitenden in der telefonischen Kundenbetreuung werden an jedem dieser Standorte derzeit von einem Trainer fachlich ausgebildet und weiterqualifiziert. Für die Ausbildung der Trainer gibt es regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, die ausschließlich in der Firmenzentrale in Berlin als Präsenztrainings angeboten werden.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Problemstellung: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen weitreichender Kostensparmaßnahmen beauftragt Commercial Air intern ein Projektteam, das aus Mitarbeitenden des Training Headquarters in Berlin gebildet wird, mit der Optimierung der Trainerqualifikationen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Analyse IST- Prozesse: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach kurzer Zeit hat das Projektteam ermittelt, dass die hohen Kosten in erster Linie auf die Reisekosten der Trainer wie Flugscheine, Hotelübernachtungen und Spesen zurückzuführen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Analyse SOLL-Prozesse:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gilt kurzfristig einen Projektplan zu entwickeln, der alle Trainer innerhalb von 2 Monaten qualifiziert, ausgewählte Applikationen und Tools für Virtual Classroom Trainings, Online-Kommunikation und LMS, für die Bereitstellung von WBT-Modulen, Handouts oder anderer Lernmaterialien zu beherrschen.&lt;br /&gt;
Als Folgeschritt können die Trainer über die erlernten Tools und Applikationen Fachinhalte effizienter an alle Callcenter Agenten weitergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&amp;gt; Kick-off: Effective Trainer Advanced Knowledge Transfer, kurz E-Takt&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/file-sharing">File-sharing</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lms">LMS</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-kommunikation">Online-Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/virtual-classroom">Virtual Classroom</category>
 <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:25:17 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ChristianR</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>ED Master Matrikel WS2010</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/ed-master-matrikel-ws2010</link>
 <description></description>
 <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:48:41 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6455 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>ED Team</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/edteam</link>
 <description>&lt;p&gt;-&amp;gt; &lt;a href=&quot;/ed_base&quot;&gt;ED Knowledge Base&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://intern.medida.info/edverwaltung&quot;&gt;Teilnehmerverwaltung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:32:05 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Einführung eines Dokumentverwaltungssystems (DVS)</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5295</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Einführung eines Dokumentmanagementsystems (DVS) soll unter Zuhilfenahme eines E-Learning-Szenarios innerhalb eines Unternehmens den Mitarbeitern sinnhaft vermittelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitarbeiter werden in einer inititalen Veranstaltung in die Sinnhaftigkeit des neuen Verfahrens und Nutzung der Lernplattform eingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt soll zeitnah und möglichst kostengünstig umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:54:32 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Thehos</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Einführung in das Fernstudium - Kurzfilm</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6397</link>
 <description>&lt;h1&gt;Einf&amp;uuml;hrung in das Fernstudium - Kurzfilm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Projekthintergrund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft mit Sitz in Bremen ist eine Fernhochschule, die sich auf Fernstudieng&amp;auml;nge im Bereich der Gesundheitswirtschaft spezialisiert hat. Im Einzelnen sind das drei Bachelor-Studieng&amp;auml;nge, drei Master-Studieng&amp;auml;nge und einige Hochschulzertifikatskurse. F&amp;uuml;r die meisten der 950 Studierenden ist das Studium die erste Begegnung mit dem Konzept &amp;bdquo;Fernstudium&amp;ldquo;. Die Organisation des Fernstudiums an der APOLLON Hochschule unterscheidet sich in einigen wesentlichen Faktoren von einem Studium, das in Pr&amp;auml;senz belegt wird:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Studierenden studieren von zuhause aus. Die Pr&amp;auml;senzzeiten sind sehr reduziert (zum Beispiel auf 5 Seminare im Rahmen eines Bachelor-Studiengangs).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es gibt daher auch keine Vorlesungen, die Studieninhalte werden den Studierenden in Form von Studienheften und anderen Materialien dargeboten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pr&amp;uuml;fungen finden unter anderem in Form von Fernpr&amp;uuml;fungen statt, werden also im Stil von Hausarbeiten von zuhause aus absolviert und per E-Mail eingereicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Kommunikation mit den Lehrenden und der fachliche Diskurs finden ebenfalls haupts&amp;auml;chlich asynchron statt: In Foren und per E-Mail werden Fragen zu den Studieninhalten gekl&amp;auml;rt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lernen findet als selbstorganisierter Prozess zuhause statt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Einstieg in das Studium ist jederzeit m&amp;ouml;glich. Das f&amp;uuml;hrt dazu, dass es keine feste Lerngruppe gibt, die einen gleichzeitigen Studienstart haben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese und andere Fakten bewirken, dass die Organisation des Fernstudiums andere Anforderungen stellt, als dies bei einem Pr&amp;auml;senzstudium der Fall gewesen w&amp;auml;re. Die Studierenden m&amp;uuml;ssen das Studium mit sehr viel Eigenengagement und Motivation absolvieren. Als Privathochschule hat die APOLLON Hochschule den Anspruch, die Studierenden beim Studienstart optimal zu unterst&amp;uuml;tzen. Der Einstieg in das Studium ist eine entscheidende Phase: Wenn die Studierenden die Methode des Studierens f&amp;uuml;r sich akzeptieren k&amp;ouml;nnen und eine eigene Umgehensweise mit dem Fernstudieren entwickeln k&amp;ouml;nnen, ist die Gefahr, dass sie das Studium vorzeitig abbrechen, geringer. Aus diesem Grund ist in allen Studieng&amp;auml;ngen der Hochschule ein Einf&amp;uuml;hrungsseminar an den Anfang gestellt. Es wird fortlaufend angeboten, die Studierenden k&amp;ouml;nnen sich aber den Termin selbst aussuchen. Daher kommt es h&amp;auml;ufig dazu, dass die Studierenden schon einige Wochen immatrikuliert sind, bevor sie die Zeit gefunden haben, das einf&amp;uuml;hrende Seminar zu besuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ziel des Medienprojekts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Medienprojekts ist es, einen Kurzfilm zu produzieren, der den Studierenden den Einstieg in das Studium erleichtert. Darin soll in einfachen Worten und Bildern erkl&amp;auml;rt werden, wie die Studienmaterialien versendet werden, was im ersten Studienmaterialversand enthalten ist und wie die ersten Schritte im Studium dann aussehen k&amp;ouml;nnen. In erster Linie soll der Film die Studierenden ansprechen, die noch nicht am Einf&amp;uuml;hrungsseminar teilnehmen konnten, aber bereits ihre ersten Studienmaterialien erhalten haben. Da die erste Studienmateriallieferung gleich nach der Immatrikulation erfolgt, betrifft das die Mehrzahl der Studierenden. Mithilfe einer kleinen Befragung soll im Anschluss an die Fertigstellung festgestellt werden, ob das Medium Film und auch die spezielle Umsetzung f&amp;uuml;r diese Art von Erkl&amp;auml;rungen und Einf&amp;uuml;hrung geeignet ist, um dann gegebenenfalls weitere &amp;auml;hnliche Filme zu produzieren. Diese h&amp;auml;tten dann andere Themen rund um das Fernstudium zum Inhalt. Damit w&amp;uuml;rde dann eine studiumsbegleitende Filmreihe entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Umsetzung, Budget und Zeitrahmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umsetzung: Innerhalb des Medienprojekts soll der erste Film der Reihe konzeptioniert und realisiert werden. Der Kurzfilm soll eine bewusst einfach gehaltene Trickfilmsequenz mit mehreren Szenen werden. In Planung ist eine moderne Umsetzung mit Papierfiguren, Zeichnungen und Flipchart, um die Kosten und den Aufwand gering zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das Konzept und das Drehbuch werden in Eigenarbeit erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Filmische Umsetzung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;K&amp;uuml;nstlerische Umsetzung der Szenen (Papierfiguren, Zeichnungen) in Eigenarbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Film- und Audioaufnahmen durch einen externen Kameramann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnitt in Zusammenarbeit mit dem Kameramann&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Budget: Der Film sollte mit einem fertigen Drehbuch und vollst&amp;auml;ndig vorliegenden Szenenbildern an einem Tag gefilmt werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;r den externen Kameramann ist ein Tagessatz von ca. 600 Euro zu veranschlagen. Auch f&amp;uuml;r den Schnitt wird ungef&amp;auml;hr ein Tagessatz in der gleichen H&amp;ouml;he geplant. Damit ergibt sich ein Gesamtbudget von 1200 Euro.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Zeitrahmen: F&amp;uuml;r die Erstellung des Drehbuchs werden ca. 4-6 Wochen eingeplant, da dieses parallel zu den normalen beruflichen Aufgaben erstellt wird. Die Vorbereitung der Produktion (Erstellen aller Szenenbilder) wird ebenfalls ca. 4 Wochen in Anspruch nehmen. Die Film- und Schnittplanung muss in Abstimmung mit dem externen Kameramann geplant werden. Bei einem straffen Zeitplan sollte die eigentliche Produktionszeit des Films auf ca. 3 Wochen begrenzbar sein (Die eigentliche Produktion wird nicht so lange dauern, aber Schwierigkeiten bei der Terminabstimmung (bei einem nebenberuflichen Projekt) werden voraussichtlich f&amp;uuml;r Verz&amp;ouml;gerungen sorgen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/comic">Comic</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/fernstudium">Fernstudium</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/film">Film</category>
 <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 23:48:53 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Feddersen</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6397 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Englisch lernen mit  Shelly,  the sheep – interaktive Tafelbilder für die 3. und 4. Klasse</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6846</link>
 <description>&lt;p&gt;Der BVK Buch Verlag Kempen hat sich auf die Entwicklung und Herausgabe von Unterrichtsmaterialien spezialisiert. Außerdem zählt auch die Veröffentlichung von Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern zu dem Verlagsportfolio. Zurzeit umfasst das Programm der pädagogischen Materialien über 500 Titel, die als Kopiervorlagen angeboten werden. Mit dem Kauf wird das Kopierrecht für die eigene Klasse oder Gruppe erworben. Die Materialien werden von Lehrern erstellt und im Unterricht erprobt. Das „Lernen mit allen Sinnen“ steht im Mittelpunkt der Unterrichtsmaterialien, die neben Arbeitsblättern auch Angebote zum mündlichen Sprachhandeln in Form von Partnerarbeit, sowie Bastel- und Bewegungsangebote oder auch Experimente enthalten. Charakteristisch für die Produkte ist weiterhin die Handlungsorientierung, Aktualität der methodischen und didaktischen Konzepte, Differenzierung nach Schwierigkeit sowie fächerübergreifende Angebote. Generell soll das selbstständige Lernen aller Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zentrale Anliegen des BVK ist es, durch die fertig ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung und Gestaltung des Unterrichts zu unterstützen. Um dies auch in Zukunft gewährleisten zu können, ist es erforderlich, auf Veränderungen und Entwicklungen in den Schulen zu reagieren, die derzeit vor allem auf die zunehmende Mediatisierung zurückzuführen sind.&lt;br /&gt;
Die Integration von neuen Medien in die schulische Unterrichtspraxis stellt heute ebenso eine zentrale Funktion der Schulen dar wie die Vermittlung von Medienkompetenz (vgl. Breiter et al., 2010, S. 271).&lt;br /&gt;
So ist zu beobachten, dass die Gestaltung des Unterrichts immer stärker von digitalen Medien geprägt wird.&lt;br /&gt;
Der Einzug von digitalen Tafeln in die Klassenzimmer ist dabei derzeit eine bedeutsame Entwicklung. Die Anzahl der interaktiven Whiteboards an Schulen nimmt in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Sie ersetzen in Kombination mit dem Computer zunehmend die klassischen Unterrichtsmedien, wie Overheadprojektor, CD-Spieler, DVD-Player, Tafel und Landkarten (vgl. Schlieszeit 2011, S. 13f). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Untersuchungen der Landesanstalt für Medien haben gezeigt, dass „die Bereitstellung von hochwertigen digital verfügbaren Inhalten eine notwendige Voraussetzung für die Arbeit mit digitalen Medien im Unterricht darstellt“ (Breiter et al., 2010, S. 284). Der BVK möchte die Lehrkräfte durch entsprechend aufbereitete Materialien für interaktive Whiteboards dabei unterstützen, das Board mit seinen facettenreichen Möglichkeiten richtig und effektiv im Unterricht einsetzen zu können. Denn digitale Whiteboards, richtig eingesetzt, eröffnen mit ihren multimedialen Elementen zahlreiche neue Chancen und Möglichkeiten, den Unterricht flexibel, dynamisch und abwechslungsreich zu gestalten. Das Board kann die aktive Beteiligung der Schüler an der Entwicklung von Tafelbildern sowie das ganzheitliche Lernen mit allen Sinnen fördern (vgl. Aufenanger &amp;amp; Bauer 2010, S. 7).&lt;br /&gt;
Somit entsprechen diese Möglichkeiten zum einen dem grundlegenden Konzept des Verlages, gleichzeitig möchte der Verlag mit der Herausgabe von Materialien für digitale Tafeln das Verlagsportfolio in Anpassung an die aktuelle Marktsituation erweitern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des ersten Medienprojektes soll sein, in Zusammenarbeit mit dem Verlag BVK Unterrichtsmaterial für digitale Whiteboards zu konzipieren. Dabei soll prototypisch Material für den Englischunterricht für die dritte und vierte Klasse entwickelt werden, das den Titel „Englisch lernen mit Shelly, the sheep – interaktive Tafelbilder für die 3. und 4. Klasse“ tragen soll. Als Grundlage dafür dienen zwei Englischbände „Englisch lernen mit Shelly, the sheep“ Band 1 und 2, die in einer Printausgabe inklusive Audio-CD bereits im Verlag erschienen sind. Diese beiden Bücher bieten eine gute Basis, da sie genügend Material liefern, das für digitale Whiteboards sehr gut aufbereitet und genutzt werden kann. Dies stellt eine gute Voraussetzung für den Prototyp dar, da so Kosten und Zeit, die durch Anschaffung oder Entwicklung passender Materialien anfallen würden, eingespart werden können.&lt;br /&gt;
Folgende grundlegende Fragen zu Form und Umfang des Materials sollten innerhalb des Konzeptes geklärt werden: Wie kann board- und boardsoftwareunabhängiges Material realisiert werden? Wie lässt sich dies technisch umsetzen? Soll Material in Kooperation mit einem Boardhersteller erstellt und vertrieben werden? Welche Vor- und Nachteile hat eine solche Kooperation? Welche Individualisierungsmöglichkeiten sollte die Software bieten? Das heißt konkret, sollten nur Bausteine, mit denen die Lehrkraft individuell eigene Aufgabensequenzen, Übungen und Tafelbilder erstellen kann, oder fertige Tafelbilder angeboten werden? Soll die Software Hinweise zum Einsatz des Materials enthalten und wenn ja, in welcher Form? Welchen Umfang soll das Material haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Konzeption soll das komplette mediendidaktische Design des Lernmaterials entwickelt werden. Dazu ist es zunächst erforderlich, die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu klären und für die Umsetzung erforderliche Maßnahmen zu planen.&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung der Lernmaterialien wird im Verlag ein neues Team gebildet, das sich aus Lektoratsmitarbeitern, Geschäftsleitung und Mitarbeitern aus der Gestaltung zusammensetzt. Die Lektoratsmitarbeiter liefern dabei die notwendige Unterstützung bezüglich der lehrplanorientierten fachdidaktischen Gestaltung der Inhalte. Die Geschäftsleitung gibt eine klare Richtung vor und hilft bei der Festlegung der Rahmenbedingungen und Analyse der Zielgruppe. Die Mitarbeiter aus der Gestaltung unterstützen bei der zielgruppengerechten visuellen Aufbereitung der Materialien. Ob die vollständige Produktion, einschließlich Programmierung interaktiver Elemente, intern erfolgen wird, kann an dieser Stelle noch nicht geklärt werden. Können jedoch entsprechende Human Ressourcen aufgebaut werden, ist eine interne Produktion auf jeden Fall wünschenswert. Der BVK beabsichtigt ein langfristiges Engagement in diesem Bereich und die Unterrichtsmaterialien für digitale Tafeln sollen in Zukunft fester Bestandteil des Unternehmensportfolios werden. Dabei bietet eine interne Medienproduktion im Vergleich zu einer Produktion durch externe Dienstleister vor allem den Vorteil einer schnellen Umsetzung. Außerdem hat eine interne Medienproduktion geringere Reibungsverluste innerhalb der Projekte zur Folge und ermöglicht den Kompetenzaufbau des Verlages (vgl. Bubenzer 2011,  S.22). Sollte der Aufbau der erforderlichen Human Ressourcen der eigenen Mitarbeiter einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen und für dieses Projekt somit noch nicht zur Verfügung stehen, wird eventuell ein neuer Mitarbeiter mit den entsprechenden Kompetenzen eingestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Unternehmens ist eine Realisierung dieses Projektes bis zur didacta 2012, die am 14. Februar beginnt. Für das Projekt steht ein Budget von 5.000 Euro zur Verfügung. Für die grundsätzliche und langfristig geplante Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für interaktive Whiteboards wird ein Budget von circa 20.000 Euro bereitgestellt. Natürlich wird eine Wirtschaftlichkeit des Projektes angestrebt. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Projekt nach zwei bis drei Jahren trägt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilensteine&lt;br /&gt;
• Markt- und Produktanalyse&lt;br /&gt;
• Zielgruppenanalyse&lt;br /&gt;
• Untersuchung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
• Lehr-/Lernzielbestimmung&lt;br /&gt;
• Lehr- und Lernstrategie festlegen (Methodisches Design)&lt;br /&gt;
• Inhalte eingrenzen, formulieren und strukturieren&lt;br /&gt;
• Produktions-, Zeit- und Kostenplanung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Literaturverzeichnis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufenanger, Stefan/Bauer, Petra (2010): Interaktive Whiteboards. Neue Chancen für Lehrer, Schüler und Schule. In: Computer+Unterricht. Lernen und Lehren mit digitalen Medien, 20. Jahrgang, Heft 78, S. 6f &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breiter, Andreas/Stolpmann, Björn Eric/Welling, Stefan/Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2010): Medienkompetenz in der Schule. Integration von Medien in den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf: VISTAS Verlag GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bubenzer, Arndt (2011): Outsourcing oder Do-it Yourself? Das ist hier die Frage. In: E-Learning Journal. Sonderausgabe zur didacta 2011. S. 22f&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlieszeit, Jürgen (2011): Mit Whiteboards unterrichten. Das neue Medium sinnvoll nutzen. Weinheim und Basel: Beltz Verlag.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-didaktik">E-Didaktik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/englisch-lernen">Englisch lernen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/grundschule">Grundschule</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/interaktive-whiteboards">interaktive Whiteboards</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/media-education">Media Education</category>
 <pubDate>Wed, 18 May 2011 09:53:48 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Marion Hanßen</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Erweiterung eines bestehenden Ernährungs-Lernspiels für die 4. Klasse</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6631</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das bestehende Ern&amp;auml;hrungs-Lernspiel&lt;/strong&gt; ist für die Schulklassen 2 bis 4 für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren konzipiert. Es ist kostenlos im Internet spielbar. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das mediengestützte Lernarrangement, d.h., die Umsetzung des Spiels als Internetpr&amp;auml;sentation, um zum einen den Nutzergewohnheiten der Zielgruppe zu entsprechen und zum anderen das Spiel für eine gro&amp;szlig;e Gruppe schnell erreichbar zu machen. Für die Verwendung der Inhalte des Spiels im Schulunterricht wurden zudem didaktisch-methodische Lernmaterialien entwickelt. Die Auseinandersetzung mit dem Spiel auch in den Familien bietet eine weitere M&amp;ouml;glichkeit der Wissensverankerung. Jedes Kind meldet sich einzeln an und kann so im individuellen Lerntempo selbst&amp;auml;ndig die Lernaufgaben l&amp;ouml;sen. Lehrer, Mitschüler oder Eltern bieten reale Hilfestellungen, falls notwendig. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel hat das Lernziel, Kindern die Bedeutung von ausgewogener Ern&amp;auml;hrung und Bewegung zu vermitteln. Der bisherige Kenntnisstand soll erweitert und die Kinder so in die Lage versetzt werden, sich gesund ern&amp;auml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Der konkrete Bildungsbedarf besteht darin, dass sich Kinder, die zunehmend immer dicker werden, sich aktiv mit Ihrem K&amp;ouml;rper, einer gesunden Ern&amp;auml;hrung verbunden mit ausreichend Bewegung auseinandersetzen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Aktivierung der Schüler werden inhaltliche Beispiele aus der pers&amp;ouml;nlichen Erfahrungswelt gew&amp;auml;hlt, z.B.: Warum muss ein gutes Frühstück vielf&amp;auml;ltig sein? Selbstst&amp;auml;ndig k&amp;ouml;nnen sie die Bausteine dafür zusammensammeln und verstehen, was mit dem eigenen K&amp;ouml;rper passiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Anwenderbefragung stellte sich heraus, dass die Altersstufen 7 - 9 mit dem entwickelten Spiel ausreichend gefordert wurden. Schüler der 4. Klasse (Alter 10 Jahre) hingegen empfinden das Spiel als zu leicht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel des Medienprojekts ist es&lt;/strong&gt; im Rahmen der Projekterweiterung einen Bereich besonders für die Zielgruppe der vierten Schulklasse zu entwickeln. Die zu vermittelnden Inhalte sollen didaktisch-methodisch für die h&amp;ouml;heren Anforderungen der Zielgruppe aufbereitet sein. Das Unternehmen m&amp;ouml;chte für die Realisierung das bestehende WBT erweitern. Die neuen Inhalte k&amp;ouml;nnen &amp;ldquo;schnell&amp;rdquo; kostengünstig, ohne notwendigerweise weitere Printmaterialien zu erstellen, angefügt werden. Eine zeitlich und ortsunabh&amp;auml;ngige Bearbeitung des Moduls durch die Schüler ist so weiterhin m&amp;ouml;glich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt kein Budget für die inhaltlich-konzeptionelle &amp;Uuml;berarbeitung des Moduls. Im Rahmen meines Studiums biete ich meine Arbeitskraft als Gegenleistung für ein spannendes Projekt an. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zeitliche Rahmen der Umsetzung ist der 2. April bis 15. Juli 2010 &lt;br /&gt;
Die Medienproduktion erfolgt durch die Cocomore AG, Frankfurt. &lt;br /&gt;
Die Umsetzung des beschriebenen Medienprojektes erfolgt mit Unterstützung der Cocomore, AG Frankfurt&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ernaehrungs-lernspiel-schulklassen-e-learning-cocomore-ag-ausgewogene-ernaehru">Ernährungs-Lernspiel Schulklassen E-learning Cocomore AG ausgewogene Ernährung Medienprojekt</category>
 <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:55:05 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Borchert594</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Exploring the Virtu-AL Universe: Accelerated Learning Online Train the Trainer </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6209</link>
 <description>&lt;p&gt;Exploring the Virtu-AL Universe&lt;br /&gt;
Accelerated Learning Online Train the Trainer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund&lt;br /&gt;
The Center For Accelerated Learning (CAL) ist eine Consulting Firma, die seit 1980 Train the Trainer Seminare, Beratung, Kursdesign, und Trainer Produkte für grosse Unternehmen anbietet. Die Firma bildet Trainer aus und unterstützt sie, den Accelerated Learning Ansatz erfolgreich einzusetzen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher sind fast alle Dienstleistungen und Produkte auf Face To Face Learning ausgerichtet.&lt;br /&gt;
Die Kundennachfrage nach Online Training wächst. Umfragen haben ebenfalls bestätigt, dass Kunden den Ansatz Accelerated Learning in Online Kursen verwenden wollen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildungsproblem&lt;br /&gt;
Trainer aus verschiedenen Branchen sind mit der Realität konfrontiert, dass Face to Face Massnahmen verkürzt und gleichzeitig mit Online Lösungen ersetzt werden. Dieser Trend existiert seit Jahren, aber die Tendenz steigt in der jetzigen Wirtschaftskrise und in der  daraus resultierenden „New Economy“, wo Kostenersparnis unter Umständen die wichtigste Rolle in der Lernstrategie eines Unternehmens spielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umfragen haben ergeben, dass 70% der befragten Unternehmen zumindest einen Teil der bisherigen Face To Face Lernangebote mit Online Massnahmen ersetzten wollen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb sind Trainer heute gezwungen, sich mit Online Learning auseinanderzusetzen, auch wenn sie bisher keine Erfahrungen und keinen Hintergrund in diesem Bereich haben.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CALs Kunden müssen lernen, wie man Online Kurse konzipiert und moderiert. Diese Kunden nutzen systematisch AL Methoden in ihren Face To Face Veranstaltungen und möchten gerne solche interaktive und gehirngerechte Aktivitäten in ihren Online Kursen verwenden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deswegen hat das Bildungsproblem zwei Dimensionen: Trainer müssen „basic competency“ mit Online Facilitation und Design aufbauen und auch lernen, wie man den AL Ansatz im Rahmen von Online Massnahmen erfolgreich einsetzen kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektidee&lt;br /&gt;
Ein Train the Trainer Online Kurs in Accelerated Learning für Online Learning&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kurs wird vermitteln, wie man die Lernenden nach AL Prinzipien aktivieren kann, um ein optimatles Lernergebnis zu erzielen. Dieses Thema umfasst eFacilitation und Kurs Konzeption.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kursdauer ist 1-2 Monate und umfasst Live Meetings sowie asynchrone Aufgaben. Absolventen bekommen ein Zeugnis als AL Online Trainer. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektziel&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer sind in der Lage, Online Trainings effektiv mit Accelerated Learning Methoden zu konzipieren und durchzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektablauf&lt;br /&gt;
–Ablauf in zeitlicher Taktung, Inhalte sequentiell strukturiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;–Live Meetings und asynchrone individuelle Aufgabenarbeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;–Kursthemen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	-AL Prinzipien und Online Learning&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	-Der AL Lernzyklus für Online Learning &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	-eFaciliation nach AL Prinzipien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	-AL Kurskonzipieren &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	-Projektarbeit (entweder ein Trainingsmodul vorführen oder einen Kurs konzipieren)&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/accelerated-learning">accelerated learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-learning">online learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/train-trainer-0">train the trainer</category>
 <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:20:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>tommeier</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Fallbasiertes Lernen in der Ärztefortbildung: Diagnosetraining für ausgewählte Orphan Diseases</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6188</link>
 <description>&lt;p&gt;Bildungsproblem:&lt;br /&gt;
unzureichende Erfahrung von Ärzten bei der Diagnose von seltenen Erkrankungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektidee:&lt;br /&gt;
Aufbau eines fallbasierten Fortbildungsmoduls, das später erweiterbar sein sollte (Autorentool?)&lt;br /&gt;
zunächst Konzeption eines Patientenfalles bzw. interaktive Diagnose einer seltenen Erkrankung, z.B. Kawasaki-Syndrom oder 					Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziele:&lt;br /&gt;
Verbesserung der ärztlichen Diagnosekompetenz bei der ausgewählten Erkrankung&lt;br /&gt;
Möglichkeit zum Erwerb von CME-Punkten für Ärzte &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zielgruppe:&lt;br /&gt;
niedergelassene und Klinik-Ärzte, insbesondere Pädiater außerdem Dermatologen &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Realisierung/Kooperation:&lt;br /&gt;
kommerzielle, industriegesponsorte, produktneutrale Plattform zum Erwerb von CME Punkten (für Ärzte kostenlos)			Hintergrund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund&lt;br /&gt;
a) Continuing Medical Education (CME)&lt;br /&gt;
Der Begriff steht für die kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung von medizinisch täti­gen Ärzten. Während die ärztliche Fortbildungspflicht zuvor ausschließlich berufsrechtlich geregelt war, sind seit 2004 Ärzte gesetzlich zur regelmäßigen Fortbildung verpflichtet. Fortbildungsmaßnahmen dienen dem Erhalt und der dauerhaften Aktualisierung der fachli­chen Kompetenz der Ärzteschaft. CME ist damit eine Maßnahme zur medizinischen Quali­tätssicherung.&lt;br /&gt;
Mit der Einführung von CME in das Bundesgesetz müssen Ärzte nun innerhalb von fünf Jahren 250 Fortbildungspunkte und damit das Fortbildungszertifikat der zuständigen Ärzte­kammer erwerben. Als geeignet für die Fortbildung werden folgende Aktivitäten betrachtet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- mediengestütztes Eigenstudium (Fachliteratur, audiovisuelle Lehr- und Lernmittel, strukturierte interaktive Fortbildung)&lt;br /&gt;
- Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (Kongresse, Seminare, Übungsgruppen, Kurse, Kolloquien, Qualitätszirkel)&lt;br /&gt;
- klinische Fortbildung (Hospitationen, Fallvorstellungen)&lt;br /&gt;
- curriculär vermittelte Inhalte (curriculäre Fortbildung; Weiterbildungskurse, die für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind; Zusatzstudiengänge).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Nachweis für eine absolvierte Fortbildung erhalten die Teilnehmer je nach Anspruch der Veranstaltung pro Tag bis maximal acht Fortbildungspunkte, so genannte CME-Punkte. Im Falle der Nichteinhaltung drohen Sanktionen wie Vergütungsabschläge bis maximal Entzug der Kassenzulassung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;b) Fallbasiertes Lernen&lt;br /&gt;
Wissensvermittlung über Fallstudien ist vermutlich so alt wie die Medizin selbst. Fallbasier­tes bzw. Problemorientiertes Lernen (POL) ergänzt das im Studium erworbene Faktenwis­sen, trainiert die Problemlösungsfähigkeit der Lernenden und eignet sich zur Vermittlung von Analyse-, Entscheidungs- und Kommunikationsfähigkeiten. Insbesondere eine klare Diagnosestellung ist eine der zentralen Herausforderungen ange­hender und praktizierender Ärzte, der mit Hilfe fallbasierter diagnostischer Trainingssyste­me begegnet werden kann. Dem Lernenden werden Patientenfälle aus der Praxis präsen­tiert, für die er die richtige Diagnose (und evtl. Therapie) interaktiv erarbeitet. E-Learning eignet sich in besonderer Weise zum Einsatz von fallbasierten Methoden, da  im Verlauf der Fallbearbeitung kontextorierentierte Anpassungen möglich sind, wie Rück­meldungen zu den Handlungen, Wahlmöglichkeiten etc. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;c) Orphan Diseases&lt;br /&gt;
Orphan Diseases sind seltene und sehr seltene Erkrankungen, an denen jeweils weniger als 0,05% der Bevölkerung leiden, also weniger als 5 von 10.000 Menschen. Die Bezeich­nung „orphan“ beschreibt die diagnostische und therapeutische Vernachlässigung, die diese Krankheiten aufgrund ihrer Seltenheit erfahren. Von den heute bekannten 30.000 Krankheiten treten etwa 6.000 selten oder sehr selten auf. In Deutschland leiden insgesamt vier bis acht Millionen Menschen unter Orphan-Er­krankungen. Paradoxerweise sind also seltene Erkrankungen insgesamt gar nicht so selten.&lt;br /&gt;
Zu den Orphan Diseases gehören Stoffwechselstörungen, bestimmte Krebsformen, Infek­tionskrankheiten oder neurologische Erkrankungen. Der Großteil dieser – häufig lebensbe­drohlichen – Erkrankungen ist genetisch bedingt und macht sich daher häufig schon bei der Geburt oder im frühen Kindesalter bemerkbar. 75 Prozent betreffen bevorzugt oder ausschließlich Kinder und Jugendliche, so dass Kinderärzte wichtige Lotsen in der Diagnose sind. Je nach Symptomatik können potenziell jedoch nahezu alle Facharzt­gruppen – wenn auch selten – mit Orphan Diseases konfrontiert sein (z.B. Der­matologen bei Hautsymptomen).&lt;br /&gt;
Der Weg zu einer Diagnose ist oftmals weit und es vergeht viel Zeit bis zu einer möglichen Behandlung. So ist die falsche oder verzögerte Diagnosestellung eines der wichtigsten Problemfelder im Zusammenhang mit Orphan Diseases, aber auch die mangelnde Verfüg­barkeit relevanter Informationen und der unzureichende medizinische Kenntnisstand.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/cme">CME</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/diagnostik">Diagnostik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/fallbasiertes-lernen">fallbasiertes Lernen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medical-education">Medical Education</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/pol">POL</category>
 <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:10:39 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Angela Eich</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6188 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Fare-E-Tales</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6187</link>
 <description>&lt;p&gt;Die europäische Fluggesellschaft Commercial Air bietet ihren Kunden Ticketverkauf und Produktinformation als telefonischen Service an. Um auf allen wichtigen Märkten vertreten zu sein, verfügt die Fluggesellschaft weltweit über 7 verschiedene Callcenter mit jeweils ca. 50-200 Mitarbeitern am Telefon, je einen Trainer vor Ort sowie ein zentrales Trainings-Department in der Konzernzentrale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Flugscheine verkaufen und Kunden bezüglich des Produktes beraten zu können, benötigen die Mitarbeiter am Telefon fundiertes Fachwissen, welches ihnen bei Neueinstellung in mehrtägigen Trainings vor Ort durch die jeweiligen Trainer vermittelt wird. Um Fachwissen vermitteln zu können, müssen zunächst die Trainer als Multiplikatoren entsprechend ausgebildet werden. Dies erfolgte bislang, indem sich alle Trainer der weltweit verteilten Callcenter in der europäischen Konzernzentrale trafen um gemeinsam in einem sogenannten ‚Train-the-Trainer‘ von den Spezialisten des Training-Department auf ein Trainings-Thema geschult und auf die von ihnen durchzuführenden Trainings vorbereitet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge von Kosteneinsparungen und im Geiste eines modernen Unternehmens hat Commercial Air beschlossen, die Trainer nicht mehr physisch für ‚Train-the-Trainer‘-Veranstaltung anreisen zu lassen, sondern sie zukünftig ‚online‘ lernen und sie vom Trainings-Department mittels moderner Kommunikationsmethoden ausbilden zu lassen. Hierdurch verspricht sich die Fluggesellschaft Kosteneinsparungen und die Möglichkeit, kurzfristiger und flexibler neue Fach- und Produktinhalte an die Trainer vermitteln zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Pilotprojekt soll der ‚Train-the-Trainer‘ für das tarifspezifische Fachwissen erstmals ‚online‘ veranstaltet werden, durch den die Trainer mit den aktualisierten Inhalten vertraut gemacht und auf die Mitarbeiterschulungen vor Ort vorbereitet werden. Hierfür stehen ‚Virtual-Classroom‘, ‚Document-Sharing‘, Intranet, Telefonkonferenz und E-Mail im Konzern zur Verfügung, für deren Nutzung die Trainer bereits ausgebildet sind. Weiterhin existieren bereits die komplett überarbeiteten  Trainingsunterlagen für die traifspezifischen Mitarbeiterschulungen vor Ort (Trainerleitfaden, Übungen, WBT’s, Präsentationen und Handouts).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun soll durch das konzerninterne Trainings-Department ein neues ‚Online-Train-the-Trainer‘-Konzept ausgearbeitet, sowie die für die Durchführung notwendigen Materialien zusammengestellt werden. Hierfür ist ein Zeitraum von 3 Monaten bis zur Fertigstellung vorgesehen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/train-trainer-online-virtual-classroom-document-sharing-multiplikatoren">Train-the-Trainer online Virtual-Classroom Document-Sharing Multiplikatoren</category>
 <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:13:31 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gagarin</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6187 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Friedensarbeit als Beruf</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6426</link>
 <description>&lt;p&gt;Exposé&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.	Titel&lt;br /&gt;
Der Titel des geplanten e- Seminars ist: Friedensarbeit als Beruf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.	Projektidee und Ablauf&lt;br /&gt;
Die Projektidee ist ein es ein Orientierungsseminar anzubieten, dass sich an Menschen wendet, die in Erwägung ziehen professionell im Bereich Friedensarbeit oder Zivile Konfliktbearbeitung tätig zu werden.&lt;br /&gt;
Dabei sollen folgende Bereich abgedeckt werden:&lt;br /&gt;
1.	Ansätze der Friedensarbeit und Zivilen Konfliktbearbeitung&lt;br /&gt;
2.	Der Zivile Friedensdienst als zentrales Programm&lt;br /&gt;
3.	Anforderungsprofil an Fachkräfte&lt;br /&gt;
4.	Reflexion der eigenen Motivation&lt;br /&gt;
5.	Weiterbildungsmöglichkeiten durch die Akademie für Konflikttransformation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.	Institutionelle Anbindung&lt;br /&gt;
Dieses Seminar soll beim ForumZFD sein. Das Forum Ziviler Friedensdienst ist eine NGO und wurde im Jahr 1996 mit dem Auftrag gegründet, sich für die „Verwirklichung der Idee eines Zivilen Friedensdienstes“ einzusetzen. Das forumZFD ist überparteilich und überkonfessionell. Gemäß dem Grundgedanken „Frieden braucht Fachleute“ bietet das forumZFD in seiner Akademie für Konflikttransformation lebens- und berufserfahrenen Menschen Qualifizierungskurse zur Friedensfachkraft und Trainings zu Themen der zivilen Konfliktbearbeitung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4.	Bildungsbedarf und Ziel&lt;br /&gt;
Eine vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanzierte und der Akademie für Konflikttransformation durchgeführte Studie hat untersucht, welche Gründe es für den Fachkräftemangel im Bereich Ziviler Konfliktbearbeitung gibt. Zentrales Ergebnis der Studie war, das der Arbeitsbereich für im Berufsleben stehende Menschen schwer zugänglich ist. Dafür wurden verschiedene Faktoren verantwortlich gemacht, u.a.:&lt;br /&gt;
-	Friedensarbeit als Profession ist kaum bekannt und wird eher als Freiwilligendienst für junge Menschen wahrgenommen, denn als Berufsfeld,&lt;br /&gt;
-	Die Vorbereitungskurse sind mehrmonatige Präsenzkurse und damit für die meisten Berufstätigen unattraktiv,&lt;br /&gt;
-	Bezahlung und Prestige des Berufsfeldes sind eher gering&lt;br /&gt;
Ziel des Angebotes Friedensarbeit als Beruf ist es einen weiteren Kreis von Interessent/-innen über das Berufsfeld der Zivilen Konfliktbearbeitung und Friedensarbeit auf leicht zugängliche Weise zu informieren und bei Interesse und Eignung für die Ausbildungskurse der Akademie für Konflikttransformation zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Dieses Angebot steht in Verbindung mit einem weiteren neuen Projekt der Akademie, nämlich einen berufsbegleitenden Ausbildungskurs im blended-learning Format anzubieten.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/konflikt-frieden">Konflikt Frieden</category>
 <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:38:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>bauer610</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6426 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Frühe Hilfen vor Ort</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6818</link>
 <description>&lt;p&gt;Dieter Fischer,  Universität Duisburg-Essen, Masterstudiengang Educational Media&lt;br /&gt;
Medienprojekt I,&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Exposé&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Titel und Vision:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;SUCHEN – FINDEN: &lt;a href=&quot;http://fruehehilfen-vorort.de/&quot;&gt;http://fruehehilfen-vorort.de&lt;/a&gt; ist die Internetplattform, auf der die Akteure der Frühen Hilfen, die Maßnahme bzw. Dienstleistung finden, die geeignet ist, Schwangere bzw. Mütter und Väter in ihrer Lebenssituation zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Durch das Projekt entsteht ein Mehrwert …&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;… für den jeweiligen Landkreis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Indem die Dateneingabe ins System von beauftragten Personen der jeweiligen Dienstleister erfolgt, reduziert sich der &quot;Aktualisierungsaufwand&quot;. Der Landkreis kann sich auf Administration, Strukturierung und Weiterentwicklung konzentrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... für die Akteure in den „Frühen Hilfen“:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Möglichkeit eigener Dateneingabe kann das Dienstleistungsangebot bei Änderungen zeitnah angepasst werden. Ein eigenes Profil ist entwickelbar mit direktem Bezug zur “Corporate Identity”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... für das im Netzwerk “Frühe Hilfen” beteiligte Personal:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beratung ihrer KlientenInnen/PatientenInnen wird unterstützt. Auf aktualisierte Dienstleistungen bzw. Maßnahmen der im Netzwerk der Frühen Hilfen tätigen Institutionen kann zeitunabhängig zugegriffen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Skizzieren Sie Ihre Projektidee und den Ablauf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Anzahl der Stellen, die Eltern während des Aufwachsens von Kindern informieren, ermutigen, unterstützen, Hilfe anbieten oder die Kinder behandeln oder bilden oder die Kinder schützen ist sehr groß. In einem ländlich strukturierten Landkreis mit 310 000 Einwohnern und 2700 Geburten jährlich sind das über 1000 Stellen. Damit wird es für das Personal, welches in diesen Bereichen zu den Familien  den ersten Kontakt hat, schwierig, zielgerichtet, im Hinblick auf bedarfsgerechte Erledigung, zu beraten. Das Lernfeld, sich solche vielschichtigen Infrastruktur-Kenntnisse anzueignen, ist sehr unübersichtlich. Die Informationen sind sehr zahlreich und sehr vielschichtig. Dem soll durch eine Internetplattform begegnet werden, die diese zahlreichen und vielschichtigen Informationen über „Bildungsangebote“ effizient zusammenträgt. Dabei wird didaktisch so reduziert, dass ein direkter Nutzen für das Personal der Bereiche, die mit Schwangeren, Müttern bzw.Vätern und Kindern im Bereich der „Frühen Hilfen“ Kontakt haben, entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Nachfolgeprojekt zum „Frühe Hilfen Modellprojekt Guter Start ins Kinderleben“ „Gütesiegel Frühe Hilfen/Kinderschutz“ beteiligen sich in Baden-Württemberg 18 Stadt- und Landkreise. Es geht dabei vor allem um Strukturoptimierungen im Bereich der „Frühen Hilfen“. Mehrere Landkreise haben sich zum Ziel gesetzt, vor allem die Datenlage über die Möglichkeiten früher Hilfe zu optimieren. Hier soll das Medienprojekt ansetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die im Modellprojekt “Guter Start ins Kinderleben” eingesammelten Erfahrungen zu Bedarfs- und Angebotsstrukturen im Bereich “Früher Hilfen” sollen, mit einer Internetplattform gebündelt und didaktisch reduziert, dem Personal der Institutionen, das mit Schwangeren, Müttern, Vätern und Kindern im Bereich „Früher Hilfen“ (Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des Kindes) arbeitet, zur Verfügung gestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu soll in einem intensiven Abstimmungsprozess zwischen der Planungsgruppe, welche beim Projektträger KJPP der Universität Ulm besteht und den Vertretern der beteiligten Landkreisen, exemplarisch eine Internetplattform entwickelt werden, die den vorgenannten Bedürfnissen gerecht wird.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Um was für eine Institution handelt es sich, bei der das Bildungsvorhaben angesiedelt sein soll?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren des Landes Baden-Württemberg, führt die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-Psychotherapie der Universität Ulm, das Projekt „Gütesiegel Frühe Hilfen/Kinderschutz“ als Projektträger für die 18 beteiligten Stadt- und Landkreise durch. Zwei Landkreise möchten Übersichten über die Angebote im Bereich der Frühen Hilfen erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Welcher konkrete Bildungsbedarf / welches konkrete Bildungsproblem bzw. Bildungsziel besteht?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die zentrale Fragestellung lässt sich wie folgt beschreiben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Misshandlungen und Vernachlässigungen stehen in vielen Fällen am Ende eines Prozesses, der von den meisten Eltern nicht gewollt wurde, aber für die gesunde Entwicklung ihres Kindes nachteilig war. Am Anfang dieser Prozesse sind in vielen Fällen für beteiligte Dritte Überforderungssituationen wahrnehmbar gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Plattform „Suchen-Finden: http://fruehehilfen-vorort.de“ hilft den Akteuren im Bereich der „Frühen Hilfen“, die nicht selber Unterstützung und Hilfe anbieten können, zeitnah Schwangere, Mütter und Väter an geeignete Personen oder Dienste anzudocken.So erhalten Schwangere, Mütter und Väter möglichst frühzeitig geeignete Unterstützung, welche sich früh stabilisierend auf die gesunde Entwicklung des Kindes auswirkt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Warum soll dies innerhalb eines mediengestützten Lehr-/Lernarrangements geschehen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Übersichten über Dienstleistungen/Maßnahmen/Angebote von mehreren hundert Trägern, die in einem Flächenkreis leicht in die Tausende gehen, können in Papierform nicht mehr effizient aktuell gehalten werden. Deshalb bietet es sich an, solche Informationen auf einer Internetplattform, die auf dem Open-Source LCMS Moodle aufgebaut und um notwendige Module weiterentwickelt ist, zu managen. Der Vorteil ist, dass mittels der Administrationsstruktur und der damit verbundenen Rollenverwaltung Träger und ihr Personal ihre eigenen Daten einpflegen und aktuell halten können.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Welches Budget steht für das Projekt zur Verfügung?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Budget ist zwischen dem Land und dem Projektträger vereinbart. Ich bin im Rahmen von minimal 4 Arbeitstagen mit entsprechendem Tagessatz von meinem Arbeitgeber an den Projektträger ausgeliehen. Wie groß das Budget der Softwarefirma ist, ist mir nicht bekannt. Zum jetzigen Planungsstand gehe ich von 10 Arbeitstagen Umsetzungsaufwand aus.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Innerhalb welchen Zeitrahmens soll das Projekt realisiert werden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zwischen Frühjahr 2011 und Spätherbst 2011.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Soll die Medienproduktion intern oder durch einen externen Dienstleister erfolgen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Einrichtung und der Betrieb der Internetplattform erfolgt durch die mit IT-Systemen sehr erfahrene Firma Soon Systems GmbH, Ulm.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/informationsplattform-fruehe-hilfen">Informationsplattform; Frühe Hilfen</category>
 <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 20:40:01 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Difi</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6818 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>GEPrax</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5124</link>
 <description>&lt;p&gt;In dem Projekt wird ein Lernprogramm entwickelt, das einen konkreten Bezug zwischen den theoretischen Grundlagen der Elektrotechnik und der relevanten Praxis herstellt. Das WBT soll unter besonderer Berücksichtigung von Diversity-Aspekten gestaltet werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/grundlagen-elektrotechnik">Grundlagen Elektrotechnik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/praxis">Praxis</category>
 <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:00:12 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Geisbusch386</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5124 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Geschichten quer durch Europa -  Förderung des kreativen Schreibens im Rahmen von eTwinning </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6351</link>
 <description>&lt;p&gt;Beatrix Melchinger&lt;br /&gt;
trix.melchinger@googlemail.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienprojekt I&lt;br /&gt;
Exposé&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Titel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geschichten quer durch Europa - Förderung des kreativen Schreibens im Rahmen von eTwinning &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeitrahmen:					März 2011 – Juli 2011 (1mal wöchentlich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnehmer:					Schüler/Innen der 7. und 8.Klasse (Alter: 12-15)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Institution des Bildungsvorhabens:		Leonardo da Vinci Gymnasium, Neckargemünd&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildungsziel:					Förderung folgender bildungsplanrelevanter Kompetenzen im&lt;br /&gt;
                                                Rahmen des Englischunterrichts:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;                                                - fremdsprachliche Kompetenzen (Lesen, Schreiben)&lt;br /&gt;
                                                - interkulturelle Kompetenz&lt;br /&gt;
                                                - soziale Kompetenz&lt;br /&gt;
                                                - Medienkompetenz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;didaktische Schwerpunkte:			prozessorientiert und produktorientiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten und Finanzplanung:			keine zusätzlichen Kosten:&lt;br /&gt;
                                                Nutzung von eTwinning, eine kostenfreie Plattform,&lt;br /&gt;
                                                bereitgestellt von COMENIUS, dem EU Programm für Schulen&lt;br /&gt;
                                                und der Generaldirektion Bildung und Kultur&lt;br /&gt;
                                                Kosten nur für Hardware und Internetzugang in der Schule&lt;br /&gt;
                                                (infrastrukturelle Ebene)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;                                                Konzeption und Umsetzung in Eigenarbeit (da in Schulstunden&lt;br /&gt;
                                                eingebunden keine Extrakosten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektidee&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SuS (Schüler und Schülerinnen) erstellen gemeinsam mit SuS aus anderen europäischen Ländern eine Kurzgeschichtensammlung zu einem vorgegebenen Thema, z.B. Crime Stories, Love Stories, Fantasy.... Zur Kontaktaufnahme und Projektverwaltung wird die bestehende Online-Plattform eTwinning (etwinning.com) genutzt. Schrittweise beschäftigen sich die SuS dann mit dem ausgewählten Thema auf englischer Sprache, stellen Kontakt zu den Partnern her und es werden dann Arbeitsgruppen gebildet. In diesen Kleingruppen werden über Email Geschichten erstellt und die (Zwischen)ergebnisse können dann auf dem sogenannten TwinSpace bei eTwinning online gestellt werden, Feedback kann gegeben werden und die SuS können sich auch über das Projekt und ihre Ideen austauschen. Moderiert wird das Ganze vor allem vom Projektverantwortlichen in Kooperation mit den Lehrkräften der Partnerschulen. Im Zuge des interkulturellen Kompetenzerwerbs knüpfen die SuS also zum einen Kontakt zu Jugendlichen aus anderen Ländern und entwickeln gemeinsam mit ihnen ihre kreative Geschichtenidee – kreatives Schreiben über Ländergrenzen hinweg und mit Hilfe des Mediums Internet. Sie lernen voneinander und miteinander bei der Beschäftigung mit dem Thema und dem/n verwendeten Medium/Medien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ablauf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Konzeption des Projektes &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Einstellung der Projektidee in eTwinning&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Kontaktaufnahme mit den Projektpartnern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Erstellung/Einrichtung des TwinSpaces (Austauschraum für die Projektmitglieder)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Arbeit am gewählten Thema in der jeweils eigenen Klasse, z.B. über Bilder, Lesen einiger Geschichten etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6. erstes kreatives Schreiben in der eigenen Klasse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;7. offener Austausch und Kennenlernen der Projektpartner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;8. Bildung von multinationalen Kleingruppen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9. Vergabe der Themen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10. Arbeit in den Kleingruppen über Email und TwinSpace&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;11. Feedback, Korrekturen und zusätzliche Ideen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;12. Erstellung eines gemeinsamen Portfolios oder Buches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;13. ggf. Aufarbeitung des Projektes in den eigenen Schulen als Ausstellung, Präsentation oder ähnliches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14. Ende des Projektes – angestrebt sind evtl. bestehend bleibende Kontakte unter den SuS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;mediengestützes Lernarrangement weil...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... das Medium Internet weitestgehend orts- und zeitunabhängig ist (v.a. Nutzung asynchroner Medien) und   international zusammengearbeitet werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... ein Zugriff von allen Partnern ohne Zeitverlust durch Postweg oder ähnliches möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... es für Kinder/Jugendliche ansprechend ist und motiviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... eTwinning bei Partnersuche und -findung unterstützt und bestehende Netzwerke genutzt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... die vorhandene Plattform eTwinning genutzt werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/schule-medienkompetenz-englisch-kreatives-arbeiten">Schule; Medienkompetenz; Englisch; kreatives Arbeiten</category>
 <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:39:27 +0200</pubDate>
 <dc:creator>trix.melchinger</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6351 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Get the rhytm!</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6866</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vision&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein interaktives Lernprogramm zur strukturierten Analyse des EKG-Rhythmus mit individuellem Feedback.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektidee&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem existierender EKG-Lernprogramme ist die plumpe Umsetzung von EKG-B&amp;uuml;chern in das Medium Internet. Die Interaktivit&amp;auml;t beschr&amp;auml;nkt sich zumeist (soweit &amp;uuml;berhaupt vorhanden) auf Multiple-Choice-Fragen, in denen die dargestellte Arrhythmie diagnostiziert werden soll. 	In diesem Projekt soll das Potenzial des Mediums Internet mit den multimedialen M&amp;ouml;glichkeiten zum Einsatz kommen, wobei dies keinesfalls ein Selbstzweck sein soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ablauf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Basis eines Instructional Designs&amp;nbsp;[1]&amp;nbsp;wird die Diagnostik von EKG-Arrhythmien strukturiert anhand bew&amp;auml;hrter Leitfragen vermittelt. Die Methode f&amp;uuml;r das gesamte Projekt soll im Wesentlichen dem Cognitive Apprenticeship Approach [2] entsprechen. Hierbei werden die Nutzer nur initial gezielt gef&amp;uuml;hrt und soll unter anderem am Bildschirm durch das Klicken auf bestimmte Bildareale relevante Strukturen identifizieren und erh&amp;auml;lt entsprechendes Feedback. 	Auch wenn die Vermittlung schrittweise erfolgt, so soll sich der Fortschritt dem Vorwissen und dem individuellen Fortschritt des Nutzers anpassen. Einmal geschieht dies durch Analyse der korrekten und fehlerhaften Antworten, zum anderen aber auch dadurch, dass der Nutzer die M&amp;ouml;glichkeit hat Abk&amp;uuml;rzungen zu nehmen bzw. Teile zu wiederholen. 	Im Wesentlichen soll durch einen hohen &amp;Uuml;bungsanteil das rein kognitive Verst&amp;auml;ndnis durch wiederholende &amp;Uuml;bungen im Pattern-recognition-Ansatz&amp;nbsp;[3]&amp;nbsp;mental so pr&amp;auml;sent werden, dass eine Blickdiagnose m&amp;ouml;glich wird. Dazu wechselt die Darstellung im Verlauf von einer starren Print-Darstellung auf dem Bildschirm hin zu bewegten Monitorbildern, wie sie typischen &amp;Uuml;berwachungsmonitoren im OP, auf Intensivstationen, Notaufnahmen oder dem Rettungsdienst entsprechen. 	Eine direkte Betreuung der Teilnehmer ist nicht vorgesehen, lediglich f&amp;uuml;r die Organisation der Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Institution&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zielgruppe: Prim&amp;auml;r richtet sich dieses Projekt an Studierende der Humanmedizin in niedrigen klinischen Semestern (nach dem Physikum &amp;ndash; 1. Staatsexamen). Das im Studium erworbene und im Physikum gepr&amp;uuml;fte Vorwissen ist eine gute Basis f&amp;uuml;r das Verst&amp;auml;ndnis der Inhalte. 	Die Motivation der Studierenden ist generell problembehaftet. Hauptursache daf&amp;uuml;r ist die im Studium zu bew&amp;auml;ltigende Workload. Generell ist jedoch zu erkennen, dass vor allem Inhalte mit offensichtlichem Praxisbezug gut angenommen werden, was auch durch dieses Projekt vermittelt werden soll. 	Sekund&amp;auml;r sollen aber auch Lernende anderer Gesundheitsfachberufe wie beispielsweise Rettungsassistenten/Rettungssanit&amp;auml;ter, Krankenpflegepersonal oder auch Medizinisches Assistenzpersonal (MTA, ATA, etc.) angesprochen werden. 	Dementsprechend sind prim&amp;auml;re Institutionen Universit&amp;auml;tsklinika (Hochschulen) und ggf. sekund&amp;auml;r entsprechende Berufsfachschulen im medizinischen Bereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildungsbedarf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Diagnostik von EKG-Rhythmen ist regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ein Problem f&amp;uuml;r Berufsanf&amp;auml;nger. W&amp;auml;hrend ein nicht unerheblicher Teil dieses Problem vor sich her schiebt bzw. ignoriert, so ist der Weg zum Erfolg besonders f&amp;uuml;r den anderen (motivierten) Teil oftmals mit viel Arbeit verbunden, da die Expertise in diesem Bereich sich nur durch &amp;Uuml;bung und Erfahrung ergibt. 	Dieses e-Learning-Projekt ist als Stand-alone-Modul konzipiert. Innerhalb des Curriculums soll es als Vorbereitung eines Pr&amp;auml;senz-Praktikums dienen. Dort sollen die vermittelten Kenntnisse angewendet werden. 	Das Ziel dieses Projekts ist es durch das direkte und individuelle Feedback und einen hohen &amp;Uuml;bungsanteil die Expertise m&amp;ouml;glichst schnell zu erreichen. Die erreichten Ergebnisse k&amp;ouml;nnen auch zur Erfolgskontrolle bzw. Leistungs&amp;uuml;berwachung seitens der Projektleitung genutzt werden. 	Die vermittelten Lerninhalte sollen im folgenden Praktikum im Rahmen von praktischen Fallbeispielen angewendet werden. Das Wissen ist zur erfolgreichen L&amp;ouml;sung der F&amp;auml;lle notwendig, um die entsprechende Therapie einleiten zu k&amp;ouml;nnen. Unter anderem wird dies auch in OSCE-Pr&amp;uuml;fungen [A] kontrolliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medium&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bereits eingangs beschrieben, bietet ein e-Learning-Szenario die optimalen Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine hohe Interaktivit&amp;auml;t, eine teilnehmerspezifische Auswertung sowie ein individuelles Feedback.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Budget&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inwiefern ein Budget zur Verf&amp;uuml;gung steht ist derzeit noch nicht absch&amp;auml;tzbar. Der &amp;bdquo;Versuch&amp;ldquo; einer Berechnung erfolgt, sobald eigene Erfahrungswerte vorliegen bzw. auf die Erfahrungen von Kollegen zur&amp;uuml;ckgegriffen werden kann. Ein wesentlicher Aspekt ist, ob das zu entwickelnde e-Learning-Programm sich in das bestehende LMS integrieren l&amp;auml;sst. 	Da das Setting prim&amp;auml;r in einem Hochschul-Kontext angelegt ist, steht ein finanzieller Gewinn nicht im Vordergrund. Bei der Entwicklung soll auch die M&amp;ouml;glichkeit einer (anonymen) Datenauswertung integriert werden, damit der Effekt auch wissenschaftlich belegt werden kann. (Ein entsprechendes Studiendesign liegt noch nicht vor).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitrahmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Entwicklung des Konzepts sollten 6 Monate ausreichen, f&amp;uuml;r die Programmierung sechs bis zw&amp;ouml;lf Monate (vorausgesetzt, dass nach Erstellung eines &amp;bdquo;Klick-Modells&amp;ldquo; eine Realisierung erfolgt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienproduktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mangels eigener Programmierkenntnisse kann lediglich ein Klick-Modell selber erstellt werden. Eine Realisierung des Projekts w&amp;auml;re ggf. nur durch externe Dienstleister mit entsprechender Programmiererfahrung m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meilensteine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1:	Markt- und Produktanalyse Zielgruppenbestimmung Lehr/Lernzielbestimmung 		&amp;rarr; ca. 4 Wochen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2:	Inhalte formulieren Lehr-/Lernstrategie festlegen Betreuungskonzept bestimmen 		&amp;rarr; ca. 8 Wochen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3:	Medienauswahl Produktions, Zeit- und Kostenplan 		&amp;rarr; ca. 4 Wochen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine E-Learning Vision.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei diesem Projekt soll ein e-Learning-Modul die Pr&amp;auml;senzlehre erg&amp;auml;nzen. Deshalb soll hier weniger auf eine e-Learning-Vision, sondern viel mehr auf die Vision des Gesamtprojekts eingegangen werden: Im Rahmen der Notfallmedizin ist die F&amp;auml;higkeit ad&amp;auml;quate Entscheidungen zu treffen die Grundlage f&amp;uuml;r Handlungskompetenz. Aufgrund des Zeitdrucks ist Faktenwissen die Grundlage f&amp;uuml;r prozedurales Wissen. Ein Problem ist tr&amp;auml;ges Wissen und situativ ist &amp;uuml;blicherweise keine Zeit zum gro&amp;szlig;en Nachdenken. Ein bew&amp;auml;hrtes Prinzip ist die Vermittlung verschiedener Schemata und Algorithmen. Zum Faktenwissen geh&amp;ouml;rt auch die F&amp;auml;higkeit EKG-Arrhythmien korrekt zu diagnostizieren, da sie Symptome darstellen und im Kontext zur Diagnose f&amp;uuml;hren, auf die wiederum die Therapie basiert. Im Gesamtkonzept sind die zeitlichen Ressourcen stark begrenzt, so dass besonders die Vermittlung des Faktenwissens in das Eigenstudium transferiert wird. Es konnte gezeigt werden (z. B. Mastery Learning), dass Lernende im Eigenstudium oftmals aufgrund eines subjektiven Kompetenzgef&amp;uuml;hls zu fr&amp;uuml;h mit dem Lernen aufh&amp;ouml;ren. Dies ist ein wesentlicher Aspekt f&amp;uuml;r die Nutzung eines entsprechenden e-Learning-Programms, wenn dies in der Lage ist, den Fortschritt des Lerners zu &amp;uuml;berwachen. Dar&amp;uuml;ber hinaus kann es bei entsprechender Funktion eine hohe Aktivit&amp;auml;t des Lerners gew&amp;auml;hrleisten und individuelles Feedback geben. Diese Argumente sprechen in dem beschriebenen Setting f&amp;uuml;r den Einsatz eines  e-Learning-Programms als Erg&amp;auml;nzung zum bestehenden Praktikum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;[1] Instructional Design -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Instruktionsdesign&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Instruktionsdesign&lt;/a&gt;&amp;nbsp;,&amp;nbsp;http://www.gesid.org/?page_id=5&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;[2] Cognitive apprenticeship approach - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lernstrategie&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Lernstrategie&lt;/a&gt;&amp;nbsp;,&amp;nbsp;http://methodenpool.uni-koeln.de/download/cognitive_apprenticeship.pdf&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;[3] Pattern recognition - &lt;a href=&quot;http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/summary?doi=10.1.1.127.3142&quot;&gt;http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/summary?doi=10.1.1.127.3142&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://yths.spacequadrat.de/schelske2008a.pdf&quot;&gt;http://yths.spacequadrat.de/schelske2008a.pdf&lt;/a&gt;&amp;nbsp;,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.muenster.org/paulinum/grafiken02/nul01.pdf&quot;&gt;http://www.muenster.org/paulinum/grafiken02/nul01.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;[A]&amp;nbsp;OSCE &amp;ndash; Objective Structured Clinical Examination &amp;ndash; Eine Pr&amp;uuml;fung mit mehreren Stationen, die &amp;auml;hnlich eines Zirkeltrainings durchlaufen werden und der Pr&amp;uuml;fer die Performanz mit standardisierten Checklisten bewertet. &amp;Uuml;blicherweise wird prozedurales Wissen gepr&amp;uuml;ft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/arrhythmiediagnostik">Arrhythmiediagnostik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/defi">Defi</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/defibrillator">Defibrillator</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ekg">EKG</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lp20">LP20</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/simulation">Simulation</category>
 <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 08:33:31 +0200</pubDate>
 <dc:creator>omeyer</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6866 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Grenzenlos lernen mit eTwinning:  Digitale Medien für europäische Schulprojekte nutzen  </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6208</link>
 <description>&lt;p&gt;Hintergrund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;eTwinning &amp;ndash; das Netzwerk f&amp;uuml;r Schulen in Europa f&amp;ouml;rdert internetgest&amp;uuml;tzte Schulpartnerschaften. eTwinning bietet Schulen eine kostenlose Plattform, die es ihnen erm&amp;ouml;glicht,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine Partnerschule zu finden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterrichtsprojekte ihrer Wahl zu planen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In einem gesch&amp;uuml;tzten virtuellen Klassenraum (TwinSpace) zusammenzuarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterrichtsmaterialien auszutauschen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fachgruppen zu gr&amp;uuml;nden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;eTwinning ist Teil von Comenius im Rahmen des EU-Programms f&amp;uuml;r lebenslanges Lernen. Schulen ans Netz e.V. betreut  das Projekt als nationale Koordinierungsstelle Deutschland.   Eine wesentliche Zielsetzung von eTwinning besteht in der Weiterbildung von Lehrkr&amp;auml;ften. In Deutschland wurden bisher ausschlie&amp;szlig;lich Pr&amp;auml;senzfortbildungen angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaltliche Schwerpunkte der Fortbildungen sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;europ&amp;auml;ische Projektarbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;interkulturelle Kommunikation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kooperatives Lernen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Evaluation der Fortbildungen best&amp;auml;tigt bekannte Erkenntnisse: (a) nach wie vor nutzen Lehrkr&amp;auml;fte digitale Medien selten im Unterricht; (b) nur wenige verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber fundierte Erfahrungen mit entsprechenden didaktische Konzepten (projektorientierter Unterricht/kooperatives Lernen). Des weiteren wird h&amp;auml;ufig der Wunsch nach mehr und praxisbegleitender &amp;Uuml;bungszeit&amp;lsquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, d.h Lernen und Handeln sollen eng verzahnt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende weiterf&amp;uuml;hrende &amp;Uuml;berlegungen haben zu der Entscheidung gef&amp;uuml;hrt, ein Blended Learning-Konzept in Zusammenarbeit mit erfahrenen eTwinning-Trainern und Moderatoren zu entwickeln und umzusetzen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Fortbildungsangebot soll bundesweit, d.h m&amp;ouml;glichst fl&amp;auml;chendeckend zug&amp;auml;nglich sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine ganzt&amp;auml;gige Freistellung von Lehrkr&amp;auml;ften  ist zunehmend schwierig; eine halbt&amp;auml;gige Veranstaltung ist aber nicht ausreichend, um die Inhalte zu vermitteln.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Schwerpunkt der Fortbildungen ist die Durchf&amp;uuml;hrung internetgest&amp;uuml;tzter Projekte und die Nutzung der Werkzeuge der Plattform (Blog, Wiki, Forum, Chat etc.)  &amp;ndash; es bietet sich deshalb an, diese in gleicher Form (eLearning) begleitend zu schulen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommunikativen und kooperativen Formen der Zusammenarbeit soll besonderes Gewicht verliehen werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ziel der Blended-Learning Fortbildung ist, die o.g. inhaltlichen Schwerpunkte mit hohem Anwendungsbezug zu verzahnen. Die Erkenntnisse sollen in eigenen Projekten (in Teams)umgesetzt und reflektiert werden. Die Begleitung von Lernprozessen und der Austausch mit erfahrenen eTwinnern soll einen hohen Stellenwert einnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zielgruppe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fortbildungen richten sich an Lehrkr&amp;auml;fte aller F&amp;auml;cher und Schulformen. Da Projekte oftmals f&amp;auml;cher&amp;uuml;bergreifend durchgef&amp;uuml;hrt werden und w&amp;uuml;nschenswert sind, sollen  fachliche Unterschiede &amp;uuml;ber Arbeitsmaterialien, nicht aber &amp;uuml;ber ein separates Angebot  ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Zu &amp;uuml;berlegen bleibt, inwieweit unterschiedliche Angebote f&amp;uuml;r den Primar- und Sekundarbereich erstellt werden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fortbildungen sollen im Oktober 2010 starten mit einer halbt&amp;auml;gigen Pr&amp;auml;senzsitzung, der sich eine 6 w&amp;ouml;chige eLaerning Phase auf der eTwinning Plattform anschlie&amp;szlig;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fortbildungen werden kostenlos angeboten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-connection">e-connection</category>
 <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 22:03:05 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ellen.kammertoens</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6208 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Grundschule und das Lernen mit der Maus</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6159</link>
 <description>&lt;p&gt;Zielsetzung des 1. Medienprojektes ist es für die Katholische Grundschule (KGS) Rösrath ein Medien-Pilotprojekt für einen mit neuen Medien gestalteten Unterricht im  4. Schuljahr zu konzipieren. Ergebnis ist ein Konzeptpapier, welches in der Folge in einer Klasse des kommenden 4. Schuljahres umgesetzt und erprobt werden soll. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Lehrplan für die Grundschulen in NRW sieht den Erwerb von Kompetenz im Umgang mit Medien bei Grundschülern vor, macht allerdings sehr wenig konkrete Vorgaben dazu. Auch existiert eine  Erwartungshaltung seitens der weiterführenden Schulen gegenüber den neuen Schülern hinsichtlich Basiskompetenzen im Umgang mit Medien, aber auch diese ist nicht greifbar formuliert oder begründet. Hier möchte die Grundschule für sich eine Vorstellung gewinnen, was der Erwerb von Medienkompetenz für Grundschüler bis zum Übergang in die weiterführenden Schulen bedeutet und unter Einbezug des aktuellen Lehrplanes beinhalten sollte, und wie Schulunterricht mit Unterstützung neuer Medien als sinnvolle Ergänzung zu traditionellen Medien gestaltet sein kann, um dieser Vorstellung zu entsprechen und gleichzeitig die Lebenswelt der Schüler zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisherige Ansätze neue Medien im Unterricht einzusetzen verblieben ohne Erfolg aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen und Mittel, fehlender Betreuung der Technik, fehlender Unterstützung in der mediendidaktischen Gestaltung und an Widerständen in der Lehrerschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere aus den zuletzt genannten Gründen wurde  gemeinsam die Idee entwickelt an Stelle eines  allgemeinen Medienkonzeptes für die gesamte Grundschule ein Konzept für ein konkretes Medien-Pilotprojekt zu erarbeiten und dieses Konzept im Laufe des folgenden Schuljahres  umzusetzen.  Als Zielgruppe ist das kommende 4. Schuljahr vorgesehen, u.a. deshalb weil die Lehrerinnen des heutigen 3. Schuljahres Interesse an der Einbindung neuer Medien in Ihren Unterricht haben. Das Pilotprojekt soll fächerübergreifend gestaltet sein, da auch im heutigen Unterricht die Grenzen der Fächer verschwimmen. Als Ergebnis dieses Pilotprojektes könnte z.B. eine von den Kindern gestaltete Webseite entstehen, die thematisch aus Inhalten des Sachunterrichts zusammengestellt ist, die in der Gestaltung jedoch Schwerpunkte aus dem Deutsch und Kunst-Lehrplan berücksichtigt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Pilotprojekt möchte die Grundschule systematisch Erfahrungen mit der Nutzung und dem Einsatz neuer Medien im Unterricht sammeln und nutzen. Das Pilotprojekt soll darüber hinaus im Anschluss als Motor für eine konsequente Verankerung von Lehrzielen im Bereich der Medienkompetenz im Unterricht des 4. Schuljahres und eine Ausweitung der durch neue Medien gestützten Lehrangebote auf die weiteren Schuljahre  dienen.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieses Pilotprojektes wird erwartet, dass&lt;br /&gt;
• wertvolle und nachhaltige Erfahrungen in der Gestaltung von mediengestützten Unterricht und&lt;br /&gt;
  Lernangeboten, die den Erwerb von Medienkompetenz als eine Zielsetzung verfolgen, gesammelt werden.&lt;br /&gt;
• mit Darstellung und Ergebnissen des Pilotprojekts gezielt geworben werden kann, um Widerständen in der&lt;br /&gt;
  Lehrerschaft eventuell auch in der Elternschaft zu begegnen und eine Diskussion von Pros und Cons auf der&lt;br /&gt;
  Basis gewonnener Erfahrungen geführt werden kann&lt;br /&gt;
• Voraussetzungen und benötigte Mittel für die Erweiterung des Konzeptes auf alle Klassen des erprobten&lt;br /&gt;
  Schuljahres und darüber hinaus auf die anderen Schuljahre besser eingeschätzt werden können&lt;br /&gt;
• die Darstellung des  Pilotprojektes als Vehikel genutzt werden kann, um an finanzielle, technische und&lt;br /&gt;
  personelle Mittel zu gelangen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Medienprojekt 1 ist es die Aufgabe das mediendidaktische Design zu entwickeln, sowie die Analyse der Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eine Umsetzung und die Planung der für eine erfolgreiche Umsetzung benötigten Mittel und Maßnahmen vorzunehmen. Für die Erarbeitung der Lehrziele und Lehrinhalte im Sinne des Erwerbs von Medienkompetenz ist eine Rückkoppelung mit der Direktorin, der Medienbeauftragten und der Klassenlehrerin der gewählten Schulklasse erforderlich. Für die schulfachlichen Inhalte laut Lehrplan, die fachdidaktische Gestaltung und die Analyse der Zielgruppe wird die Unterstützung der Klassenlehrererin benötigt. Für die Planung und zukünftige Bereitstellung der Technik wird weitere Unterstützung benötigen. Eventuell wird dies aus der Elternschaft der Schule geleistet. Die notwendige Technik für das Pilotprojekt soll aus vorhandenem Material und aus Spenden sichergestellt werden.&lt;br /&gt;
Die erforderliche Zusammenarbeit erfolgt in regelmäßigen Terminen mit der Klassenlehrerin sowie mit der Medienbeauftragten und Schulleitung. Damit soll  die Umsetzbarkeit des Konzeptes sichergestellt werden. Die Erstellung des Konzeptes erfolgt daher in Abhängigkeit der Vorstellungen  der Schule. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilensteine des Medienprojektes:&lt;br /&gt;
•	vorhandene Lösungen und Erfahrungen anderer Schulen untersuchen&lt;br /&gt;
•	Zielgruppenanalyse&lt;br /&gt;
•	Untersuchung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
•	Lehr-/Lernzielbestimmung&lt;br /&gt;
•	Inhalte eingrenzen und strukturieren&lt;br /&gt;
•	Methodisches und mediendidaktisches Design&lt;br /&gt;
•	Erarbeitung von Kriterien zur Bewertung des Pilotprojektes&lt;br /&gt;
•	Maßnahmenplanung&lt;br /&gt;
•	Zeit- und Kostenplanung&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/educational-media">Educational Media</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/grundschule">Grundschule</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/media-education">Media Education</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienkompetenz">Medienkompetenz</category>
 <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 01:31:59 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Harbeke</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6159 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
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 <title>Herne</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/5117</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:38:26 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5117 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>How to attend a webinar- get to know the features of webex online sessions</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5270</link>
 <description>&lt;p&gt;Dem Lerner soll mittels eines Trainingsmoduls der komplette Prozeß rund um eine erfolgreiche Webinarteilnahme vermittelt werden.&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Trainingsmoduls sollen der Einschreibeprozeß sowie die log in Möglichkeiten für ein Webinar im LMS verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin werden dem Lerner die grundlegenden Funktionen des virtuellen Klassenzimmers erklärt und der allgemeine Webinarablauf dargestellt.&lt;br /&gt;
Das Trainingsmodul soll bei Miltenyi Biotec GmbH zum Einsatz kommen, einer weltweit operierenden Firma in der Biotechnologiebranche mit 1200 Mitarbeitern (davon 600 am Hauptstandort in Bergisch Gladbach).&lt;br /&gt;
Bildungsziel:&lt;br /&gt;
Die Miltenyi Biotec GmbH bietet regelmäßige Produktschulungen im virtuellen Klassenzimmer an. Viele Webinar-Teilnehmer kennen das Webinar-Prozedere nicht genau, haben Schwierigkeiten bei der Anmeldung im LMS, mit der Technik im virtuellen Klassenraum oder mit dem Abschlußtest.&lt;br /&gt;
Die Zielgruppe für Webinare und somit für dieses Basis-WBT ist weltweit vertreten. Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf das Internet / Intranet und darüber Zugriff auf das LMS (MACS Academy). Dadurch wird die Umsetzung mit einem WBT angestrebt- der Zugriff aller Nutzer über das LMS zum frei gewählten Zeitpunkt ist dadurch möglich.&lt;br /&gt;
Das WBT soll für neu eingestellte Mitarbeiter eine verpflichtende Basisschulung darstellen. Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen arbeiten, sollen selbstverständlich ebenfalls auf das WBT zugreifen können (als Ergänzung zu bereits vorhandenem Wissen).&lt;br /&gt;
Zeitrahmen zur Realisierung des Projektes:&lt;br /&gt;
3 Monate / Start des Trainings: 01/2010&lt;br /&gt;
Medienproduktion:&lt;br /&gt;
ausschließlich intern&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/webinar">Webinar</category>
 <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:00:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>sandrineb</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>HygieneButler-online</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6309</link>
 <description>&lt;p&gt;1.	Exposé - „HygieneButler®-online“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.1	Szenario - Ausgangslage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Alber-Verlag für Lernsysteme, Kiel (www.alber-verlag.de) möchte das bereits existierende Lernprogramm „HygieneButler“ (www.hygienebutler.de), das zur Hygieneschulung von Mitarbeitern in der Lebensmittelbranche dient, relaunchen: Zusätzlich zu einer über CD-ROM/USB-Stick vertriebenen Version soll eine Internetversion/-plattform platziert werden, bei der alle Geschäftsprozesse (Anmeldung – Verwaltung der Teilnehmer – Lern-/Trainingsprozess - Steuerung des Lernprozesses – Zertifikatserstellung – Abrechnung) digital erfolgen. Die Internetversion soll nach aktuellen didaktischen Gesichtspunkten der gestaltorientierten Mediendidaktik entwickelt werden (z. B. Elemente von Personal Learning Environments enthalten), um die Effizienz des Hygienetrainings zu gewährleisten und zu erhöhen (vgl. hierzu: Studienbriefe des Studiengangs „educational media 2009 - 2010“: „Einführung in die Lernpsychologie“ von Britta Voß, „Lernstrategien und selbstgesteuertes Lernen“ Studienbrief von Dr. H.F. Friedrich, „Online Vorlesung: Konstruktivistische Lernumgebungen“ von Prof. Kerres sowie den Vortrag zu PLE von Prof. Kerres: https://connect.ruhr-uni-bochum.de/ple09)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.2	Rechtlicher Hintergrund &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 1997 forderten bereits die Lebensmittelhygiene-Verordnung und seit 2001 das Infektions-schutzgesetz die jährliche Schulung und Belehrung aller Personen, die mit der Herstellung, dem Behandeln oder Inverkehrbringen von Lebensmitteln, wie etwa in der Gastronomie oder allen anderen Bereichen der Verpflegung (z. B. Altenheim, Kindergarten, Mensen) oder dem Vertrieb (Speditionen) in Europa befaßt sind. - Seit 01.01.2006 sind abermals neue, EU-weit geltende Verordnungen in Kraft getreten, die VO (EG) 852/2004, VO (EG) 853/2004 und VO (EG) 854/2004, wodurch diese Forderung erneut bekräftigt wurde. (Vgl.: http://www.vetmed.fu-erlin.de/einrichtungen/institute/we08/studium_und_lehre/Skripte/script_VO_EG_853.pdf)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dadurch entstehende, jährliche Schulungsbedarf stellt eine sehr große organisatorische und finanzielle Herausforderung für die betroffenen Unternehmen dar. Gleichzeitig handelt es sich um eine rechtliche Verordnung, oder aus Lieferantenperspektive um einen „Zwangsmarkt“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die europäischen Verordnungen verlangen, dass Fertigkeiten und Kenntnisse im Bereich der Lebensmittelhygiene so vermittelt werden, daß das Personal verantwortungsvoll und hygienisch einwandfrei seine jeweilige Tätigkeit ausüben kann, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt  (Vgl. http://bundesrecht.juris.de/lmhv_2007/). Die Affinität dieser Vorgaben zu den allgemeinen Merkmalen des e-Learning (Medienkompetenz) legt eine Realisierung des Hygienetrainings als Online-Szenario nahe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.3	Lösung&lt;br /&gt;
Das bereits existierende interaktive, multimediale Lernprogramm „Hygienebutler“ mit integriertem Prüf- und Zertifizierungsmodul soll als webbasiertes Lernangebot mit PLE-Elementen zur Verfü-gung gestellt werden. Es soll eine moderne Weiterentwicklung klassischer e-Learning-Systeme unter Berücksichtigung mediendidaktischer Theoriebildung (z. B. Konstruktivismus, instructional Design, gestaltungsorientierte Mediendidaktik) sowie aktueller technischer Möglichkeiten (virtuel-les Klassenzimmer, WEB 2.0-Technologien) entstehen (Hierzu insbesondere auch der Aufsatz Prof. Kerres: Gestaltungsorientierte Mediendidaktik und ihr Verhältnis zur Allgemeinen Didaktik (2004), additor.hbk-bs.de/home/Binaries/Binary8007/m+didaktik-kerres.pdf, S 6).&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hygieneschulung">Hygieneschulung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-lernangebot">Online Lernangebot</category>
 <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:40:48 +0200</pubDate>
 <dc:creator>alber</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6309 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>ICT-Homogenisierung und Assessment in einer berufsbegleitenden Ausbildung</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5159</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Pädagogische Hochschule St.Gallen (PHSG) bietet gemeinsam mit dem Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) ab August 2008 drei Zertifikatskurse zum Abschluss in „Master in Advanced Studies in Erwachsenenbildung und/oder Berufspädagogik&quot; an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu wird innerhalb eines Blended-Learning-Konzeptes mit der bestehenden Lernplattform Moodle gearbeitet,  welche die Teilnehmer in ihren Vorbereitungen zu den Präsenzveranstaltungen, im gegenseitigen Austausch innerhalb ihrer Koping-Gruppe und in der Bearbeitung der Aufträge unterstützt. Beurteilung, Feedback und Betreuung durch die Modulverantwortlichen geschieht ebenfalls über diese Plattform.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel ist es,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * die gesamte Distribution und Qualifikation des Lehrganges über elektronische Medien abzuwickeln.&lt;br /&gt;
    * in einer Vorbereitungsphase den Teilnehmern eine Einführung in die Lernplattform zu geben.&lt;br /&gt;
    * die Teilnehmer ein Assessment durchlaufen zu lassen, bei welcher sie ICT-Kenntnisse erwerben und anwenden.&lt;br /&gt;
    * am Schluss dieser Vorbereitungsphase eine homogene Gruppe in Bezug auf die für den weiteren Zertifikatskurs erforderlichen ICT-Kenntnisse zu erhalten.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/assessment">Assessment</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/berufsp-dagogik">Berufspädagogik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ict">ICT</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/moodle">Moodle</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/phsg">PHSG</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/zbw">ZbW</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Graschi484</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5159 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Informationskompetenz aufbauen </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6858</link>
 <description>&lt;p&gt;Projektpartner:&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zielpersonen:&lt;br /&gt;
Mein Projekt richtet sich an alle, die mit dem Einsatz und der Nutzung von Medien in der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie in den Hochschulen und der Weiterbildung befasst sind: Wissenschaftler-/innen, Lehrer/-innen, Erzieher-/innen, Eltern, Studierende und Schüler-/innen. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf Studierenden aus medienpädagogischen Studiengängen, die kaum bis gar keine Erfahrung in der wissenschaftlichen Literaturrecherche haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel:&lt;br /&gt;
Professionalisierung des Informations- und Rechercheverhalten nach medienpädagogischer Literatur in der virtuellen Fachbibliothek Informationssystem Medienkompetenz (ISM). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Motivation für das Projekt:&lt;br /&gt;
Die Bachelor- und Master-Studiengänge fordern von den Studierenden immer mehr selbstorganisiertes Lernen und eigenständiges Recherchieren.  Viele Studierende stehen v.a. zu Beginn ihres Studiums der komplexen und digital geprägten Informationsflut gegenüber. Vor der Frage: „Wo finde ich meine fachspezifische und qualitativ hochwertige Literatur?“ stehen sicherlich die meisten Studienanfänger. Z.B. die Eingabe des Begriffs „Behaviorismus“ in die bekannteste online Suchmaschine Google bringt unzählige Treffer (ca. 68.500) zum Vorschein. Die Studierenden müssen nun nicht nur viel Zeit aufbringen, um sich durch dieses Überangebot durchzuwühlen, sondern sie müssen v.a. über Informations- und Recherchekompetenzen verfügen, damit sie an Medien gelangen, die ihnen ein fundiertes und universitär adäquates Wissen vermitteln. Diese Kompetenzen sind aber oftmals nur sehr rudimentär vorhanden. V.a. zu Beginn eines Studiums, wo die genauen Anforderungen noch nicht ganz abgesteckt sind. Der Förderung von Informations- und Recherchekompetenzen haben sich mittlerweile viele Bibliotheken angenommen. So wurde z.B. die virtuelle Fachbibliothek ISM ins Leben gerufen. Im Bereich Medienpädagogik können hier mehr als 100.000 qualitätsgesicherter Nachweise zu Fachliteratur, Lehr- und Lernmedien sowie Forschungsprojekten gefunden werden.  Sowohl die Bekanntmachung der Fachbibliothek ISM als auch die Erläuterung der Handhabung von ISM ist Ziel dieses Medienprojekts. Die Handhabung von ISM erweist sich als nicht all zu einfach, da die Datenbank „nur“ auf mögliche Quellen verweist. Um den genauen Standort der Literatur zu ermitteln, bedarf es einer weiteren Recherche in Datenbanken wie z.B. im Katalog des Bibliotheksverbunds. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ein mediengestütztes Lernangebot?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISM ist eine virtuelle Fachbibliothek. Das heißt die Studierenden befinden sich bereits in der virtuellen Welt, so dass sich eine Bereitstellung der Medien in diesem Umfeld auch anbietet. Außerdem ist ISM zu jeder Uhrzeit und an jedem Ort zugänglich, so dass auch ein Angebot zur Verbesserung der Recherchekenntnisse eine zeitliche und örtliche Unabhängigkeit aufweisen sollte.&lt;br /&gt;
Bei möglichen Überarbeitungen an der Struktur/ an dem Aufbau von ISM, können das Lernangebot ebenfalls schnell und zeitnah angepasst werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie soll das mediengestützte Lernangebot aussehen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Schritt: PowerPoint Präsentation erstellen; diese soll zunächst ISM vorstellen, die Vorteile von ISM gegenüber anderen Suchmaschinen darlegen und v.a. anhand von Recherchebeispielen das Prinzip von ISM erläutern.&lt;br /&gt;
2. Schritt: Einbindung dieser PowerPointPräsentation in verschiedene Lernszenarien:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;            1.Online-Kurs: Einen Moodle -Kurs anlegen.&lt;br /&gt;
            2.Zum Selbstlernen für die Studierenden: Screencast erstellen.&lt;br /&gt;
            3.Präsenzkurs: Vorstellung in medienpädagogisch ausgerichteten Uniseminaren (Roadshow)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeitrahmen und Ablauf:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Medienprojekt soll bis zum 28.08.2011 konzipiert sein.&lt;br /&gt;
Innerhalb dieser Zeit sollen folgende Meilensteine bearbeitet werden:&lt;br /&gt;
Meilenstein I :&lt;br /&gt;
Markt-, Konkurrenz- und Produktanalyse (Gibt es bereits andere virtuelle Fachbibliotheken? Wie sind diese strukturiert? Gibt es direkte Konkurrenten zu ISM? Welche Vorteile bringt ISM mit sich? Gibt es für mein Projekt einen entsprechenden Markt? Wie sehen die Chancen der Weiterverbreitung auf dem Markt in den nächsten Jahren aus? Für wen genau ist ISM bzw. mein Projekt? Welche Motivation bringen die Nutzer für mein Projekt mit? Haben die Nutzer Erfahrungen im selbstgestützten Lernen? Welche Lernziele sollen mit diesem Projekt erreicht werden?)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein II:&lt;br /&gt;
Inhalt strukturieren, Lehr-/Lernstrategie festlegen, Betreuungskonzept bestimmen (Welche Themen müssen in der PowerPoint Präsentation vorkommen? Wie werden diese Themen zu Lerneinheiten zusammengefasst? Wie ist die Struktur der Inhalte? PowerPointPräsentation fertig stellen! Wie werden die Nutzer zur Teilnahme motiviert? Gibt es eine Form von Betreuung für das Projekt? Ist diese Betreuung aus finanzieller Sicht realisierbar? )&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein III:&lt;br /&gt;
Medien- und Werkzeugauswahl, Produktions- und Zeitplan, Kostenrechnung (Welche Medien werden generell genutzt? Welche Inhalte sollen anhand welcher Medien umgesetzt werden? Wird eine Medienkombination angestrebt? Welche Eigenschaften müssen die Kommunikationsmedien haben (asynchron oder synchron z.B.)? Wozu soll der Screencast dienen? Wie soll der Screencast aufgebaut sein? Wie genau binde ich meine Medien in moodle ein? Warum wird moodle ausgewählt? Wie ist die Umsetzung der Präsentationsveranstaltung: Dauer, wie viele Seminare, welche Personen,…? Wie sieht Produktions- und Zeitplan aus? Welche Kosten fallen für die Produktion an? Welche Personen stehen zur Verfügung?) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Budget&lt;br /&gt;
Für das Projekt steht kein Budget zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/informationskompetenz">Informationskompetenz</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ism">ISM</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/literatur">Literatur</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienkompetenz">Medienkompetenz</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienpaedagogik">Medienpädagogik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/recherche">Recherche</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/virtuelle-fachbibliothek">virtuelle Fachbibliothek</category>
 <pubDate>Thu, 26 May 2011 18:48:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>monebahr13</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6858 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Kommunikationsplattform &quot;demoBiB&quot;</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5154</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Technologie-Beratungszentrums NRW realisiert zur Zeit ein zweijähriges Projekt mit dem Thema&lt;br /&gt;
Betriebliche Beschäftigungsfähigkeit im demografischen Wandel (kurz: &quot;demoBiB&quot;). Hierbei geht es um die Erhebung und Verbesserung betrieblicher Potenziale zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels. Ergebnis des Projektes werden Online-Fragebögen und Lernhilfen sein, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektbegleitend soll für die Projektträger, das Projektteam des Technologie-Beratungszentrums NRW - aber vor allem für die 10 beteiligten Unternehmen und deren Mitarbeiter, sowie für die interessierte Öffentlichkeit eine internetbasierte Kommunikationsplattform geschaffen werden. Diese soll nach Projektende weitergeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ZIEL:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * Öffentlichkeitsarbeit über das Projekt&lt;br /&gt;
    * Förderung der Auseinandersetzung und Sensibilisierung mit dem Thema &quot;demographischer Wandel&quot;&lt;br /&gt;
    * Anregung der Projektkommunikation untereinander&lt;br /&gt;
    * Steigerung der Identifikation mit dem Projekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MEDIEN auf der Kommunikationsplattform:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * Forum&lt;br /&gt;
    * Arbeitsmaterialien bereitstellen&lt;br /&gt;
    * Projektblog&lt;br /&gt;
    * Glossar / Lexikon mit Fachbegriffen&lt;br /&gt;
    * Umfragen / Abstimmungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SPANNUNGSFELD bei der didaktischen Konzeption:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;   1. Zu lösen ist die Frage, wie man die Unterhaltung / die Community &quot;in Gang bekommt&quot; und &quot;hält&quot;.&lt;br /&gt;
      Die Zielgruppe (bestehend aus Geschäftsführern, Betriebsräten und Mitarbeitern der Unternehmensbranchen Pflege, industrielle Fertigung und Außendienst) ist sehr heterogen und die technischen und psychologischen Hemmungen, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen, werden groß sein.&lt;br /&gt;
   2. Es gibt zudem die Problematik, dass das Projektteam wegen Personalengpässen und  Budgetbeschränkungen keine intensive Betreuung der Plattform leisten kann.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/forum">Forum</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kommunikationsplattform">Kommunikationsplattform</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>LindaHalm</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Konzeption eines web-based Training zum Thema Barrierefreiheit in e-learning Anwendungen</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5163</link>
 <description>&lt;p&gt;Obwohl das Thema barrierefreier Zugang zu Internetanwendungen mittlerweile etabliert ist (nicht zuletzt auch aufgrund der in Deutschland geltenden gesetzlichen Vorschriften), ist dieses Thema bei der Gestaltung von e-learning Anwendungen ein bisher eher untergeordneter Aspekt, was sich beispielsweise darin zeigt, dass erst in der letzten Zeit die Einhaltung von Accessibility-Guidelines durch Learning Management Systeme eine größere Rolle bei der Entwicklung dieser Systeme spielt. Neben den Plattformen ist aber insbesondere die Gestaltung der Inhalte von großer Bedeutung. Gehörlose können nicht von Podcasts profitieren, blinde Menschen können ohne entsprechende Hilfsprogramme textuelle Informationen und Graphiken nicht aufnehmen. Darüber hinaus existieren weitere Behinderungen (z.B. im motorischen oder kognitiven Bereich), die bei der Konzeption und Umsetzung von e-learning Anwendungen berücksichtigt werden müssen. Ziel dieses Medienprojekts ist die Konzeption eines web-based Training (WBT), mit dessen Hilfe zum einen ein entsprechendes Bewusstsein für die Probleme behinderter Menschen bei der Nutzung web-basierter Lernumgebungen erzeugt, zum anderen aber auch konkrete Hilfestellung gegeben werden soll, wie elektronische Lernumgebungen barrierefrei gestaltet werden können. Die Anwendung richtet sich dabei in erster Linie an Hochschuldozenten und Projektmanager von e-learning Angeboten an Universitäten und Fachhochschulen, die für die Umsetzung von Barrierefreiheit in den Lernangeboten ihrer Institutionen verantwortlich sind. Im geplanten WBT soll anhand von kurzen Texten, Simulationen, Videos etc. demonstriert werden, wie Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen Websites und multimediale Lernangebote wahrnehmen. Dabei werden auch die Spezifika so genannter assistiver Technologien (z.B. Screenreader, Bildschirmlupen, alternative Eingabe- und Zeigegeräte) detailliert vorgestellt. Darüber hinaus werden die Standards für Barrierefreiheit wie die in Deutschland gültige Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung ˆ BITV) erläutert. In einem technischen Teil steht im Vordergrund, wie verschiedene Arten von Lernobjekten zugänglich gestaltet werden können bzw. worauf bei der Auswahl und Implementierung von Lernplattformen zu achten ist. Ein umfassender Nachschlageteil mit Verweisen zu wichtigen Werkzeugen zur Evaluation/Entwicklung und Best Practices für die barrierefreie Gestaltung runden das Lernangebot ab. Ein wichtiger Aspekt dieses Themas sind die Chancen, die elektronische Lernangebote und die Virtualisierung der Lehre behinderten Menschen bieten, wenn Barrierefreiheit bei der Einführung dieser neuen Technologien berücksichtigt wird.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/accessibility">accessibility</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/barrierefreiheit">barrierefreiheit</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hochschule">hochschule</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:47:16 +0200</pubDate>
 <dc:creator>pweiland</dc:creator>
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</item>
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 <title>KVP OnLine</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6156</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;KVP onLine&lt;br /&gt;
„Kontinuierliche Verbesserung auf dem Weg zu Null Fehlern“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des berufsbegleitenden Studiengangs „Educational Media“ der Universität Duisburg-Essen werden im Laufe eines Jahres zwei Medienprojekte erstellt. Medienprojekt 1 beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Planung und der Konzeption einer medial gestützten Bildungsmaßnahme wohingegen Medienprojekt 2 vorrangig deren Umsetzung im Fokus hat. Im Folgenden wird zunächst Medienprojekt 1 behandelt. In Kooperation mit der Firma Endress+Hauser AG soll die KVP-Ausbildung für neue Mitarbeiter mittels medialer Unterstützung nachhaltiger werden. Ausserdem soll das Werkzeug „Poka Yoke“ den Mitarbeiter näher gebracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Thema: KVP – Grundlage und Null-Fehler-Ansatz. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) ist für Endress+Hauser AG ein wesentlicher Baustein zu Weiterentwicklung und Zukunftssicherung des Unternehmens. Vereinfacht ausgedrückt unterscheidet KVP zwischen wertschöpfenden Tätigkeiten und nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten (Verschwendung). Häufig bestehen Prozesse aus bis zu 90% Verschwendung, wodurch auch das enorme Potential deutlich wird. KVP ist nun der Weg der kleinen Schritte, bei dem Verschwendung in Wertschöpfung umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
Neben dem top down Ansatz, bei dem die Verbesserungspunkte von der Geschäftsleitung vorgegeben werden, ist der bottom up Ansatz von höchster Bedeutung. Die Mitarbeiter selbst sind Experten für die Details in den Unternehmensprozessen. Sie können, optimalerweise täglich, die Schwachstellen, d.h. die Verschwendung im Unternehmen reduzieren und auf Veränderungen reagieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da dieser Ansatz stark von japanischen Unternehmen geprägt worden ist, werden häufig japanische Begriffe verwendet. Für Verschwendung hat sich der Begriff MUDA&lt;br /&gt;
(jap. Verschwendung) etabliert. In Unternehmensprozessen können sowohl im Produktions- als auch im Bürobereich 7 MUDAS unterschieden werden. Durch unterschiedlichste Effekte geht z.B. Zeit, Platz oder Geld verloren. Hierzu zählt Verschwendung durch: Überproduktion/-information, Bestände, Transport &amp;amp; Informationstransfer, Warte -&amp;amp; Suchzeiten, aufwendige Prozesse, Bewegung &amp;amp; Fehler. Grundsätzlich geht es darum seinen Arbeitsplatz permanent kritisch unter die Lupe zu nehmen und eben diese Verschwendungen durch gezielte und längerfristig einhaltbare Veränderung von beispielsweise Abläufen oder Arbeitsplatzorganisation zu vermindern.&lt;br /&gt;
Damit die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit Verschwendung erkennen und beseitigen können, ist es äusserst wichtig, dass die Mitarbeiter das Konzept der 7 Verschwendungen /&lt;br /&gt;
7 MUDAS verinnerlichen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine hervorstechende Position nimmt die Verschendungsart „Fehler“ ein. Es steht heute ausser Frage, dass Unternehmen Null-Fehler in Produktion und Dienstleistung anstreben müssen, um langfristig erfolgreich zu sein. Es reicht nicht, ein bestimmte Fehlerquote zu erreichen. Jeder Fehler ist ein Fehler zuviel. Shigeo Shingo, der als Erfinder des Poka Yoke Ansatzes gilt, hat erkannt, dass Menschen so genannte Fehlhandlungen unterlaufen. Diese kann man reduzieren jedoch nicht vollständig vermeiden. Es lässt sich jedoch vermeiden, dass Fehlhandlungen zu Fehlern in Produkten und Dienstleistungen führen. Hierfür werden unter anderem fehlhandlungssichere „Poka Yoke Lösungen“ eingesetzt. Endress+Hauser ist bereits in der Situation, dass generieren solcher fehlhandlungssicheren Abläufe ein entscheidendes Werkzeug auf dem Weg zu Null-Fehlern ist. Poka Yoke bezeichnet also ein Qualitätssicherungssystem, welches die menschliche Natur berücksichtigt. Es geht in erster Linie darum, Fehler nicht zu bestrafen, sondern Wege zu entwickeln, diese gar nicht erst aufkommen zu lassen. Durch das Etablieren einer „Problem-Löse-Kultur“ soll Qualität nachhaltig verbessert werden. Ein Beispiel aus dem Alltag ist der USB Stick, er kann nicht falsch herum in eine USB-Schnittstelle gesteckt werden. Die menschliche Fehlhandlung (den USB Stick falsch anschliessen) wird also verhindert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bildungsbedarf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb des Strukturierungsprozesses der Ausbildung für neue Mitarbeiter rund um das Thema „KVP“ soll innerhalb der Präsenztrainings mehr Raum für das praktische Üben der unterschiedlichen KVP-Techniken geschaffen werden. Die Mitarbeiter des Unternehmens Endress+Hauser Flowtec AG sollen im besten Fall von KVP begeistert werden, mindestens aber für das Thema sensibilisiert. Bisher werden die Techniken mittels einer Powerpointpräsentation innerhalb von Präsenztrainings erläutert und anschliessend wird die praktische Anwendung geübt. Die Methode: PowerPoint hat sich als wenig nachhaltig herausgestellt, weshalb nach Alternativen gesucht wurde. Die Idee ist es, nun den einzelnen Präsenzveranstaltungen Web Based Trainings (WBTs) vor- oder nachzuschalten, um Grundlagen zu vermitteln oder Gelerntes in Erinnerung zurück zu rufen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Projektverlauf sollen WBT-Ideen für die Themen PokaYoke (natürliche, menschliche Fehler vermeiden) und die 7 MUDAS (7 Wege der Verschwendung) ausgearbeitet werden. Das ganze wird in ein Blended Learning Konzept eingebunden, wobei es möglich sein soll, die WBTs auch in anderen Lernszenarien beispielsweise in Schwesterfirmen einzusetzen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auftraggeber&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Endress+Hauser Flowtec AG ist ein Unternehmen der Firmengruppe Endress+Hauser und zählt zu den führenden Herstellern für industrielle Durchfluss-Messgeräte. An den Standorten in Indien, Frankreich, USA, China und der Schweiz sind rund 900 Personen beschäftigt. Gemeinsam mit weiteren Firmen der Endress+Hauser Gruppe wird seit einigen Jahren ein neues Weiterbildungskonzept für Mitarbeiter erarbeitet, was zu einer standardisierten und messbaren Fortbildung führen soll. In diesem Zusammenhang wurde E-Learning, in Form von WBTs zu einem Teil dieses Konzeptes. An dieser Stelle sollen auch die Ergebnisse dieses Projektes Anschluss finden.&lt;br /&gt;
Gründe für die Verwendung eines WBTs zur Erreichung der oben formulierten Ziele sind auf der einen Seite die Zeit- und Ortsunabhängigkeit mit der gelernt werden kann auf der anderen Seite die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Interaktion mit einem WBT. KVP gilt ausserdem als ein emotionales Thema, bei dem ein unvoreingenommenes Ausprobieren der Techniken meist durch die Anwesenheit der Gruppe gehemmt wird. Durch den Einsatz von WBTs soll die „Angst sich zu blamieren“ gesenkt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aufwand&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie viel bei der tatsächlichen Erstellung der WBTs intern erstellt wird und wie viel an externe Dienstleister vergeben wird muss sich im Verlauf des Projektes herausstellen. Sicher ist, dass es sowohl eine interne als auch externe Produktion geben wird.&lt;br /&gt;
Basierend auf Erfahrungen aus bereits vergangenen Projekten wird der Kostenrahmen für die einzelnen WBTs (Sprachversionen d/en) auf ungefähr 25.000 €/WBT (bei einer vollständig externen Produktion) und ca. 15.000 €/WBT (bei einem externe &amp;amp; internen Ressourcenmix) geschätzt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ziel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bis Mitte des Jahres 2010 ein vollständiges Konzept erarbeitet werden um dann in der zweiten Jahreshälfte in die Erstellung der Drehbücher sowie die Produktion der WBTS einzusteigen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ablauf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird sich an folgenden Meilensteinen orientiert: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1 (07.03.2010)&lt;br /&gt;
Zielgruppenbestimmung&lt;br /&gt;
Bedarfsanalyse&lt;br /&gt;
Bestimmung der Lehr- und Lernziele&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2 (28.03.2010)&lt;br /&gt;
Lehr-/Lernstrategie&lt;br /&gt;
Inhaltsstrukturierung&lt;br /&gt;
Betreuungskonzept&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3 (18.04.2010)&lt;br /&gt;
Medienwahl&lt;br /&gt;
Produktions- und Zeitplan (für die 2.Jahreshälfte 2010)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlusspaper (30.05.2010)&lt;br /&gt;
Fertigstellung des Konzeptes&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kaizen">Kaizen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kvp">KVP</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lean-manufacturing">Lean Manufacturing</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/poka-yoke">Poka Yoke</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:32:54 +0100</pubDate>
 <dc:creator>T_eva</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Lehren und Lernen mit ILIAS</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6356</link>
 <description>&lt;p&gt;Das vorliegende Medienprojekt beabsichtigt, eine Hochschulbibliothek bei der Entwicklung einer Gesamtkonzeption zur Einführung des Lernmanagementsystems ILIAS zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, ihr elektronisches Angebot auszubauen und um Komponenten des E-Learnings zu erweitern. Grundsätzlich verfolgt die Bibliothek damit den Ansatz, die Verschiebung von der Wissens- zur Kompetenzvermittlung mitzuvollziehen und die Hinwendung zu aktivem Lernen, zu individuellen Lernformen und individueller Lernorganisation durch die Bereitstellung digitaler Lehr- und Lernmittel zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Die Bibliothek wird dazu eine technische Infrastruktur aufbauen und über eine Plattform fächerübergreifende Lernsoftware, Schulungsfilme, digitale Semesterapparate, Autorenwerkzeuge u. ä. anbieten. Darüber hinaus soll die Plattform virtuelle Lernräume, kollaborative Office- und Kommunikationswerkzeuge unterschiedlichster Art zur Verfügung stellen, um so ein gemeinsames Lernen und Arbeiten auch außerhalb der Hochschule und von unterschiedlichen Orten aus zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Über diese Projekte hinaus wird sich die Bibliothek an dem Vorhaben der Hochschule beteiligen, eine moderne Bildungsinfrastruktur aufzubauen und eine Strategie „Blended Learning 2.0“ zu erarbeiten bzw. umzusetzen. Komponenten dieser Strategie sind unter anderem die Bereiche:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- „eCollege“, ein zentrales Angebot an Online-Vorkursen und –Propädeutika, das sich speziell an&lt;br /&gt;
Studienanfänger richtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- „eStudy“, ein zentrales Angebot an fächerübergreifenden Basiskursen, die sich in Blended-Learning-&lt;br /&gt;
Szenarien einsetzen lassen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- „eTeaching“, zentrale Support-Angebote für Lehrende und Lernende, die sich mit E-Learning befassen und&lt;br /&gt;
damit arbeiten möchten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bibliothek hat das Lernmanagementsystem ILIAS als zentrale E-Learning-Plattform für die Hochschule ausgewählt. Ihr steht ein Budget zur Verfügung, welches es erlaubt, die Einführung und den laufenden Betrieb von ILIAS durch einen externen Dienstleister unterstützen zu lassen. Angestrebt ist ferner eine E-Learning-Kooperation mit einer Universitätsbibliothek, die ebenfalls ILIAS einsetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projekt:&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund wird es in dem Medienprojekt darum gehen, eine strukturierte Planung für die Einführung von ILIAS an der Hochschule zu entwickeln. Entsprechende Meilensteine sind:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein I: Grobkonzeption&lt;br /&gt;
	Analyse der Ausgangssituation in der Bibliothek und der Hochschule&lt;br /&gt;
	Analyse der vorhandenen IT- Infrastruktur&lt;br /&gt;
	Ziel-Analyse&lt;br /&gt;
	Analyse der Zielgruppe&lt;br /&gt;
	Erstellung eines Grob-Konzeptes für das Projekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein II: Feinkonzeption&lt;br /&gt;
	Gestaltung des Rollen- und Rechtekonzeptes&lt;br /&gt;
	Abbildung der organisatorischen Struktur&lt;br /&gt;
	Konfiguration des Funktionsumfanges für die Anwendenden&lt;br /&gt;
	Anpassungen von Begrifflichkeiten der ILIAS-Benutzeroberfläche&lt;br /&gt;
	Gestaltung des Designs&lt;br /&gt;
	Abstimmung der Anmelde-Prozesse&lt;br /&gt;
	Einbindung von ILIAS in die IT-Infrastruktur der Hochschule&lt;br /&gt;
	Konzeption einer Pilotanwendung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein III: Einführungsstrategie&lt;br /&gt;
	interne Kommunikationsstrategie&lt;br /&gt;
	Konzeption eines Schulungs- und Beratungsangebots für Anwendende&lt;br /&gt;
	Akzeptanzmessung und –förderung&lt;br /&gt;
	Zeit- und Kostenplan &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die konzeptionellen Arbeiten sollen möglichst noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, eine Inbetriebnahme von ILIAS ist zum WS 2011/2012 geplant.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/didaktische-szenarien">Didaktische Szenarien</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/funktionalit-ten">Funktionalitäten</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hochschuleinf-hrung">Hochschuleinführung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lernmanagementsystem">Lernmanagementsystem</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/pilotanwendung">Pilotanwendung</category>
 <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:00:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>skundmueller</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Lehrstuhl</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/5115</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:37:25 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5115 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>LeLa Online</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5123</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine kaufmännische höhere Schule (Alter der Schüler zwischen 14 und 19) möchte fächerübergreifend englischsprachige Geschäftskorrespondenz sowie erweiternde Kenntnisse in Französisch und Russisch den Schülern in einer modernen, schülerzentrierten Art vermitteln. Als Ideallösung wird eine Lernplattform gesehen, die von den Schülern sowohl innerhalb der Schule (im Unterricht, Freistunden) als auch von außerhalb (z.B. von daheim) genutzt werden kann. Sprachen, die eingesetzt werden sollen, sind Englisch, Französisch und Russisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Inhalt der Lernplattform soll aus Pflichtteilen (Ergänzung zum herkömmlichen Unterricht) sowie Zusatzteilen (zur Förderung leistungsschwacher sowie leistungsstarker Schüler) bestehen. Damit soll gewährleistet sein, dass die Schüler durch stärkere Einbindung der Praxis (Verbindung mit Übungsfirmen und anderen Fächern) sowie der freien Zeit- und Ortswahl für die Übungen für ihre zukünftige Berufslaufbahn profitieren sowie eine Steigerung der Motivation eintritt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/english">English</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/femdsprachen">Femdsprachen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/moodle">Moodle</category>
 <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:33:46 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Lernangebot „Strahlenschutz“</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5145</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Lernangebot „Strahlenschutz” ist ein für jeden Mitarbeiter vorgeschriebener Kurs, unabhängig von ihrem Arbeitsgebiet. D.h. jährlich zirka 2-2500 Mitarbeiter. Bisher erfolgte das Lernen selbständig mithilfe eines Scriptes und dem folgte eine ergänzende Präsenzveranstaltung, um die eventuellen Fragen und Problemen zu verarbeiten. Eine begrenzte Zahl der Mitarbeiter muss auch eine externe staatliche Prüfung im Thema ablegen, und die Prüfung muss jedes fünfte Jahr wiederholt werden. Es ist eine amtliche Prüfung, die das ungarische staatliche Amt für Volksgesundheitswesen organisiert.&lt;br /&gt;
Vom Einsatz von E-learning wird vor allem erhofft, dass dieses Schulungsvolumen organisierter und effektiver ablaufen kann. Effektivität wird erwartet, denn die bisherige Grundlage des Lernens war eigentlich eine Lektüre mit einigen Abbildungen im Fließtext. Durch das E-learning Angebot und dessen multimedialen Vorbereitung wird auf neue Lernmethoden und Motivationssteigerung gehofft, wie es auch Nattland formuliert (im Studienbrief: Organisation von multimedialen Lernarrangements):&lt;br /&gt;
„ … kann eine neue Qualität beim selbstgesteuerten Lernen erreicht und neue Lehr-Lernmethoden umgesetzt werden.”&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/strahlenschutz">Strahlenschutz</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:22:24 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5145 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>LNRD - Library of Natural Resources and Development</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6410</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Leistungsfähigkeit einer Universität definiert sich über die Fähigkeit, ihre doppelte Aufgabe der Wissensproduktion über Forschung und der Wissensvermittlung über Ausbildung und Transfer in andere Bereiche der Gesellschaft zu erfüllen. Abhängig ist diese Leistungsfähigkeit sicherlich in erster Linie von der Qualität ihrer Wissensproduzenten und Wissensmittler sowie ihres Managements. Deren Leistungsfähigkeit aber wird entscheidend davon beeinflusst, inwieweit sie über eine effiziente Informationsinfrastruktur verfügen können. Diese Informationen können aus den verschiedensten Bereichen “gesammelt” werden. Aber die Dynamik der technischen Entwicklung und die Wissensexplosion bringen das Problem mit sich, dass es für den einzelnen immer schwieriger wird, Überblick und Orientierung zu bewahren, Informationen nach Inhalt, Bedeutung und Nutzen zu selektieren, nach Relevanz, Gültigkeit und Brauchbarkeit zu bewerten und daraus	Wissen zu	konstruieren.In	dieser Weise mit komplexer Information verantwortungsbewusst umzugehen, erfordert ein ganzes Bündel an Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Selbststeuerung, Kooperation, technische Fertigkeiten und Urteilsvermögen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird in den Institutionen mittlerweile Wissensmanagement eingesetzt, um diese Probleme zu bewältigen. Jedoch ist dafür in den Entwicklungsländern kein Geld vorhanden, die geforderte Informationsstruktur aufzubauen. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass das Wissen meistens nur eine Hochschule umfasst. In einem Netzwerk wie dem CNRD (www.CNRD.info) kommen Informationen und Wissen jedoch von den unterschiedlichsten Quellen.&lt;br /&gt;
In dem Projekt LNRD - Library for Natural Resources and Development- sollen Informationen und Wissen, das im Laufe der Jahre in Universitäten gesammelt oder kommuniziert wird, festgehalten und so gestaltet werden, dass es für Studierende und Forscher nutzbar gemacht wird. Hier wird also neues Wissen geschaffen,indem vorhandenes Wissen und Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen zusammengeführt und reorganisiert werden.&lt;br /&gt;
Die Verfügbarmachung erfolgt über eine gut strukturierte Plattform im Internet, die für die Anwender durch ein Suchsystem und Verschlagwortung der Informationen besonders benutzerfreundlich gestaltet wird. Es wird eine virtuelle “Bibliothek” geschaffen. Somit sind die o.g. Kompetenzen nicht mehr Voraussetzung für das Nutzen von vorhandenem Wissen.&lt;br /&gt;
Innovativ ist hierbei die Tatsache, dass bei der Zusammenstellung und Distribution nicht nur auf die Informationen und das Wissen einer Hochschule als Insel, sondern sowohl auf ein Netzwerk von zur Zeit zehn Hochschulen, das als Arbeitskreis zur Wissensbereitstellung und -bewertung fungiert, sowie weiteren Ressourcen wie open content, eBooks, Diskussionsbeiträge aus Fach-Weblogs oder - Foren und Datenbanken u.w. zugegriffen wird. Die erstellte Wissensplattform ist dann - soweit es die copyright-Rechte erlauben - für die Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
In der Übersicht sind der Aufbau und der Ablauf der LNRD dargestellt. Das Konzept LNRD versucht somit eine neue Form des Informations- und Wissensmanagements zu etablieren. Es nutzt dabei das bestehende Netzwerk von zehn Universitäten im Rahmen des Centre for Natural Resources and Development, die alle im Kontext von “Global Change and Management” natürlicher Ressourcen aktiv sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektbeginn: 01.02.2011&lt;br /&gt;
Dauer: Ca. 9 Monate für Konzeption und 3-4 Monate Umsetzung&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ebooks">ebooks</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/hochschule">hochschule</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/international">international</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/natural-resources">natural resources</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement">wissensmanagement</category>
 <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 20:26:23 +0200</pubDate>
 <dc:creator>arieke</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6410 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Location-based History: Geschichte vor Ort Erleben</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6867</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Medienprojekt “Location-based History: Geschichte vor Ort erleben” soll mobiles, ortsabhaengiges und mediengestütztes Lernen durch die Erkundung des Areals des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes der NSDAP in Nürnberg ermöglichen. [&lt;a href=&quot;http://www.museen.nuernberg.de/dokuzentrum/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.museen.nuernberg.de/dokuzentrum/index.html&lt;/a&gt;].&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Grundprinzip: BesucherInnen erkunden das ehemalige Reichparteitagsgelände und das auf dem Gelände gelegenene Dokumentationszentrum und erhalten – entsprechend ihrem jeweiligen Aufenthaltsort auf dem Areal – passende multimediale Informationsangebote: Daten, Fakten, Erläuterungen, Animationen, Filme oder  (soweit urheberrechtlich möglich) Original-Aufnahmen, die mittels mobiler Endgeräte wie Smartphone oder Tablet-PC abrufbar sind. Statt sich linear durch ein web-based Training (WBT) zu klicken, bewegen sich die Nutzer im realen Raum (location-based Training).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorteile dieses Ansatzes, liegen in&lt;br /&gt;
a.) einem &lt;strong&gt;vereinfachten Zugang&lt;/strong&gt; zu geschichtlichen Fakten und Hintergründen mittels Geräten, die bereits heute aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken sind und deren Nutzung und Verbreitung noch weiter wachsen wird,&lt;br /&gt;
b.) der &lt;strong&gt;medialen Vielfalt&lt;/strong&gt; (Text, Audio, Animation, Video, Film) im Gegensatz zu einer Vortrags-basierten Führung&lt;br /&gt;
c.) der &lt;strong&gt;automatischen, kontextuellen Präsentation&lt;/strong&gt; geolokalisierter Informationen&lt;br /&gt;
d.) der Abrufmöglichkeit der &lt;strong&gt;historischen Informationen in ihrem räumlichen Original-Kontext&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erkundung des Außenbereichs des ehemaligen Areals der Reichsparteitage der NSDAP oder des Innenbereichs der erhaltenen Kongresshalle (hier befindet sich das Dokumentationszentrum) soll entweder autark auf einer selbstgewählten Route oder – wahlweise - über festgelegte Geländepunkten geführt (z.B. via google maps) erfolgen. Denkbar wäre auch, eine Reihe von Routen- und Themenkomplexen zur Auswahl anzubieten, mittels denen sich Besucher das Gelände sowohl allein als auch in Gruppen selbststaendig erschließen könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Koppelung von Informationsangebot und Originalschauplatz einerseits sowie multimedialer Aufbereitung der Angebote und deren Verfügbarkeit auf mobilen Endgeräten andererseits, wird die Erfahrbarkeit historischer Ereignisse und Fakten qualitativ verbessert und den Besuchern ein immersives Geschichtserlebnis ermoeglicht. Wobei der immersive Apekt durch&lt;br /&gt;
a.)  die &lt;strong&gt;Eigenaktivität&lt;/strong&gt; der Besucher&lt;br /&gt;
b.)  die Abstimmung der Angebote auf &lt;strong&gt;individuelle Interessensgebiete&lt;/strong&gt; oder&lt;br /&gt;
c.)  die Möglichkeit, die Angebote ueber &lt;strong&gt;von den Besuchern zu lösende Aufgaben&lt;/strong&gt; beim Aufenthaelt auf dem Areal zu erschließen (einzeln oder in einer Gruppe)&lt;br /&gt;
unterstützt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein solches Angebot wäre als klassische Gelände-Führung nur schwer und unter hohem Aufwand – Zeit, Personal, Koordination, Administration – zu realisieren. Außerdem würde der Aspekt der Eigenaktivität, die eine zentrale Rolle im didaktischen Konzept von „Geschichte vor Ort“ spielen soll, bei einer klassischen, Vortrags-basierten Führung entfallen. Dabei ist Eigenaktivitaet nach heutigem lernpsychologischem Forschungsstand mit positiven Effekten beim Wissenserwerb verbunden. Gleiches gilt fuer die Möglichkeit, entsprechend individueller, eigener Interessensgebiete Lehr-/Lernangebote wahrzunehmen bzw. für das selbstständige Lösen von Aufgaben während des Besuchs auf dem Reichsparteitagsgelände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die technische Logistik für den Organisator niedrig zu halten, sollen Besucher des Dokumentationszentrums und des ehem. Areals der Reichsparteitage ihre &lt;strong&gt;eigenen Geräte&lt;/strong&gt; zum Abruf der Informationen einsetzen können. Auf diese Weise werden auch etwaige Berührungsängste gegenüber digitalen Medien von Anfang an minimiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit die Angebote auf einer großen Bandbreite von Geräten lauffähig sind, werden in diesem Projekt v.a. &lt;strong&gt;frei verfügbare und plattformunabhängige Web-Angebote und Technologien&lt;/strong&gt; eingesetzt (z.B. google maps, HTML5 etc.). Verfügen die Besucher über kein geeignetes Gerät, könnten auch Leihgeräte zum Einsatz kommen. Dieser Punkt ist mit den Verantwortlichen des Dokumentationszentrums im Rahmen der genaueren Projektplanung und -koordination noch zu klären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das Konzept prototypisch umzusetzen, wäre &lt;strong&gt;jeweils eine Außen- und ein Innenraum-Lerneinheit&lt;/strong&gt; mit folgenden Themen denkbar:&lt;br /&gt;
a.) Außenraum: Bedeutung d. Luitpoldarena fuer den Opfer- u. Totenkult der NSDAP // “Vorbeimarsch” von Hitler-Jugend oder Arbeitsdienst an Hitler auf dem Zeppelinfeld // …&lt;br /&gt;
b.) Innenraum: Die Kongress-Halle als Beispiel der Herrschaftsarchitektur der Nationalsozialisten // Baugeschichte des Reichsparteitagsgeländes // Der “Führer”-Mythos //  Die Reichsparteitage als Ritual // …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denkbar sind aber auch mehrere Außenraum-/Innenraum-Einheiten. Wobei sich besonders für den Innenraum ein Prototyp anbieten würde, der für ein Tablet-Gerät optimiert ist (Urs). Im Außenbereich bietet sich der erforderlichen Mobilität wegen eine für Smartphones optimierte Einheit an (Michael).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine thematische Ausweitung des Projekts auf die Nürnberger Prozesse [&lt;a&gt;http://www.memorium-nuernberg.de&lt;/a&gt;] ist eine zusätzliche Option, um den Themenkreis weiter zu spannen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den &lt;strong&gt;Kosten&lt;/strong&gt;: Da die Inhalte weitestgehend vorhanden sind und mehrheitlich unter der Creative Commons Lizenz (Bundesarchiv) stehen, würden in der Konzept- und Prototypenphase keine Lizenzkosten für die Inhalte anfallen. Bei einer Ausweitung des Angebots wäre die Lizenzsituation jeweils individuell zu prüfen. Im Rahmen dieses Medienprojekts werden die anfallenden Aufgaben (z.B. Web- und App-Entwicklung, konzeptionelle sowie redaktionelle Arbeit) von den beiden educational media Studierenden ausgearbeitet, die das Projekt im Rahmen ihres Curriculums durchführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prototypen werden als (kostenlose) App in den einschlägigen App-Stores (Apple App-Store oder Google Android Market) zum Download zur Verfügung gestellt. In den App-Stores werden die Lernangebote über entspr. Schlüsselworte zu finden sein. Der Download kann entweder bereits vor dem Besuch auf dem Areal bzw. des Dokumentationszentrums erfolgen oder direkt beim Besuch. Falls die Einheiten beworben werden sollen – z.B. mittels Plakaten oder Flyer im Dokumentationszentrum – sind ggf. Kosten für Werbemaßnahmen einzuplanen. Online-Marketing-Maßnahmen wären – z. B. via Twitter oder Facebook – auch kostenlos zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Kosten für Zulieferungen und/oder Dienstleistungen entstehen in der Konzept- und Prototypen-Phase nicht. Sollte das Projekt über den Prototypen-Status im Rahmen dieses Medienprojekts hinausgehen, ist zu prüfen, ob eine Projektförderung durch das BMBF, BPB oder evtl. eine geeignete Stiftung in Frage kommt. Dies ist dann zu gegebenem Zeitpunkt zu klären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;strong&gt;Meilensteine&lt;/strong&gt; stehen (Stand heute) an:&lt;br /&gt;
1.) 22.05.2011: Abschluss des Exposés&lt;br /&gt;
2.) 31.05.2011: Identifikation und Definition der Beispiel-Lerneinheiten (Themen, Inhalte &amp;amp; eingesetzte Medien-Formate), Tools (z.B. HTML5 Editor) und Technologien&lt;br /&gt;
3.) 31.05.2011: Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen des Dokumentationszentrums und Vereinbarung eines Vorstellungs-Termins&lt;br /&gt;
4.) bis Ende Juni  2011: Projekt-Vorstellung und Absprache mit dem Dokumentationszentrum&lt;br /&gt;
5.) tbd.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ar">AR</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/locative-learning">locative learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/mobile-learning">mobile learning</category>
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 <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>UrsKlenke</dc:creator>
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<item>
 <title>Masterstudiengang Crossmediale Redaktionen – Antwort auf eine sich verändernde Medienwelt</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5155</link>
 <description>&lt;p&gt;Während sich Zeitungsredaktionen in der Vergangenheit ausschließlich auf die Printmedien konzentrierten, führt das heute teilweise sehr unterschiedliche Nutzerverhalten dazu, dass Redaktionen auch Kanäle wie Audio, Video und Online bedienen. Es entstehen dabei redaktionell und gestalterisch verknüpfte Medien - dies nennt man Crossmedialität. Verlage und Redaktionen stehen nun vor neuen Herausforderungen, beispielsweise ist das Zusammenwachsen von Print- und Online-Medien weit umfassender als zunächst angenommen: Wie lässt sich die angestrebte Crossmedialität im Redaktionsalltag umsetzen? Mit welchen Strategien gestaltet man ein crossmediales Format? Welche konzeptionellen und praktischen Schritte sind bei der Integration crossmedialer Aspekte zu bedenken? Die momentanen Weiterbildungsangebote beantworten diese Fragen nur unzureichend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Masterstudiengang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weiterbildungs-Masterstudiengang „Crossmediale Redaktionen“ reagiert auf diesen sich dynamisch entwickelnden Medienmarkt. Er wird an der Hochschule Darmstadt geplant und soll dort die Studiengänge Online- und Wissenschaftsjournalismus ergänzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste Modul: „Crossmedialität – Strategie und redaktionelle Praxis“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Medienprojekts soll nun das erste Grundlagen-Modul &quot;Crossmedialität – Strategie und redaktionelle Praxis&quot; konzipiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konzeption des ersten Moduls könnte als Prototyp für die Erstellung der weiteren Module dienen. Sie wird sich daher im Rahmen der Blended-Learning-Strategie auch mit möglichen Betreuungskonzepten auseinandersetzen, die auch auf andere Module übertragbar wären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaltlich könnte das Modul aus folgenden Bereichen bestehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * Crossmediale Strategien,&lt;br /&gt;
    * Crossmediale Redaktionsorganisation,&lt;br /&gt;
    * Crossmediale Redaktionspraxis im Journalismus.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/crossmedia">Crossmedia</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/journalismus">Journalismus</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/masterstudiengang">Masterstudiengang</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medien">Medien</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/redaktionen">Redaktionen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/weiterbildung">Weiterbildung</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>pshelferich</dc:creator>
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 <title>Mein Campus - Persönlicher Studieren </title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6162</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mein Campus - Pers&amp;ouml;nlicher Studieren &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom pers&amp;ouml;nlichen Profil zu einer lebendigen Community &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.	Projekthintergrund  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft mit Sitz in Bremen ist eine Fernhochschule, die sich auf Fernstudieng&amp;auml;nge im Bereich der Gesundheitswirtschaft spezialisiert hat. Der Online-Campus der Hochschule ist das zentrale Internet-Studienportal f&amp;uuml;r die ca. 850 Fernstudierenden der verschiedenen Studienangebote. Als solcher bietet er bereits jetzt einige Kommunikations- und Vernetzungsm&amp;ouml;glichkeiten, die sich aber konzeptionell und technisch seit der Erstkonzeption 2001 des Systems nicht wesentlich weiterentwickelt haben. Das Studium ist sehr stark dezentral organisiert, es gibt je Studiengang einige Pr&amp;auml;senz-seminare, aber der Online-Campus stellt f&amp;uuml;r die Studierenden doch die zentrale Kommunika-tionsplattform dar. Neben der Kommunikation wird auch das Studium zu einem gro&amp;szlig;en Teil &amp;uuml;ber den Campus gesteuert. Die APOLLON Hochschule ist an einem Ausbau der Vernet-zungsm&amp;ouml;glichkeiten &amp;uuml;ber den Campus aus verschiedenen Gr&amp;uuml;nden sehr interessiert: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;* Die Studierenden sollen sich st&amp;auml;rker untereinander beim Studium unterst&amp;uuml;tzen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;* Es soll langfristig ein starkes und gro&amp;szlig;es Branchennetzwerk innerhalb der Gesund-heitswirtschaft entstehen mit der Hochschule als &amp;bdquo;Mutter&amp;ldquo;. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;* Die Hochschule will als privatwirtschaftlich gef&amp;uuml;hrtes Unternehmen einen guten Service anbieten und sich modern pr&amp;auml;sentieren.  Eine Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r eine Vernetzung der Studierenden ist eine pers&amp;ouml;nliche Darstellung auf dem Campus &amp;ndash; ein Profil &amp;ndash; ausgestattet mit Suchm&amp;ouml;glichkeiten. Es gibt momentan bereits ein Benutzerprofil, das aber nur unzureichende Funktionen bietet.  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.	Ziel des Medienprojekts &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Medienprojekts ist die Konzeption und Umsetzung einer Erweiterung des Benutzer-profils auf dem Hochschulcampus (www.apollon-campus.de). Bislang besteht das Profil nur aus einem kurzen Text, den die Studierenden editieren k&amp;ouml;nnen sowie einem Foto. Die Stu-dierenden haben au&amp;szlig;erhalb dessen keine M&amp;ouml;glichkeit, sich, Ihren Stand im Studium, Ihren beruflichen Hintergrund oder auch Ihre privaten Interessen bei den Kommilitonen vorzustellen. Der Online-Campus soll aus oben erw&amp;auml;hnten Gr&amp;uuml;nden in Richtung Community-Plattform weiterentwickelt werden. Ein wichtiger Bestandteil dieser Neuerungen ist ein pers&amp;ouml;nliches Profil, das z.B. auch den beruflichen Hintergrund und den Wohnort enth&amp;auml;lt. Das Benutzer-profil soll den Studierenden die M&amp;ouml;glichkeit bieten, sich (auf freiwilliger Basis) auf dem Campus zu pr&amp;auml;sentieren und untereinander zu vernetzen. Verbunden mit der Entwicklung des Profils ist daher eine Benutzersuche, in denen die genannten Kriterien genutzt werden k&amp;ouml;nnen, um gezielt nach anderen Studierenden zu suchen. Es sollen mit diesen Funktionen also mehrere Effekte erzielt werden: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;* Der Campus soll f&amp;uuml;r die Fernstudierenden pers&amp;ouml;nlicher werden. Mit der M&amp;ouml;glichkeit, sich in einem gestaltbaren Profil dazustellen, k&amp;ouml;nnen sie sich aktiver den anderen Studierenden pr&amp;auml;sentieren und f&amp;uuml;hlen sich auf dem Campus eher zuhause. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;* Die Suche nach anderen Studierenden soll erleichtert werden. Damit k&amp;ouml;nnen sich zum Beispiel Fahr- oder Lerngemeinschaften leichter bilden. Es w&amp;auml;re den Studieren-den m&amp;ouml;glich, Kommilitonen mit dem gleichen beruflichen Hintergrund oder den glei-chen pers&amp;ouml;nlichen Interessen zu finden. Ein Profil, das auch berufliche Daten enth&amp;auml;lt, ist f&amp;uuml;r Studierende, die in der Mehrzahl berufsbegleitend studieren, daher eine gute Grundlage zur Bildung von Interessengruppen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;* Mit einer erweiterten Selbstdarstellung und der verbesserten Suche sollen insgesamt die Kontakte in der Studierendenschaft verbessert werden mit dem Fernziel, ein starkes und aktives Netzwerk aufzubauen.   &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;3.	Umsetzung, Budget und Zeitrahmen &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Online-Campus der Hochschule wird zentral verwaltet und steht innerhalb der Klett  Fern(-hoch)schulgruppe mehreren Institutionen zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;Auml;nderungen an dem Campus-System werden in der Regel von der zentralen Administration entwickelt oder m&amp;uuml;ssen zumindest mit allen Partnern abgestimmt werden. Diese Abstimmung ist ein zeitaufw&amp;auml;ndiger Faktor im Rahmen des Projektes, da die Partner nur einmal im Jahr eine Konferenz abhalten. Daher m&amp;uuml;ssen offene Fragen zur Weiterentwicklung per Mail oder Telefon gekl&amp;auml;rt werden, ein nicht immer einfacher Prozess. Wenn diese Abstimmung erfolgt ist, werden die Projekte entweder von den Partnern einzeln oder zentral finanziert. Die vorliegende &amp;Auml;nderung wird vor allem von der APOLLON Hochschule gew&amp;uuml;nscht und wird daher voraussichtlich auch prim&amp;auml;r von ihr finanziert werden. Ein Budgetrahmen ist im Moment noch nicht klar von Seiten der Hochschule vorgegeben. Die Neugestaltung der Profile w&amp;uuml;rde eine externe Firma programmieren. Hier rechne ich mit einem Aufwand von ca. 1500 Euro. Die Suchfunktionalit&amp;auml;t w&amp;uuml;rde intern programmiert werden, ohne dass ein zus&amp;auml;tzlicher finanzieller Aufwand f&amp;uuml;r die Hochschule entst&amp;uuml;nde. Wenn alle Partner der &amp;Auml;nderung zustimmen, kann man f&amp;uuml;r das Projekt ca. einen Zeitaufwand von 4 Monaten ansetzen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/community">Community</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/gruppen">Gruppen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/interaktion">Interaktion</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kommunikation">Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/netzwerk">Netzwerk</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/personal-learning-environment">Personal Learning Environment</category>
 <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:45:26 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Feddersen</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6162 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Modell einer multimedialen Umsetzung aktueller Nachrichten</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5158</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein auf HTML basierendes Interface bietet Zugang zu vier erweiterbaren Modulen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * Ein Portal mit einer Vorauswahl an Zusammenfassungen von globalen, wöchentlichen Nachrichten&lt;br /&gt;
      Anhand einer Anzahl von Quellen, die vom Lehrenden vorgegeben, bzw. einstellbar sind, werden von den Lernenden in einem festen Rhythmus aktuelle Nachrichten ausgesucht, zusammengefasst und medial aufbereitet. Das Modul erleichtert die formale Gestaltung zur Veröffentlichung im Blog und die Verlinkung mit &#039;WorldWind&#039;. Ausgewählte Nachrichten können zur Analyse editiert und kommentiert werden. Dem Lehrenden wird auch ermöglicht, Aufgaben vorzubereiten und zu stellen, ohne auf aktuelles Geschehen zurückgreifen zu müssen.&lt;br /&gt;
    * Eine Visualisierungsmöglichkeit mittels &#039;WorldWind&#039;&lt;br /&gt;
      Das von der NASA unter Public Domain geführte Programm &#039;WorldWind&#039; gestattet die Projektion von Layern auf eine (Welt-)Kugel. Ursprünglich zur Ansicht von Satellitenaufnahmen gedacht, ist es durch eine rege Community mit zahlreichen weiteren Funktionen erweitert worden. Im Rahmen dieses Projekts sollen Schüler zu den editierten Nachrichten, bzw. zu den gestellten Aufgaben die passenden Projektionen suchen, eigene Layer mit zusätzlich recherchierten Informationen erstellen, Statistiken sozi-geografisch dokumentieren oder historische Abläufe in einer Bildfolge darstellen. Zu den schon vorhandenen Hilfen werden für dieses Modul weitere Anleitungen für beispielhafte Umsetzungen erstellt.&lt;br /&gt;
    * Ein Blog zur Veröffentlichung der Ergebnisse&lt;br /&gt;
      Das Resultat aus editierten Nachrichten, bzw. Lösungen der gestellten Aufgaben, und der gewählten Visualisierung in &#039;WorldWind&#039; wird in einem Blog-ähnlichen Dokument zusammengefasst. Abhängig von der Nutzung des Produkts und der Betreuung durch Lehrende können die Ergebnisse damit auch im Netzwerk publiziert werden. Für die Erstellung eines Blogs wird gegebenenfalls ein CMS Verwendung finden, das dann auch die Funktionen des &#039;Editor&#039;-Moduls übernimmt.&lt;br /&gt;
    * Eine Kommunikationsschnittstelle&lt;br /&gt;
      Findet das Produkt eine netzwerkbasierte Anwendung, ist zur asynchronen Kommunikation ein Forum enthalten. Die Nutzung, Gliederung und Überwachung bleibt in der Verantwortung des Lehrpersonals, bzw. der jeweiligen Rechtsperson.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Plattform soll dazu anregen, allgemeine Nachrichten kritisch zu untersuchen und einen Lernprozess initiieren, der weitestgehend intrinsisch motiviert und eigenständig verläuft. Die Medienkompetenz wird dabei sowohl in technischer Hinsicht, dh. im Umgang mit den verwendeten Hilfsmitteln, als auch reflektiv, z.B. durch Hinterfragung der Quellen und der Suche nach Alternativressourcen, verstärkt. Eine ausführliche Dokumentation und anleitende Tutorials ermöglichen eine schnelle Einarbeitung für Lehrende und Lernende. Den Lehrenden wird eine große Spannbreite an Unterstützung ermöglicht, die sie den Ausgangsvoraussetzungen der Lernenden entsprechend individuell nutzen können.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/information">Information</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medienkompetenz">Medienkompetenz</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/nachrichten">Nachrichten</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/recherche">Recherche</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/sekundarstufe-ii">Sekundarstufe II</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/worldwind">WorldWind</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Epilog</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5158 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Molekulare Bildgebung</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5152</link>
 <description>&lt;p&gt;Ziel des Projektes ist es, die Nuklearmedizin als klinisches Fach vorzustellen, die Grundideen der nuklearmedizinischen Tätigkeit zu verdeutlichen und damit ein Bewusstsein für funktionelle Bildgebung und molekulare Therapien – dem Tätigkeitsfeld der Nuklearmedizin – zu eröffnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, die Faszination und die methodische Eleganz, die der Darstellung von Körperfunktionen ohne relevanten Eingriff in die Stoffwechselvorgänge innewohnt, zu vermitteln. Neben der Lehre dieses Fach-spezifischen Wissens ist es mir wichtig, das Fach auch im klinischen Alltag zu verorten, um so eine „Awareness“ für die spätere Berufsausübung der Studierenden – die ja in der Regel außerhalb der Nuklearmedizin liegen wird – zu schaffen. Das bedeutet, es ist mir wichtig, dass die Studierenden ein „Basiswissen“ um die Nuklearmedizin in ihre spätere medizinische Tätigkeit mitnehmen, um in ihrer klinischen Tätigkeit im Zweifelsfall auf die Nuklearmedizin zurückgreifen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Methodisch soll die, bereits an der Universität Duisburg/Essen etablierte, Plattform Moodle genutzt werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medizinstudium">Medizinstudium</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/moodle">Moodle</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/nuklearmedizin">Nuklearmedizin</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>LSF</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5152 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>myCUS</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5144</link>
 <description>&lt;p&gt;Studierende vernetzten und Kommunikation fördern - Wissensaustausch auf allen Ebenen Das Projekt myCUS , my Cologne University of applied Sciences, stellt zunächst ein Konzept im Rahmen des Studienganges Educational Media dar, welches sich an den Rahmenbedingungen der Fachhochschule Köln orientiert. myCUS dient der Verbesserung der Kommunikation mit Studierenden der Fachhochschule Köln und deren Wissensaustausch untereinander. Studierende sollen vereinfacht wichtige Mitteilungen der für sie relevanten Gruppierungen wie z. B. Fachschaft und Fakultät, denen sie angehören, erhalten und virtuelle webbasierte Lernräume bekommen, die die Bildung und die Arbeit von Lerngruppen unterstützen können. Dazu gibt es bisher viele verschiedene Webdienste und Mailingslisten, die aber nicht miteinander zusammenhängen. Die Studierenden sollen nun über ein Web- und Lernportal als zentralen Anlaufpunkt alle wichtigen Informationen und Dienste zur Verfügung haben. Studierendengruppen sollen sich besser untereinander austauschen können und die spontane Organisation von Lerngruppen soll unterstützt werden. Zur Unterstützung von Wissensaustausch werden Wikis, Blogs und Foren sowie eine Dokumentenverwaltung mit Uploadmöglichkeit für die Lernräume angeboten. Das Einbinden von externen Newsfeeds wird ebenfalls ermöglicht. Ein solches Kommunikationsportal ließe sich mit Hilfe einiger zusätzlicher Funktionen in virtuellen Lernräumen zu einer persönlichen Lernumgebung, einem Personal Learning Environment (kurz: PLE), erweitern. In Zusammenhang mit webbasierten Diensten stellt ein PLE eine Umgebung mit Werkzeugen zur Wissenkonstruktion und weiterer Informationsdienste dar. Der jeweilige persönliche Bereich enthält außer den Werkzeugen der Lernräume Werkzeuge für Notizen und Bookmarks. Das PLE stellt den zentralen Zugang zu allen weiteren Lernräumen dar, bei denen der einzelne Studierende Mitglied ist.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kommunikation">Kommunikation</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ple">ple</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/portal">Portal</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/studium">Studium</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement">wissensmanagement</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:22:24 +0200</pubDate>
 <dc:creator>nkaemper</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5144 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Nicht aller Tage Abend ...</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6416</link>
 <description>&lt;p&gt;Exposé zu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht aller Tage Abend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Konzept zur Unterstützung von Abendschülerinnen und -schüler, die Unterrichtsstunden versäumt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgangslage&lt;br /&gt;
Immer wieder fehlen SuS, weil sie in ihrer Firma etwa Überstunden machen mussten oder Krankheitsvertretungen&lt;br /&gt;
Schulische Problemlage&lt;br /&gt;
Die SuS mit den Lernstoff versorgen, Anschlussmöglichkeiten aufrechterhalten&lt;br /&gt;
Ziele&lt;br /&gt;
Lücken im Lernstoff schließen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die besondere Lage der SuS akzeptieren und respektieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterstützung anbieten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den SuS die Möglichkeit zu bieten, Versäumtes nachzuholen werden im &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ersten Schritt &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Arbeitsbögen als scanns online zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Wir arbeiten mit der Platform Hamburger SchulCommSy: http://hamburg.schulcommsy.de/&lt;br /&gt;
Der Vorteil: Die Schule ist bereits Teil des Systems, einzelne Klassen sind bereits angemeldet.&lt;br /&gt;
Die Arbeit der SuS ist oin dieser Phase asynchron.&lt;br /&gt;
In einen zweiten Schritt wird versucht, eine synchrone Kommunikation über die Lerninhalte anzustoßen: ebenfalls im SchulCommSy in terminierten Text-Chat-Terminen in meiner Gegenwart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders in der Einführungs- und Erprobungsphase verzichte ich auf eine neue Foren-Software und nutze die vorhandene im SchulCommSy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch werde ich mich umschauen, was andere Schulen in ähnlicher Lage für Modelle entwickelt haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Meilensteine folgen nach den Herbstferien (bis 18.10.2010).&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/abendschule">Abendschule</category>
 <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 21:53:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>HartwigBackenhaus</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6416 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Nutzung der E-Learning-Plattform CampusOnline für den Fachbereich Chirurgie an der Medizinischen Fakultät der Uni Freiburg</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6633</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Projektidee und Ablauf&lt;br /&gt;
&lt;strong /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Medizinstudium an der Uni Freiburg ist gekennzeichnet durch eine sehr dezentrale Organisation. Studierende durchlaufen während ihres Studiums alle Fachbereiche (z.B. Augenheilkunde, Innere Medizin, Chirurgie, etc.). In jedem Semester müssen sie dazu auf den einzelnen Fachbereichs-Webpages ihre Informationen für das Studium beschaffen. Zu den Studienmaterialien, bzw. Vorgängen gehören:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•	Stundenpläne&lt;br /&gt;
•	Vorlesungsaufzeichnungen&lt;br /&gt;
•	Vorlesungsskripte&lt;br /&gt;
•	Buchung der Kurse, die man belegen möchte&lt;br /&gt;
•	Klausurtermine&lt;br /&gt;
•	Klausurresultate&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Fachbereich arbeitet mit einer eigenen Baumstruktur für seine Webpage. In der Augenheilkunde sind die Informationen z.B. unter „für Studenten“ zu finden,während in der Inneren Medizin der gleiche Ort „Lehre und Ausbildung/Informationen für Studenten“ genannt wird. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt gibt es 46 solcher einzelner Webpages, jede mit eigener Navigation.&lt;br /&gt;
Der Fachbereich Chirurgie betreibt ebenfalls eine eigene Webpage (http://www.uniklinik-freiburg.de/chirurgische-klinik/live/studium.html). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Uni Freiburg verfügt jedoch über ein Learning Management System– CampusOnline. Technisch gesehen basiert CampusOnline auf dem LMS CLIX. Hier ist es – theoretisch – möglich, alle Daten zum Download anzubieten und die Studierenden können zentral auf diese Daten zugreifen.&lt;br /&gt;
Ziel ist es nun, mit der große Abteilung Chirurgie inklusive ihrer kompletten Daten auf die Lernplattform CampusOnline „umzuziehen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem ersten Schritt muss eine Bestandsaufnahme gemacht werden:&lt;br /&gt;
Warum wurde CampusOnline bisher abgelehnt, obwohl es schon einige Jahre in Betrieb ist und andere Abteilungen erfolgreich damit arbeiten? Hier ist eine Befragung der Lehrbeauftragten vorgesehen.&lt;br /&gt;
•	Wie sieht der bisherige Strukturbaum der Webpage aus? Welche Informationen sind dort&lt;br /&gt;
        abgebildet?&lt;br /&gt;
•	Welche Informationen können nicht auf CampusOnline abgebildet werden?&lt;br /&gt;
•	Welche Informationen müssen auch zukünftig auf der Webpage verbleiben?&lt;br /&gt;
•	Welche zusätzlichen Elemente (z.B. Kommunikationstools wie Wiki, Forum, Schwarzes Brett) können auf&lt;br /&gt;
        CampusOnline angeboten werden, die bisher nicht vorhanden sind auf der Webpage?&lt;br /&gt;
•	Welche Personalressourcen stehen für das Projekt zur Verfügung?&lt;br /&gt;
•	Wer pflegt die CampusOnline-Daten langfristig, damit Aktualität und Kontinuität gewährleistet wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektziel&lt;br /&gt;
1.	Es soll erreicht werden, dass alle Lehrmaterialien der Abteilung Chirurgie zukünftig zentral auf&lt;br /&gt;
        CampusOnline zur Verfügung stehen. Die Akzeptanz der Lernplattform bei den lehrenden Ärzten muss&lt;br /&gt;
        gestärkt werden, damit sie flächendeckend – d.h. in der gesamten Chirurgie – verwendet werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.	Es sollen zusätzliche Features angeboten werden. CampusOnline soll nicht nur „praktischer“ sein für&lt;br /&gt;
        die Studierenden, sondern auch einen inhaltlichen Mehrwert liefern. Bisher wird CampusOnline von&lt;br /&gt;
        der Dozierenden-Seite her verwendet, es gibt kaum Chats, Foren oder Wikis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.	Durch die langfristige Bereitstellung aller Daten auf CampusOnline wird der Vorgang der&lt;br /&gt;
        „Unterlagenbeschaffung“ für die Studierenden vereinheitlicht, d.h. der Studierende weiß, dass&lt;br /&gt;
        er direkt auf CampusOnline gehen muss, sobald er sich z.B. Dokumente einer Vorlesung herunterladen&lt;br /&gt;
        will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb welchen Zeitrahmens soll das Projekt realisiert werden?&lt;br /&gt;
Erstellung des theoretischen Gerüstes: 	Jan. – März 2011&lt;br /&gt;
Praktische Umsetzung:			Ab April 2011 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medienprojekt als Fallstudie&lt;br /&gt;
Das Projekt soll als Fallstudie auf der Webpage http://www.medizinstudium.uni-freiburg.de/E-Learning abgebildet werden und so als Modell für andere medizinische Abteilungen dienen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning-uni-freiburg">E-Learning Uni Freiburg</category>
 <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:15:39 +0100</pubDate>
 <dc:creator>danielafinke</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6633 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>OP Weiterbildung ans Netz</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6464</link>
 <description>&lt;p&gt;HELIOS als privater Klinikkonzern hat ab dem Jahr 2005 mit der Neuordnung und –konzeption seiner  Bildungseinrichtungen das Ziel verfolgt, einheitliche Konzepte und Vorgehensweisen im Konzern zu etablieren. Sämtliche Weiterbildungen beginnen mit zwei Basismodulen. Daran schließen die einzelnen Fachmodule an.&lt;br /&gt;
Die Weiterbildungsteilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Module dauern jeweils eine Woche. Es gibt jeweils Arbeitsaufträge zur Vor- bzw. Nachbereitung der Module. Diese Lernphase ist nicht betreut und findet in Einzelarbeit statt.&lt;br /&gt;
Die Projektidee beinhaltet die stärkere Vernetzung der Lerninhalte v.a. aber die der Teilnehmer, damit ein kooperativer Lernstil auch außerhalb der Module stattfindet.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/modular">modular</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/op-weiterbildung">OP Weiterbildung</category>
 <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 15:52:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>grass.c</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6464 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Optimiertes Methoden-Medien-Konzept im Fernstudium</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6632</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausgangslage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AKAD-Hochschulen bieten seit &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Jahrzehnten Fernstudien- und Weiterbildungsangebote f&amp;uuml;r Berufst&amp;auml;tige an. Mit derzeit ca. 8.800 Studierenden bildet AKAD&amp;nbsp;den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten privaten Fernhochschulverbund in Deutschland. Die langj&amp;auml;hrige Fernstudienerfahrung findet in anwendungsorientierten Diplom-, Bachelor- und Master-Studieng&amp;auml;ngen ihre Umsetzung. Gemeinsames Merkmal dieser Studieng&amp;auml;nge ist ein Methoden-Medien-Verbund aus Selbstlern- und Pr&amp;auml;senzphasen. Wesentliche Komponenten der Studienmodule sind Studienbriefe, Foren, Onlinebetreuung und Pr&amp;auml;senzseminare. Ein besonderes Merkmal aller AKAD-Studieng&amp;auml;nge ist, dass jederzeit mit dem Studium begonnen werden kann. Au&amp;szlig;erdem kann jeder Studierende sein individuelles Studientempo selbst bestimmen. Dadurch entstehen keine festen Studiengruppen oder Kohorten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Problemstellung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2009 tr&amp;auml;gt AKAD dem wachsenden Bedarf an Ingenieuren Rechnung, indem das Portfolio (BWL, Sprachen und Wirtschaftsinformatik) um f&amp;uuml;nf Ingenieur-Studieng&amp;auml;nge erweitert wurde. Im Mittelpunkt des Interesses steht das AKAD-Studium des Maschinenbau (Bachelor of Engineering). Hier konnten in der Vergangenheit erste Erfahrungen mit den Ingenieurstudenten und ihren speziellen Bed&amp;uuml;rfnissen und Problemen gemacht werden.&amp;nbsp;Studierende der Ingenieurwissenschaften m&amp;uuml;ssen ein hohes Ma&amp;szlig; an Vorstellungskraft und Abstraktionsverm&amp;ouml;gen entwickeln, um in komplexen Aufgabenstellungen ihr erworbenes theoretisches Wissen zielgerichtet und situiert anwenden zu k&amp;ouml;nnen. Die Einsch&amp;auml;tzung ergab,&amp;nbsp;dass eine Vielzahl von als &amp;quot;schwierig&amp;quot; und &amp;quot;sehr erkl&amp;auml;rungsbed&amp;uuml;rftig&amp;quot; einzustufenden Modulen in technischen Studieng&amp;auml;ngen enthalten sind. Dies&amp;nbsp;gab den Anlass, das geplante Medienprojekt zielgerichtet f&amp;uuml;r konzeptionelle und mediendidaktische Optimierungsma&amp;szlig;nahmen des Methoden-Medien-Verbunds einzusetzen. Damit wird angestrebt, die Qualit&amp;auml;t des Lehr-/Lernprozesses zu verbessern, um den Lernfluss kontinuierlicher zu gestalten und damit einen h&amp;ouml;heren Lernerfolg sicherzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektziel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Medienprojektes ist die konzeptionelle und mediendidaktische Optimierung&amp;nbsp;des&amp;nbsp;AKAD-Fernstudien-Moduls &amp;quot;Statik&amp;quot;. Das Modul wurde deshalb ausgew&amp;auml;hlt, weil es typischer Bestandteil vieler Ingenieur-Studieng&amp;auml;nge ist, dessen Inhalte und Lernziele sich nicht j&amp;auml;hrlich &amp;auml;ndern. Das Modul besteht aus den &amp;bdquo;normalen&amp;ldquo; Komponenten mit Selbstlern- und Pr&amp;auml;senzphase. Somit k&amp;ouml;nnte es als Muster f&amp;uuml;r eine Vielzahl weiterer Module betrachtet und die gewonnenen Erkenntnisse &amp;uuml;bertragen werden. Falls die Untersuchung ergeben sollte, neue Tools und Ma&amp;szlig;nahmen im Modul einzusetzen, w&amp;uuml;rde dies im laufenden Studiengang zu sogenannten Releaseterminen erfolgen. Au&amp;szlig;erdem ist gefordert, die Implementierung neuer E-Learning-Tools nur &amp;uuml;ber die AKAD-Online-Lernplattform zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Finanzielle Mittel, die f&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung des Projekts ben&amp;ouml;tigt werden, sind von AKAD eingeplant. Allerdings soll keine Eigenproduktion multimedialer E-Learning-Systeme erfolgen; vielmehr steht das Auffinden und Erkennen von Marktpotenzialen bereits bestehender E-Learning-Tools und deren zielgruppen- und lernzielorientierter Einsatz in der Lehre im Fokus der Betrachtungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Medienprojekt wird in Abstimmung mit der Produktentwicklung der AKAD durchgef&amp;uuml;hrt. F&amp;uuml;r die Umsetzung stehen 12 Monate zur Verf&amp;uuml;gung. Ausblick: Bei erfolgreicher Umsetzung werden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Medienprojekt auf andere bestehende Module, resp. aus dem technischen Portfolio der AKAD-Hochschulen, &amp;uuml;bertragen. Damit soll es als &amp;bdquo;Pilotprojekt&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die konsequente Weiterentwicklung bestehender Lehr-/Lernarrangements im Sinne einer teilnehmerzentrierten Didaktik mit lernzielorientiertem Methoden-Medien-Konzept dienen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning-tools">E-Learning-Tools</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/fernstudium">Fernstudium</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lernzielorientierung">Lernzielorientierung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/methoden-medien-konzept">Methoden-Medien-Konzept</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/qualitaetsverbesserung">Qualitätsverbesserung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/teilnehmerzentrierte-didaktik">teilnehmerzentrierte Didaktik</category>
 <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:58:51 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Constanze Weis</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6632 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Passivhaus - Bauen für die Zukunft</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5157</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des weiterbildenden Studiums eLBau (e-Learning Bauphysik) wird ein Blended-Learning-Modul zur Passivhausbauweise entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Moduls ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eigenständig Gebäude in Passivhausbauweise zu planen. Das PH-Modul soll sowohl als eigenständiges Modul belegt werden können, als auch in den Kontext des Abschlusses zum Fachplaner Wärme/Energie eingeordnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Weiterbildung richtet sich in erster Linie an berufstätige Architekten und Bauingenieure und soll berufsbegleitend durchgeführt werden. Die komplexe Aufgabe ein Passivhaus zu entwerfen bildet die Grundlage des Moduls und erstreckt sich begleitend über die komplette Bearbeitungszeit.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/bauphysik">Bauphysik</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/modul">Modul</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/passivhaus">Passivhaus</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Gorges</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Personal Learning Environment</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5149</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Medienprojekt wurde zur Unterstützung der Selbstlernprozesse von Studierenden ein Personal Learning Environment PLE konzipiert und prototypisch umgesetzt. Das web basierte Personal Learning Environment soll Studierenden helfen, Lernressourcen zu verwalten, Wissen mit ihren Kommilitonen und externen Experten auszutauschen, sowie ihren Lernprozess zu organisieren und zu strukturieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anders als eine herkömmliche Lernumgebung (LMS) mit starr vorgegebenen Aufbau und Inhalten – die auch ihre Begründung hat und ihren Zweck erfüllt – soll das Personal Learning Environment eine offene Lernumgebung sein, flexibel und adaptierbar, um den persönlichen Anforderungen jedes einzelnen Studierenden gerecht zu werden. Der Begriff „offen“ bedeutet in diesem Zusammenhang „den Grad an Freiheit, den das lernende Individuum in diesen Umgebungen einnehmen kann, um Inhalte gemäß seinen Lernvoraussetzungen zu selektieren, seinen Lernstil und seinen Lernstrategien zu praktizieren und gemäß seiner Motivation vorzunehmen“ (SCHULMEISTER, 2004, S. 6, &quot;Didaktisches Design aus hochschuldidaktischer Sicht - Ein Plädoyer für offene Lernsituationen&quot;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Möglichkeiten zur individuellen Auseinandersetzung mit Inhalten spielen noch die Möglichkeiten der Kommunikation und Kollaboration für den Lernprozess eine wesentliche Rolle. Um dies zu unterstützen werden im PLE sowohl asynchrone wie auch synchrone Kommunikationsmöglichkeiten angeboten. Zur Kollaboration werden Werkzeuge eingesetzt, die der Erstellung von gemeinsamen Dokumenten sowie der gemeinsamen Recherche und Erarbeitung von Information dienen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das PLE wurde mittels des webbasierten Open Source Content Management Systems Drupal prototypisch umgesetzt. Der Prototyp des PLEs wurde im Sommersemester 2007 im Seminar „Instructional Design am Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg Essen eingesetzt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/drupal">Drupal</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ple">ple</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/web-20">web 2.0</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement">wissensmanagement</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:20:33 +0200</pubDate>
 <dc:creator>kaliva</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5149 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Präsentation und Präsenz</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5150</link>
 <description>&lt;p&gt;Konzeption und Entwicklung eines Blended Learning Seminars zum Thema &quot;Präsentation und Präsenz&quot;. Entwicklung einer eigenständigen, integrierbaren prototypischen Lernanwendung für die Onlinelernphase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Projektrahmen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auftraggeber:&lt;br /&gt;
Lockere Zusammenarbeit mit einem Fortbildungsinstitut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projektziele:&lt;br /&gt;
- Entwicklung eines Weiterbildungsprodukts bestehend aus Präsenz- und eLearning-Modulen.&lt;br /&gt;
- Entwicklung eines fachspezifischen Kompetenztrainings zum Thema “Präsentationstechniken” am konkreten Beispiel.&lt;br /&gt;
- Integration des Seminars (der Lerninhalte) in eine bestehende Lernplattform.&lt;br /&gt;
- Didaktik und Methodik: Entwicklung von zielgruppengerechten Lern- und Arbeitsformen: Zusammenspiel von explorativer und sequentieller Lernstruktur, Einsatz von kommunikativen und kooperativen Lernelementen.&lt;br /&gt;
- Entwicklung einer textbasierten, eindeutigen Navigationssystematik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zielgruppe:&lt;br /&gt;
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seminarinhalte:&lt;br /&gt;
Persönliche Präsenz und Körpersprache&lt;br /&gt;
Inhaltliche und methodische Vorbereitung&lt;br /&gt;
Präsentationsformate&lt;br /&gt;
Kontakt zum Publikum&lt;br /&gt;
Umgang mit Medien&lt;br /&gt;
Visualisierungstechniken&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/erwachsenenbildung">Erwachsenenbildung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/kompetenzschulung">Kompetenzschulung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/pr-sentationstechniken">Präsentationstechniken</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>mvoelker</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5150 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Project Management Essentials</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6629</link>
 <description>&lt;p&gt;Projekte in der IT-Branche sind häufig durch eine hohe technische und organisatorische Komplexität gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Dies führt häufig dazu, dass Fachleute mit entsprechendem technischem oder organisatorischem Hintergrund die Leitung von IT-Projekten übernehmen.&lt;br /&gt;
Die Projektmanagementpraxis zeigt jedoch, dass die Gründe für das Scheitern von Projekten meist nicht auf der fachlichen Ebene liegen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, liegen die Ursachen für das Scheitern von Projekten meist im Fehlen von grundlegenden Voraussetzungen wie z.B. einer klaren Rollenverteilung oder einer klaren Zielsetzung.&lt;br /&gt;
Eine signifikante Rolle für das Scheitern von Projekten spielt auch die Kommunikation sowohl innerhalb des Projektteams als auch nach außen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Verwendung von E-Learning-Elementen soll ein Lern-Arrangement konzipiert werden. Die Möglichkeit, das Lern-Arrangement im Blended-Learning-Format zu konzipieren, wird im Laufe des Projektes überprüft und ggfs. einer Mehrwertbetrachtung unterzogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen mit Verantwortung in IT-Projekten sollen einerseits deklaratives Wissen auf dem Gebiet der Projektmanagementgrundlagen erwerben und andererseits auch grundlegende Handlungskompetenz zum Thema Projektmanagement entwickeln (prozedurales Wissen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Inhalte sollen in Form von leicht handhabbaren Themen-Einheiten vermittelt werden damit sie so schnell wie möglich in die tägliche Projektarbeit der Teilnehmer transferiert werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Lernarrangement soll nach Fertigstellung auf einer öffentlich zugängigen Lernplattform angeboten werden wofür eine Kooperation zwischen dem Bildungsanbieter und dem Betreiber der Lernplattform geplant ist.&lt;br /&gt;
Das Lernarrangement soll primär auf der Basis digitaler Medien konzipiert werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning">E-Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-lernen">Online Lernen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/projektmanagement">Projektmanagement</category>
 <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:10:06 +0100</pubDate>
 <dc:creator>WillersT</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6629 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>prometheus – Guided Tour</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6854</link>
 <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Titel&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;prometheus &amp;ndash; Das verteilte digitale Bildarchiv f&amp;uuml;r Forschung und Lehre: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Guided Tour&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Vision&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach der Teilnahme an der Guided Tour ist jede Nutzerin und jeder Nutzer f&amp;auml;hig, das Maximum f&amp;uuml;r sich pers&amp;ouml;nlich aus prometheus herauszuholen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Die Institution und das Angebot - Was ist prometheus?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;prometheus ist ein internetbasiertes Angebot (&lt;a href=&quot;http://www.prometheus-bildarchiv.de/&quot;&gt;www.prometheus-bildarchiv.de&lt;/a&gt;) f&amp;uuml;r die Kunst- und Kulturwissenschaften, das einen &amp;ouml;ffentlichen, geb&amp;uuml;hrenfreien und einen lizenzpflichtigen Bereich umfasst. Tr&amp;auml;ger des Angebots ist der gleichnamige Verein&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_ednref1&quot; href=&quot;#_edn1&quot;&gt;[i]&lt;/a&gt;, der den Betrieb des prometheus-Bildarchivs an die Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln &amp;uuml;bertragen hat. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das prometheus-Bildarchiv ist ein Datenbankbroker, der heterogene und verteilte Bild- und Mediendatenbanken unterschiedlichster Bildgeber zusammenf&amp;uuml;hrt. Diese Datenbanken werden von &amp;ouml;ffentlichen Forschungseinrichtungen und Archiven sowie privaten Anbietern der Forschungsgemeinschaft f&amp;uuml;r Forschung und Lehre kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_ednref2&quot; href=&quot;#_edn2&quot;&gt;[ii]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;prometheus ist ein gemeinn&amp;uuml;tziges Projekt, alle Einnahmen durch Lizenzgeb&amp;uuml;hren werden in den Betrieb des Bildarchives und dessen Bereitstellung (Homepage) investiert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es gibt au&amp;szlig;er dem Entwicklerkreis von prometheus zwei Arten von Nutzern&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_ednref3&quot; href=&quot;#_edn3&quot;&gt;[iii]&lt;/a&gt;: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der normale &amp;bdquo;User&amp;ldquo; nutzt &amp;uuml;ber einen Campus-Zugang oder &amp;uuml;ber einen personalisierten Zugang das Bildarchiv zur Bildrecherche. Nur mit einem personalisierten Zugang kann er auch weitere Angebote wie die Erstellung von internen Bildersammlungen, von Pr&amp;auml;sentationen und die Bewertung einzelner Bilder nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der &amp;bdquo;Admin&amp;ldquo; vergibt zentral in K&amp;ouml;ln oder dezentral an beteiligten Institutionen personalisierte Zug&amp;auml;nge.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Bildungsbedarf/Bildungsproblem&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie lernt der Nutzer bisher die Benutzung von prometheus?&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hierzu gibt es drei Wege, die auch alle beschritten werden k&amp;ouml;nnen: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die intuitive Benutzung &amp;ndash; Lernen durch &amp;bdquo;try and error&amp;ldquo;, mit Sicherheit die h&amp;auml;ufigste Art, sich prometheus beizubringen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Nutzung der internen Hilfe-Seiten &amp;ndash; Umfangreiche HTML-Textseiten, die kombiniert mit Screenshots, Hilfe zu einzelnen Themen bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die pers&amp;ouml;nliche Einf&amp;uuml;hrung durch einen versierten Nutzer (Face-to-face), entweder informell (Student hilft Kommilitonen) oder organisiert (innerhalb einer Lehrveranstaltung oder eines Tutoriums an einer Universit&amp;auml;t stellt ein Lehrender das Bildarchiv vor).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nachteile: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Da man schnell entdeckt, wie nach einem Bild gesucht werden kann, bleiben die weitergehenden Nutzungsm&amp;ouml;glichkeiten meist unentdeckt. Auch die M&amp;ouml;glichkeiten einer optimierten Bildrecherche bleiben so unbekannt. prometheus wird oft nur oberfl&amp;auml;chlich genutzt, das &amp;bdquo;Optimum&amp;ldquo; wird nicht herausgeholt!&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gerade in letzter Zeit sind neue M&amp;ouml;glichkeiten hinzugekommen. Langj&amp;auml;hrige Nutzer haben diese M&amp;ouml;glichkeiten, obwohl z. B. mit Newslettern auf sie aufmerksam gemacht wurde, oft f&amp;uuml;r sich noch gar nicht entdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In Zukunft soll der Nutzerkreis erweitert werden. Durch laufende Werbema&amp;szlig;nahmen an Schulen und in sozialen Netzwerken wird die Zahl der Einzelnutzer, die mit keiner gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Institution verbunden sind, steigen. Diese Einzelnutzer haben keinen Zugang zu organisierten Face-to-face-Schulungen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Projektidee&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Erstellt werden soll eine Guided Tour durch prometheus, die direkt auf der prometheus-Homepage zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird (eventuell &amp;uuml;ber Verlinkung zu You-Tube) und die in Form von mehreren kleineren Einheiten &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpFirst&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die M&amp;ouml;glichkeiten von prometheus vorstellt (&amp;Uuml;berblick),&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpMiddle&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; in die Benutzung der einzelnen Angeboten einf&amp;uuml;hrt (F&amp;uuml;r jede Nutzungsart eine kleine Lerneinheit),&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoListParagraphCxSpLast&quot;&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; durch kurze Schritt-f&amp;uuml;r-Schritt-Anweisungen, die Nutzer dazu anleitet, selbst t&amp;auml;tig zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In der Guided Tour werden mit Hilfe von Screencasts Anwendungen anschaulich vorgef&amp;uuml;hrt und gleichzeitig mit gesprochenem Wort erkl&amp;auml;rt. Dies kann die oft nicht m&amp;ouml;gliche Face-to-face Schulung ersetzen und erspart viel Textlekt&amp;uuml;re. Auch Einspielungen von &amp;bdquo;prometheus-Tipps&amp;ldquo; oder kurze Interviews von und mit &amp;bdquo;prometheus-Profis&amp;ldquo; in Form von kleinen Video-Beitr&amp;auml;gen sind denkbar. Durch die Aufteilung in einzelne kleine Lerneinheiten kann der Nutzer selbst entscheiden, was er sich an Wissen aneignen will, um zu lernen, was er braucht oder gezielt Wissensl&amp;uuml;cken zu schlie&amp;szlig;en. Durch aufrufbare kurze Schritt-f&amp;uuml;r-Schritt-Anweisungen (Popup-Fenster) soll versucht werden, parallel zur realen Nutzung des Bildarchives synchron Hilfe, wo Sie ben&amp;ouml;tigt wird, bereitzustellen. Letzteres stellt eine Erweiterung des eigentlichen Konzeptes einer Guided Tour dar und kann als Option betrachtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Warum ein mediengest&amp;uuml;tztes Lehr-/Lernarrangement?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;F&amp;uuml;r ein online-Angebot eine online-Schulung bereitzustellen, liegt nahe. Der &amp;bdquo;Kundenkreis&amp;ldquo; verteilt sich auf den gesamten deutschsprachigen Raum. Die M&amp;ouml;glichkeiten der online-Betreuung dieses Schulungsangebotes m&amp;uuml;ssen noch herausgearbeitet werden. Bereits jetzt bem&amp;uuml;ht sich prometheus um Feedback von seinen Nutzern &amp;uuml;ber e-Mail, Kontaktformular, Blog-Kommentare und neuerdings &amp;uuml;ber eine eigene Facebook-Seite. Wie diese M&amp;ouml;glichkeiten konkret im Zusammenhang mit der geplanten Guided Tour optimiert werden k&amp;ouml;nnen, ist noch zu untersuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Ablauf/Zeitrahmen&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach Abschluss der Planungsphase sollte die Umsetzung im Herbst 2011 beginnen und im Fr&amp;uuml;hjahr 2012 inklusive einer Testphase abgeschlossen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;i&gt;Kosten/Wirtschaftlichkeit&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Je nach Akzeptanz beim Tr&amp;auml;gerverein steht eine kosteng&amp;uuml;nstige (Umsetzung komplett mit Eigenressourcen durch mich) oder eine h&amp;ouml;herwertige Umsetzung durch Vergabe von Teilen der Medienproduktion (z. B. Vertonung durch professionellen Sprecher) zur Auswahl.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Direkt werden durch das Projekt keine Einnahmen erzielt. Steht die Guided Tour nicht nur als Schulungs-Angebot intern nach Anmeldung zum Bildarchiv, sondern auch schon vor der Anmeldung offen zug&amp;auml;nglich zur Verf&amp;uuml;gung, kann sie auch als Informations- und Werbematerial dienen und Interesse am Bildarchiv erzeugen. Steigen so die Nutzerzahlen und somit die Lizenzeinnahmen, k&amp;ouml;nnen sich dadurch die Produktionskosten amortisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;1&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;33%&quot; /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_edn1&quot; href=&quot;#_ednref1&quot;&gt;[i]&lt;/a&gt; Ich bin Mitglied im Tr&amp;auml;gerverein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_edn2&quot; href=&quot;#_ednref2&quot;&gt;[ii]&lt;/a&gt; aus: prometheus Nutzungsbedingungen (2010), online unter &amp;lt;&lt;a href=&quot;http://prometheus.uni-koeln.de/pandora/de/terms_of_use&quot;&gt;http://prometheus.uni-koeln.de/pandora/de/terms_of_use&lt;/a&gt;&amp;gt; (03.05.2011). &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoEndnoteText&quot;&gt;&lt;a title=&quot;&quot; name=&quot;_edn3&quot; href=&quot;#_ednref3&quot;&gt;[iii]&lt;/a&gt; Technische Rollenbezeichnungen wie &amp;bdquo;Nutzer&amp;ldquo;, &amp;bdquo;User&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Admin&amp;ldquo; werden zur besseren Lesbarkeit in der m&amp;auml;nnlichen Form benutzt, gemeint sind nat&amp;uuml;rlich immer Personen beiderlei Geschlechts, Nutzerinnen und Nutzer.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/bildarchiv-prometheus">Bildarchiv prometheus</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/guided-tour">guided tour</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/screencast">Screencast</category>
 <pubDate>Mon, 23 May 2011 11:46:13 +0200</pubDate>
 <dc:creator>karin.riedhammer</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Registrierte User</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/5118</link>
 <description></description>
 <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:39:17 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>scienceSCRIPT.online</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6161</link>
 <description>&lt;p&gt;„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was für Mark Twain so leicht schien, stellt sich in der Realität häufig als sehr schwierig heraus. Denn den Anforderungen der wissenschaftlichen Schreibpraxis gerecht zu werden und gleichzeitig verständlich zu schreiben, ist oft ein Spagat, der vielen Schreibanfängern schwer fällt. Dabei sind es in der Regel nur ein paar Aspekte, die berücksichtigt werden sollten – und schon werden Texte verständlicher. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildungsziel des interaktiven Online-Tutorials soll es daher sein, naturwissenschaftliche Schreibanfänger (Doktoranden, Bachelor- oder Masterstudenten) an die Hand zu nehmen und Ihnen anschaulich nahe zu bringen, wie Sätze und Formulierungen verständlicher werden, ohne dass sie an Qualität einbüßen. Gleichzeitig soll das Tutorial die Schreibweisen häufig verwendeter Fachtermini vermitteln. Denn gerade in dieser Hinsicht kursieren in der Fachwelt noch immer historisch gewachsene (und gepflegte) Mythen, die den heutigen Rechtschreibregeln nicht mehr entsprechen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lerneinheiten sollen in der Art konzipiert werden, dass zunächst anhand eines Fallbeispiels (= Beispieltext) der zu behandelnde Aspekt veranschaulicht werden soll (z. B. Vermeidung von Pleonasmen, umständlichen Formulierungen/Füllwörtern oder Nominalstil etc.).&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt erfolgt dann die Erläuterung des Fallbeispiels, indem die anzuwendenden „Regeln“ systematisch erläutert werden.&lt;br /&gt;
Als interaktive Komponente werden den Lernenden im Anschluss an jede Lerneinheit Aufgaben zum Selbsttest angeboten. Hierzu werden aller Voraussicht nach Lückentexte und Multiple-Choice-Aufgaben integriert. Zu jeder Aufgabe erhalten die Lernenden dann ein Feedback (mit Angabe der anzuwendenden „Regel“), ggf. mit einem Hinweis, das Kapitel des Tutorials noch einmal zu bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt soll vor allem deshalb als mediales Lernarrangement angeboten werden, um eine neue Zielgruppe zu erschließen. Denn alle Interessierten sollen unabhängig von Ihrem Standort und vom Zeitpunkt Zugang zum Tutorial haben. Da es sich um ein Tutorial handelt, dass Lernende eher auf freiwilliger Basis in ihrer Freizeit bearbeiten, ist dies ein wichtiger Kernpunkt des Projekts. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt soll auf Basis von Freeware-Programmen verwirklicht werden, da ein Budget nicht eingeplant ist. Die Produktion des Projekts erfolgt durch die Projektverantwortliche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Medienprojekt soll nach Abschluss der Umsetzungsphase (voraussichtlich Anfang 2011) in die Webseite der Projektverantwortlichen integriert und hier allen Interessierten kostenfrei als Bildungsangebot zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/online-tutorial">Online-Tutorial</category>
 <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:17:17 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Lauer</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>SkillsApp: Mobiles Lernen in der Medizin</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6902</link>
 <description>&lt;h2&gt;Fragestellung&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Kann mLearning (mobile Learning) die Qualit&amp;auml;t der medizinischen Lehre verbessern?&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Zielgruppe&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Medizinstudierende der Medizinischen Fakult&amp;auml;t der RWTH Aachen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;Neben theoretischem Wissen m&amp;uuml;ssen Medizinstudierende im Laufe Ihres Studiums Fertigkeiten unterschiedlichster Art erwerben. Diese sind f&amp;uuml;r die sp&amp;auml;tere &amp;auml;rztliche T&amp;auml;tigkeit unabdingbar und essentieller Bestandteil &amp;auml;rztlichen Handelns. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;Im Skillslab AIXTRA k&amp;ouml;nnen verschiedene Arten von Fertigkeiten durch Training z.B. an Dummies (Simulationsmodellen) oder mit Schauspielpatienten erlernt werden (k&amp;ouml;rperliche Untersuchung, kommunikative F&amp;auml;higkeiten, Anamneseerhebung und Gespr&amp;auml;chsf&amp;uuml;hrung).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;Das Audiovisuelle Medienzentrum der Medizinischen Fakult&amp;auml;t der RWTH Aachen entwickelt ein mLearning-Konzept mit Leuchtturm-Charakter, um u.A. das AIXTRA-Motto (Lernen &amp;ndash; mit Tutor, Trainieren &amp;ndash; im Eigenstudium, Optimieren &amp;ndash; im Eigenstudium nach Feedback) medial zu unterst&amp;uuml;tzen. Dieses Konzept soll auf sein Mehrwert in der medizinischen Lehre und auf die Akzeptanz der Studierende evaluiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;Mit &amp;bdquo;emedia skills lab&amp;ldquo; wird seit August 2007, ein interdisziplin&amp;auml;res online Lehr-/ Lernsystem mit Lehr-/Lerneinheiten aus unterschiedlichen Fachgebieten sowie &amp;Uuml;bungs- und Testmodulen aufgebaut. Dieses soll von Studierenden und Lehrenden gleicherma&amp;szlig;en genutzt werden k&amp;ouml;nnen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;Die Studierenden erhalten durch emedia skills lab die M&amp;ouml;glichkeit, Krankheitsbilder, Untersuchungs- und Behandlungsverfahren, sowie (zahn)technische Verfahren f&amp;auml;cher&amp;uuml;bergreifend zu erlernen und nach ihren eigenen Bed&amp;uuml;rfnissen weiter zu vertiefen. Lehrende k&amp;ouml;nnen die in emedia skills lab vorliegenden Materialien z.B. in den &amp;bdquo;virtuellen Lernr&amp;auml;umen&amp;ldquo; des L&amp;sup2;P (LMS der RWTH Aachen) einsetzen und ihre Vorlesungen oder POL-Seminare medial anreichern. Hierdurch k&amp;ouml;nnen sie ihre Lehre praxisorientiert und anschaulich gestalten und die Qualit&amp;auml;t ihrer Lehrveranstaltungen verbessern.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;&amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einem k&amp;uuml;rzlich erschienenen Bericht des Handyherstellers Ericsson zeigen Studien, dass im Jahr 2015 80% der Internetnutzer &amp;uuml;ber mobile Endger&amp;auml;te online gehen werden. Vielleicht noch wichtiger f&amp;uuml;r den Bildungsbereich ist, dass im Verlauf des n&amp;auml;chsten Jahres die Zahl der internetf&amp;auml;higen Mobilger&amp;auml;te die der Computer &amp;uuml;bersteigen wird.&amp;ldquo; (Horizon Report 2011)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieForm&quot;&gt;&amp;nbsp;mLearning ist darauf ausgerichtet, individuell organisiertes Lernen zu unterst&amp;uuml;tzen. Dabei steht h&amp;auml;ufig der Gedanke im Vordergrund, dass Studierende Leerlaufzeiten zum Lernen nutzen k&amp;ouml;nnen. Dar&amp;uuml;ber hinaus bietet mobiles Lernen aber auch die M&amp;ouml;glichkeit, Umgebungsinformationen einzubeziehen (situiertes Lernen) z.B. bei der unmittelbaren Arbeit am Patienten oder beim Lernen mit Simulationsmodellen. Dieser Ansatz des situierten Lernens soll seitens des AVMZ unterst&amp;uuml;tzt werden, indem Apps erstellt werden, die Medizinstudierende beim Erlernen praktischer Fertigkeiten unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;nbsp;Verschiedene Firmen haben bereits f&amp;uuml;r die medizinischen Ausbildung Apps erstellt. Was soll bei dieser App anders sein? &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Vision&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Als Pilotprojekt wird eine App zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Kurse im AIXTRA Skillslab1&amp;nbsp;entwickelt und wie folgt eingesetzt: In der Vorbereitungsphase soll die App die Studierenden auf den Umgang mit den Simulationsmodellen im Skillslab vertraut machen. Im Sinne des autonomen Lernens&amp;sup2; sollen die hierf&amp;uuml;r notwendigen Fertigkeiten erlernt werden. In der Begleitungsphase kann die App w&amp;auml;hrend der Simulation im Kurs oder beim &amp;bdquo;freien &amp;Uuml;ben&amp;ldquo; genutzt werden. Daf&amp;uuml;r sollen die Studierende das mobile Ger&amp;auml;t (z.B. ein iPod Touch von Apple) neben der Simulationsmodelle positionieren oder in der Hand halten, um zus&amp;auml;tzliche Information zur Durchf&amp;uuml;hrung der Aufgabe abzurufen oder ein Video mit einer Schritt f&amp;uuml;r Schritt Anweisung anzusehen. So k&amp;ouml;nnten sie bei Unsicherheit oder bei Bedarf Informationen, ohne sich von der Trainingssituation zu entfernen, nachschlagen. In der Nachbereitungsphase erm&amp;ouml;glicht die mLearning-Anwendung die Pr&amp;uuml;fungsvorbereitung und die Vertiefung der Lerninhalte, z.B. mit einem Skript oder ein Test zur Widerholung der Inhalte.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Die App ist so gestaltet, dass sie verschiedene Lerntypen anspricht und in unterschiedlichen Lernsituationen Anwendung findet. Entsprechend werden als Inhalte angeboten:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Video&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Anatomische Darstellungen&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Instrumente: Auflistung bzw. Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Checkliste (Wie gehe ich vor)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Enhanced Skript&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; Test &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Die App soll zun&amp;auml;chst als plattformunabh&amp;auml;ngige WebApp entwickelt und getestet werden, um ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Publikum ansprechen zu k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;r Studierende ohne Smartphone oder internetf&amp;auml;higes&amp;nbsp; Handheld werden iPod Touch seitens der Fakult&amp;auml;t bzw. des Medienzentrums zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;So eine umfangreiche und reichhaltige App, die Grafiken, Videos, Wissens&amp;uuml;berpr&amp;uuml;fungselemente, Hilfselemente f&amp;uuml;r die Ausf&amp;uuml;hrung praktischer Fertigkeiten und (enhanced) Skripts enth&amp;auml;lt, ist im Bereich der medizinischen Ausbildung selten. Bisherige Apps die in dem Bereich zu finden sind, bieten verschiedene Varianten von Wissensvermittlung und Inhalte an:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; videobasierte Anwendung (Podcastauflistung)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; textbasiertes Karteikartensystem&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; bild- bzw. grafikbasierte Anwendung (Anatomieatlas)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; textbasierte Anwendung (&amp;auml;. eBook)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;bull;&amp;nbsp; tabellenbasierte Nachschlagewerke teilweise mit Bild und Text (Medikamentensuche)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;F&amp;uuml;r das AIXTRA Pilotprojekt werden viele dieser Varianten kombiniert, um den Studierenden viele Medien aus einer Hand anzubieten und selbstverst&amp;auml;ndlich f&amp;uuml;r die AIXTRA-SkillsLab Kurse ein ma&amp;szlig;geschneidertes und umfangreiches mobiles Lehr-/Lernkonzept bzw. Lernanwendung anzubieten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Da dieses Projekt erstmals ein Pilotprojekt hinsichtlich mLearning ist, werden alle Kosten aus Mitteln des Medienzentrums finanziert bzw. es werden alle vorhandenen Ressourcen f&amp;uuml;r die Entwicklung der App verwendet, so dass keine Zus&amp;auml;tzlichen Kosten anfallen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Zeitplanung&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mitte Juni &amp;nbsp; &amp;nbsp;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; Alle Inhalte fertig&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;August &amp;nbsp; -&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Prototyp fertig (Beta-Test bei Studenten vom Blockpraktikum, Malteser Sch&amp;uuml;ler, &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Krankenpflegesch&amp;uuml;ler)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;Mitte Oktober&amp;nbsp; -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fertigstellung der ersten Einheit (Kurs-Evaluation bei ca. 150 Studierenden)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;FreieFormA&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ausblick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mehrere Kliniken haben ihr Interesse an einer Kooperation bzgl. mlearning ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Auf der Basis der Ergebnisse, der im Rahmen dieses Projektes erfolgenden Evaluation, kann das AVMZ ein mlearning-Angebot mit und f&amp;uuml;r verschiedene Kliniken bzw. medizinische Studieng&amp;auml;nge entwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Unterst&amp;uuml;tzung des praxisorientierten Lehrens und Lernens leisten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Literatur&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;1&lt;b&gt;Beckers SK, Sopka S, Classen-Linke I, Weisshoff-Houben M&lt;/b&gt;, Dott W.Strukturell-organisatorische Entwicklung und Etablierung eines interdisziplin&amp;auml;ren Trainingszentrums f&amp;uuml;r klinisch-praktische Fertigkeiten.&lt;b&gt;&lt;i&gt;Zeitschrift f&amp;uuml;r Medizinische Ausbildung (ZMA GMS) &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;2010&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;sup2;&lt;b&gt;Weltner K.&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Autonomes Lernen:&amp;nbsp;Theorie und Praxis der Unterst&amp;uuml;tzung selbstgeregelten Lernens in Hochschule und Schule&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Stuttgart, Klett-Cotta, 1978&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/aachen">Aachen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/medizin">Medizin</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/mlearning">mLearning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/praktische-fertigkeiten">praktische Fertigkeiten</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/rwth">RWTH</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/skills">skills</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/universitaetsklinikum">Universitätsklinikum</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/webapp">Webapp</category>
 <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:03:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>lemos636</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6902 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>SprLab-MA</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5151</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen dieses Medienprojektes soll das bisherige Schulungs- und Supportangebot für Lehrende im Multimedia-Sprachlabor der Universität Mannheim um eine E-Learning-Komponente erweitert werden. Problemstellung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;    * Sprachen-Lehren via Spezial-Software – Dies ist kein Allgemeinwissen für Lehrende.&lt;br /&gt;
    * Üben am Echt-System wäre wünschenswert – Allerdings ist dies aufgrund voller Raum-Auslastung durch Lehrveranstaltungen nicht gegeben.&lt;br /&gt;
    * Die Sprachlaborsoftware bietet viele gute Funktionalitäten – Nur ein Bruchteil davon wird genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An der Universität Mannheim kommt die komplexe Multimedia-Sprachlabor-Software Lab300 der Firma Tandberg in einem gut ausgestatteten Spezial-Raum zum Einsatz. Die Schulung der Lehrenden erfolgt durch Mitarbeiter der UB, bisher im Rahmen von Einzel-Schulungen am Echt-System, Einsatz von Print-Infomaterialien sowie Telefon- und Vor-Ort-Support. Das WBT soll das bisherige Schulungskonzept nicht ersetzen, sondern um eine Selbstlern-Komponente ergänzen: Die Lehrenden der Universität Mannheim sollen mittels WBT die Grund-Funktionalitäten des Sprachlabors kennen lernen, üben können und Anregungen für einen didaktischen Einsatz im Unterricht erhalten.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/sprachlabor">Sprachlabor</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>dethloff468</dc:creator>
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 <title>Standardcontent goes mobile</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6845</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projekthintergrund &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unternehmen haben oftmals aufgrund rechtlicher Vorgaben oder organisatorischer Gegebenheiten &amp;auml;hnliche Schulungsbedarfe, welche einen Gro&amp;szlig;teil ihrer Mitarbeiter/-innen betreffen. Um das Rad nicht jedes Mal neu zu erfinden, bietet die imc AG standardisierte E-Learningprogramme an. Ein bereits bestehendes Lernprogramm vermittelt Kenntnisse im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit. Es setzt sich aus insgesamt 14 Modulen von ca. 15 Minuten Lerndauer zusammen, die sich jeweils einem Themenbereich (z.B. E-Mails &amp;amp; Spam, Viren, Internet, personenbezogene Daten, rechtliche Grundlagen) widmen und daher individuell zusammengestellt werden k&amp;ouml;nnen. Das E-Learningprogramm richtet sich an alle Unternehmen, in denen personenbezogene Daten digital erhoben und gespeichert werden.  Es soll dazu beitragen, das Bewusstsein f&amp;uuml;r einen angemessenen Umgang mit sensiblen Daten zu schaffen bzw. aufrecht zu erhalten. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ziel des Medienprojekts &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das bereits bestehende Lernprogramm zum Thema Datenschutz und Informationssicherheit soll f&amp;uuml;r die Endger&amp;auml;te Smartphone und Tablet PC angepasst werden. Ziel ist es, dass Mitarbeiter/innen eines beliebigen Unternehmens auch von unterwegs &amp;uuml;ber mobile Endger&amp;auml;te die M&amp;ouml;glichkeit haben, ihre Kenntnisse im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit zu erweitern und aufzufrischen. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Umsetzung, Budget und Zeitrahmen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des 1. Medienprojektes ist zun&amp;auml;chst die Umkonzipierung eines Moduls  unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der technischen und didaktischen Anforderungen von Smartphones und Tablet PCs geplant. Die Konzipierung des 1. Moduls erfolgt innerhalb des 2. Semesters des Studiengangs Educational Media. Das fertige Konzept ist im September 2011 zu pr&amp;auml;sentieren. Anschlie&amp;szlig;end ist f&amp;uuml;r das 3. Semester die technische Umsetzung des Moduls geplant. Mit der Erfahrung aus dem 1. erstellten Modul kann entschieden werden, wie, wann und ob weitere Module f&amp;uuml;r  Smartphones und Tablet PCs konzipiert und produziert werden. Ein Budget ist f&amp;uuml;r dieses Projekt derzeit nicht geplant, da als einzige Ressource f&amp;uuml;r die Konzeption und Produktion des 1. Moduls die Projektverantwortliche vorgesehen ist. Sollte die Umsetzung des 1. Moduls erfolgversprechend sein, besteht die M&amp;ouml;glichkeit, dass die imc AG die Konzipierung und Umsetzung weiterer Module &amp;uuml;bernimmt.  &lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meilensteine &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
bis 22.05.2011: Expos&amp;eacute;&lt;br /&gt;
bis 03.07.2011: Meilenstein 1: Markt- und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lehr-/ Lernzielbestimmung&lt;br /&gt;
bis 24.07.2011: Meilenstein 2: Inhalte und Lehr-/Lernstrategie&lt;br /&gt;
bis 15.08.2011: Meilenstein 3: Medienauswahl, Produktions-, Zeit- und Kostenplan&lt;br /&gt;
bis 28.08.2011: Abschlusspapier&lt;br /&gt;
am 10.09.2011: Pr&amp;auml;sentation&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt-content-standard-m-learning-mobile-smartphone-tablet-pc-konzeption-imc-dat">WBT Content Standard M-Learning mobile Smartphone Tablet PC Konzeption imc Datenschutz Informationssicherheit</category>
 <pubDate>Tue, 17 May 2011 21:36:08 +0200</pubDate>
 <dc:creator>UlrikeArndt</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Tig3r.TVtor - Lernergenerierte Videotutorials für Softwareprodukte in einer Großorganisation</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6625</link>
 <description>&lt;p&gt;Hinweis: Zur leichteren Lesbarkeit wird in diesem Text durchg&amp;auml;ngig die maskuline Form personenbezogener Substantive gew&amp;auml;hlt; sie gilt auch für weibliche Personen und ist daher nicht geschlechtsspezifisch zu betrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projekthintergrund: Bildungsbedarf und -problem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den institutionellen Rahmen bildet eine deutsche Bundesbeh&amp;ouml;rde mit vielf&amp;auml;ltigen Aufgaben, die &amp;uuml;berwiegend von der Arbeit mit sicherheitskritischen Informationen gepr&amp;auml;gt sind. Das Bildungsprojekt ist auch auf andere Organisationen &amp;uuml;bertragbar, deren Strukturen den nachfolgend beschriebenen &amp;auml;hneln: Die Beh&amp;ouml;rde verf&amp;uuml;gt derzeit &amp;uuml;ber ca. 6.000 Besch&amp;auml;ftigte und Niederlassungen in drei deutschen St&amp;auml;dten sowie vereinzelte Mitarbeiter im Ausland. Die zur Aufgabenwahrnehmung erforderlichen sensiblen Daten werden meist mittels spezieller, hausintern entwickelter Informationssysteme und Softwareprodukte in einem organisationseigenen Intranet verarbeitet. Die Besch&amp;auml;ftigten greifen auf die Anwendungen in der Regel &amp;uuml;ber vernetzte B&amp;uuml;ro- und Heim-Arbeitspl&amp;auml;tze (Teleheimarbeit) mit herk&amp;ouml;mmlichen Desktop-PCs zu, vermehrt jedoch auch mit mobilen Endger&amp;auml;ten (via Virtual Private Network).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anwenderschulungen f&amp;uuml;r diese IT-Systeme erfolgen durch beh&amp;ouml;rdeneigene Dozenten in Pr&amp;auml;senztrainings an allen Niederlassungen. Die IT-Dozenten werden f&amp;uuml;r die jeweiligen Spezialanwendungen unter Mitwirkung der Systementwickler nach dem Multiplikatorenprinzip sukzessive in Train-the-Trainer-Kursen weitergebildet. Die pers&amp;ouml;nliche Anwenderbetreuung wird in Wechselschichten durch Support-Mitarbeiter geleistet, die sich mehrheitlich aus der Gruppe der IT-Dozenten rekrutieren. Der individuelle Anwendersupport erfolgt im Regelfall telefonisch und per E-Mail, seltener im Direktkontakt in den Mitarbeiterb&amp;uuml;ros. Die IT-Betreuer und -Trainer sind auch f&amp;uuml;r die Erstellung des Schulungsmaterials, der Anwenderhandb&amp;uuml;cher und -Dokumentationen zust&amp;auml;ndig und wirken bei der Erstellung kontextsensitiver Hilfefunktionen in den Anwendungen mit. Aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden werden f&amp;uuml;r die Spezialanwendungen keine externen Trainer und Berater hinzugezogen, die Schulungs- und Betreuungsaufgaben m&amp;uuml;ssen daher auschlie&amp;szlig;lich mit eigenem Personal und organisationsinternen Wissensressourcen bew&amp;auml;ltigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einigen Jahren machen es die Aufgaben der Beh&amp;ouml;rde erforderlich, dass insbesondere schulungs- und betreuungsintensive Anwendungen in sehr kurzen Zyklen weiterentwickelt werden, die Entwickler also in geringen Zeitabst&amp;auml;nden neue Ausbaustufen (Versionen, Releases) einer Anwendung liefern. Die neuen Releases unterscheiden sich dabei teilweise wesentlich von den Vorl&amp;auml;uferversionen. Leider reichen die internen Schulungs- und Betreuungskapazit&amp;auml;ten nicht aus, um flexibel auf eine Vielzahl solcher Innovationen reagieren zu k&amp;ouml;nnen. So werden Anwender mit neuen Releases konfrontiert, ohne dass rechtzeitig Traininingsma&amp;szlig;nahmen stattfinden konnten. Trainern fehlt die Zeit, um sich zeitgerecht mit den neuen Anwendungen vertraut zu machen und Schulungen und Dokumentationen vorbereiten zu k&amp;ouml;nnen. Anwender treffen oftmals auf nicht informierte Betreuer. Dieser Missstand hat zur Folge, dass Anwenderprobleme ungel&amp;ouml;st bleiben, Fehlbedienungen erfolgen oder falsche Fehlerzuschreibungen an die Softwareentwickler gemeldet werden, die Akzeptanz von Anwendungsverfahren und die Arbeitsgeschwindigkeit leiden. Kurz: Die durch Software-Weiterentwicklung gewonnenen Qualit&amp;auml;tsverbesserungen werden durch Abweichungen und Fehler in den Arbeitsprozessen wieder zunichte gemacht, verursacht durch M&amp;auml;ngel im internen IT-Bildungsprozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildungsziel ist folglich der schnelle und verstetigte Aufbau von Handlungs- und deklarativem Wissen zu IT-Spezialanwendungen sowie von sozialem Wissen (neue Kollaborations-/Vermittlungsmedien) unter den von st&amp;auml;ndigem Wechsel einerseits und stagnierenden Personalressourcen andererseits gepr&amp;auml;gten Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die Zielgruppen der IT-Anwender und der IT-Betreuer/-Trainer in der Beh&amp;ouml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektidee, Medieneinsatz und: Wof&amp;uuml;r stehen die 3 hilfreichen Tiger?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bislang bedienten sich sowohl nicht wenige Anwender als auch IT-Betreuer zur Beschreibung von Anwendungsproblemen und ihrer L&amp;ouml;sung h&amp;auml;ufig der Erstellung von statischen Bildschirmaufnahmen (Screenshots), die per E-Mail nach dem Frage-Antwort-Prinzip zwischen beiden Kommunikationspartnern &amp;uuml;bermittelt wurden. Dies geschah oftmals aufgrund von Schwierigkeiten, ein Problem eindeutig verbalisieren zu k&amp;ouml;nnen, zum einen, weil die Anwendungssituation sehr speziell war, zum anderen, weil es an einer einheitlichen Terminologie f&amp;uuml;r das Trouble- oder Incident Management mangelte. Verschiedene Support-Mitarbeiter und Anwender (meist Power User, deren Anwendungskompetenz h&amp;ouml;her als die einiger Support-Mitarbeiter lag und die daher eine informelle Multiplikatorenfunktion sowohl in der Anwendergemeinschaft als auch f&amp;uuml;r einige IT-Betreuer hatten) legten pers&amp;ouml;nliche Sammlungen ihrer individuellen &amp;raquo;Screenshot-Korrespondenzen&amp;laquo; an, um bei k&amp;uuml;nftigen, vergleichbaren Problemf&amp;auml;llen auf das Material zur&amp;uuml;ckgreifen zu k&amp;ouml;nnen. Diese Vorgehensweise bildete den Angriffspunkt f&amp;uuml;r die Projektidee von Tig3r.TVtor:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle IT-Anwender der Organisation erhalten Zugriff auf ein Softwarewerkzeug zur Erzeugung von Bewegtbildaufzeichnungen von ihrem Bildschirm (Screencasting, Video Capturing). Aus wirtschaftlichen Gr&amp;uuml;nden soll der Einsatz des verbreiteten und einfach zu bedienenden quelloffenen (Open Source) Tools &amp;raquo;CamStudio&amp;laquo; (eine funktionsreduzierte freie Variante von &amp;raquo;Camtasia&amp;laquo;) dessen Nutzung auch im unternehmensweiten Gebrauch kostenfrei ist, gepr&amp;uuml;ft werden. Das Tool erzeugt Flash-Videodateien und l&amp;auml;sst zudem ein begleitende Sprachaufzeichnung (Audio Recording) zu. Headsets sind an einer Vielzahl der betroffenen Arbeitspl&amp;auml;tze vorhanden oder k&amp;ouml;nnen aus dem Bestand verf&amp;uuml;gbar gemacht werden. Zur Verringerung des Installations- und Administrationsaufwands ist die Einrichtung des Werkzeugs auf einem virtuellen Terminal-Server zu pr&amp;uuml;fen. Die aktive Medienkompetenz zur Nutzung des Werkzeugs ist durch geeignete Ma&amp;szlig;nahmen bei den Anwendern aufzubauen. Die IT-Supportmitarbeiter und -Trainer werden gleichfalls mit diesem Capturing Tool ausgestattet, g&amp;uuml;nstigenfalls erg&amp;auml;nzt durch m&amp;auml;chtigere Bearbeitungswerkzeuge. Damit werden sowohl Anwender und Betreuer in die Lage versetzt, interaktive allgemeine und individuelle multimediale Lern- und Kommunikationsmedien zu erstellen, wobei beiden Zielgruppen gleichma&amp;szlig;erma&amp;szlig;en die Rolle des Lernenden als auch des Lehrenden zukommen k&amp;ouml;nnte: Trainer und Betreuer k&amp;ouml;nnen auch vom Anwenderwissen profitieren, Anwender sich gegenseitig unterst&amp;uuml;tzen (Community Support, Bilden von Communities of Practice).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tig3r.TVtor erschlie&amp;szlig;t damit mehrwertig Lernr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r das Lernen am IT-Arbeitsplatz (Einheit von Arbeits- und Lernumgebung), in denen folgende Lern- und Lehrszenarien abgebildet werden k&amp;ouml;nnten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Von Anwendern und Betreuern erzeugte kurze multimediale Lerneinheiten (Microlearnings) werden als kontextsensitive Ad Hoc-Hilfen unmittelbar in die Softwareprodukte eingebettet.&lt;br /&gt;
- Auf eine bereits in der Beh&amp;ouml;rde vorhandene Online-Lernplattform werden mittels eines Community Tools von den Anwendern Flash-Clips hochgeladen, f&amp;uuml;r das Peer Learning genutzt (Frage- und Antwort-Clips, FAQ-Ansatz) oder durch IT-Dozenten zu Web Based Trainings f&amp;uuml;r das LMS didaktisiert.&lt;br /&gt;
- Material wird zum Aufbau eines strukturierten internen Wissenspools f&amp;uuml;r die Gruppe der Trainer und Betreuer verwendet (Knowledge Base).&lt;br /&gt;
- Videoaufzeichnungen der Anwender dienen als Quelle, &amp;raquo;Rohmaterial&amp;laquo; und Anregungen f&amp;uuml;r die schnelle Erstellung eigenst&amp;auml;ndiger elektronischer Anwenderdokumentationen und Tutorials durch das Supportpersonal (Mehrfachverwertung, Syndication).&lt;br /&gt;
- Softwareentwickler lernen aus den Anwenderclips, wo Funktionalit&amp;auml;ten ggf. problematisch gestaltet sind und leiten Optimierungen f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftige Releases her (schneller Perspektivwechsel, Feedbackfunktion).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektziel und Gegenstand des zu erarbeitenden Konzepts ist daher die Einf&amp;uuml;hrung eines videotutorial-basierten IT-Lernarrangements unter Sondierung der stichpunktartig skizzierten idealtypischen Szenarien. Dabei sollen u.a. folgende Fragestellungen ber&amp;uuml;cksichtigt werden: Ob und wie werden die Hilfekomponenten (aktiv und passiv) wahrscheinlich genutzt? Welche Aktivierungs- und Betreuungsbedingungen sind erforderlich, um die Nutzung der tutorialen Elemente zu f&amp;ouml;rdern? Wie l&amp;auml;sst sich das neue Aufzeichnungs- und Lernmedium in bestehende Kollaborationsprozesse einbinden? Welche lernf&amp;ouml;derlichen Elemente (Anwenderhilfen, Handb&amp;uuml;cher) sind bereits in der Arbeitsumgebung vorhanden, und wie lassen sich die neuen Komponenten in die Umgebung integrieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt w&amp;auml;hlt das Bild des Tigers, in dreifacher Auspr&amp;auml;gung. Der Tiger zeichnet sich dadurch aus, schnell reagieren zu k&amp;ouml;nnen und st&amp;auml;ndig &amp;raquo;auf dem Sprung&amp;laquo; zu sein. Jene agilen Eigenschaften treffen auf Tig3r.TVtutor in folgenden Punkten zu:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Just in Time-Learning: Die eigenst&amp;auml;ndigen Lerneinheiten stehen idealerweise ad hoc, unmittelbar im Anwendungszusammenhang zur Verf&amp;uuml;gung. Sie sind in die Arbeitsumgebung eingebettet; das Lernen diffundiert so in den Arbeitsprozess.&lt;br /&gt;
2. Quick Learning: Die Videoclips als kleinteilige Einheiten k&amp;ouml;nnen (und m&amp;uuml;ssen) schnell rezipiert werden. Ein Pilotprojekt zum Online-Lernen am Arbeitsplatz in der Beh&amp;ouml;rde hatte u.a. zum Ergebnis, dass die durchschnittliche Zeit f&amp;uuml;r spontanes, selbst bestimmtes unterbrechungsfreies Lernen (ohne Vorank&amp;uuml;ndigung und Einr&amp;auml;umen individueller Lernzeiten) im Rahmen pers&amp;ouml;nlicher Verteilzeiten etwa 5 Minuten lang gedauert hat, bevor eine St&amp;ouml;rung des Lernenden einsetzte.&lt;br /&gt;
3. Rapid Production: Lerneinheiten k&amp;ouml;nnen schnell und nahezu ohne Aufwand erzeugt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit und mit dem Peer Learning sind einige wesentliche Merkmale von Strategien des &amp;raquo;E-Learning 3.0&amp;laquo; (vgl. Herzog &amp;amp; Sieck 2009, S. 285) gegeben. Eine weitere Komponente des &amp;raquo;E-Learning 3.0&amp;laquo;, der flexible Einsatz von Lernmedien durch die Portierbarkeit und Distribution von Lerninhalten auch auf neue mobile Ger&amp;auml;ten (wie Smartphones und Tablet PCs), liegt mit dem Videoformat Flash vor. Da die Lernumgebung unmittelbar eingebunden wird in den Anwendungskontext am Arbeitsplatz der Beh&amp;ouml;rde, der zum Gro&amp;szlig;teil noch durch herk&amp;ouml;mmliche station&amp;auml;re Desktop-PCs und konventionelle Notebooks auf einem Schreibtisch bestimmt ist, soll dieser Gesichtspunkt im Projekt nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Es k&amp;ouml;nnten sich jedoch aus Tig3r.TVtor Ansatzpunkte f&amp;uuml;r eine weiterf&amp;uuml;hrende Untersuchung von Arrangements des mobilen Lernens bzw. der &amp;raquo;Education 3.0&amp;laquo; im betrieblichen Wissensmanagement ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Budget und Wirtschaftlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Finanzplan der Beh&amp;ouml;rde sieht f&amp;uuml;r jede IT-Anwendung eine eigenst&amp;auml;ndige Kostenstelle f&amp;uuml;r Schulungs- und Betreuungsma&amp;szlig;nahmen vor. Die enstehenden (einmaligen sowie zentralen &amp;raquo;Eines f&amp;uuml;r Alles-&amp;laquo;) Aufwendungen sind daher anteilm&amp;auml;&amp;szlig;ig, orientiert am Gesamtvolumen der jeweiligen IT-Anwendung, zuzurechnen. Da f&amp;uuml;r Sachressourcen Kostenneutralit&amp;auml;t (Open Source-L&amp;ouml;sungen) angestrebt wird, fallen schwerpunktm&amp;auml;&amp;szlig;ig interne Personalkosten (inkl. pauschalierte Gemeinkosten f&amp;uuml;r Standard-Arbeitsplatzausstattungen) an. Sie orientieren sich an den g&amp;uuml;ltigen Kostens&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r Kostenberechnungen/Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in der Bundesverwaltung (Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen an die obersten Bundesbeh&amp;ouml;rden vom 12.02.2009). Eine Gegenfinanzierung durch eingeplante Mittel f&amp;uuml;r &amp;raquo;fiktive&amp;laquo; (da aufgrund Personalressourcenmangels nicht durchf&amp;uuml;hrbare) IT-Pr&amp;auml;senzschulungen ist zu pr&amp;uuml;fen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Zeitplan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Expos&amp;eacute; erstellen&lt;br /&gt;
bis zum 09.01.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 1: Produkt analysieren, Zielgruppe(n) und Lehr-/Lernziele detaillieren&lt;br /&gt;
bis zum 20.02.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 2: Inhalte und Lehr-/Lernstrategie festlegen, Betreuungskonzept bestimmen&lt;br /&gt;
bis zum 13.03.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meilenstein 3: Medienauswahl treffen, Produktions-, Zeit- und Kostenplan erstellen&lt;br /&gt;
bis zum 03.04.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlusspapier ausarbeiten&lt;br /&gt;
bis zum 22.05.2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Ausblick: Prototypische Implementierung des Einf&amp;uuml;hrungskonzepts anhand einer ausgew&amp;auml;hlten IT-Anwendung (Medienprojekt 2)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine in permanenter hausinterner Weiterentwicklung befindliche IT-Anwendung, ein Schulungsmanagementsystem mit etwa 200 Power Usern und &amp;raquo;passiver&amp;laquo; Nutzung durch s&amp;auml;mtliche Besch&amp;auml;ftigten der Beh&amp;ouml;rde, sollen Videotutorials erstellt und nach dem Einf&amp;uuml;hrungskonzept lernf&amp;ouml;rderlich arrangiert werden. Hierzu wird von den Software-Entwicklern eine Trainingsdatenbank bereit gestellt, die anomysierte Daten enth&amp;auml;lt. Damit werden die zugeh&amp;ouml;rigen Tig3r.TVtorials auch offen pr&amp;auml;sentabel sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzog, Michael A.; Sieck, J&amp;uuml;rgen (2009). Technologien f&amp;uuml;r das Mobile Lernen. In: Issing, L. J. &amp;amp; Klimsa, P. (Hrsg.). Online Lernen. Handbuch f&amp;uuml;r Wissenschaft und Praxis. Oldenbourg, M&amp;uuml;nchen. S. 283-296.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/e-learning-30">E-Learning 3.0</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/it-support">IT-Support</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/it-training">IT-Training</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lernarrangement">Lernarrangement</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/screencast">Screencast</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/software">Software</category>
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 <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:12:52 +0100</pubDate>
 <dc:creator>cholle</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">6625 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Training on demand</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5274</link>
 <description>&lt;p&gt;Die allesklar.com AG besitzt einen ausgebauten Vertriebsbereich im Telefonverkauf (Telesales CallCenter) für die Bereiche Stellenanzeigen und Branchenbuch-Einträge auf dem Online-Portal meinestadt.de.  Neben den bestehenden Präsenztrainings und Informationsveranstaltungen besteht der Bedarf und deshalb die Überlegung, das Wissen über die beratungsintensiven Produkte sowie Betriebssysteme und die Workflow-Prozesse an die Mitarbeiter einheitlich zu transportieren, es zu festigen und auf dem neuesten Stand zu halten. Das Wissen soll zudem interessant vermittelt werden, damit die Aufnahme für den Mitarbeiter so schnell und einfach wie möglich geschehen kann. Als Lösung ist hier das Erstellen eines Web Based Trainings (WBT) geplant, d.h. die Erstellung von kompakten multimedialen Wissensmodulen, die der Mitarbeiter am Arbeitsplatz „on demand“ abrufen kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Projekts:&lt;br /&gt;
Die Entwicklung und Einführung eines Web Based Training (WBT) als Ergänzung zu den Präsenztrainings, die die Wissensvermittlung standardisieren und „on demand“ abrufbar machen sollen. Die Module sollen vor allem ein interaktives, ansprechendes Training und die Lernkontrolle nach durchgeführter Lerneinheit zum Ziel haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-  Die Beratungskompetenz des Verkäufers (Mediaberaters) soll durch die Stärkung des Know-hows erhöht werden&lt;br /&gt;
- Das Know-how über die internen Prozesse und technischen Systeme soll vertieft werden. So sollen Anwenderfehler bei Datenweitergabe vermieden und dadurch Kunden-Reklamationen verringert werden.&lt;br /&gt;
-  Durch die Weiterbildung „on the job“ wird in vorhandene Mitarbeiter investiert und neue Mitarbeiter werden schneller eingearbeitet.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/web-based-training">web based training</category>
 <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:40:20 +0200</pubDate>
 <dc:creator>m.nau</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5274 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Transformation</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5156</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit Sommer 2006 ist am Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt eine E-Learning Plattform eingerichtet. Das Pilotprojekt erfolgte mit dem erstmalig im Herbst 06 gestarteten Bildungsgang Pflege HF.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der ersten Projektphase standen die Implementierung der Plattform und die Bereitstellung von Standardfunktionalitäten im Zentrum.  Die im Jahr 2008 gestartete zweite Projektphase fokussiert die Systematisierung der Umsetzung. Hierbei geht es darum, die Inhalte und Zielsetzungen, die in den Curricula der verschiedenen Ausbildungsgängen beschrieben sind, auf eine Transformation in hybride Lernarrangements sukzessive zu überprüfen, konzipieren, realisieren und zu evaluieren. Die Betriebsphase ist zum Ausbildungsstart 2010 terminiert. Als Bestandteil des hybriden Lernarrangements „Einführung in die Ausbildung“ wird ein WBT zum Thema „Lernen in Gruppen“ erstellt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/ausbildung">Ausbildung</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/lernen-gruppen">Lernen in Gruppen</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wbt">WBT</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:22:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>berndhaag</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">5156 at http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Web based training zur Berufsorientierung in der Friedensarbeit</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6689</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Web based training zur Berufsorientierung in der Friedensarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Akademie f&amp;uuml;r Konflikttransformation ist eine Einrichtung des Forum Ziviler Friedensdienst e.V., welches Friedensprojekte durchf&amp;uuml;hrt. Die Akademie bietet Fortbildungen und Trainings zu den Themen Konfliktbearbeitung, Kommunikation und Kooperation an. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist die Akademie Schnittstelle zwischen Forschung, Praxis, Ausbildung und &amp;Ouml;ffentlichkeit. Eines der Ziele der Akademie ist es Informationen &amp;uuml;ber Einstiegschancen, Voraussetzungen und Berufspraxis zu vermitteln, um so langfristig mehr qualifizierte Bewerberinnen f&amp;uuml;r Berufe in der Friedensarbeit zu gewinnen. So k&amp;ouml;nnen potentielle Fachkr&amp;auml;fte sich der eigenen Kompetenzen, Ziele und Qualifizierungsbed&amp;uuml;rfnisse bewusst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher werden diese Inhalte durch einen Workshop der Akademie &amp;bdquo;Friedensarbeit als Beruf&amp;ldquo; und in einer Brosch&amp;uuml;re der Akademie &amp;bdquo;Erste Praxiserfahrung in der Friedensarbeit&amp;ldquo; umgesetzt. F&amp;uuml;r Interessierte soll es ein weiteres Medium geben, das mit weniger Zeitaufwand zu erfassen ist und somit eine niedrigere Einstiegsschwelle hat als der Besuch eines Workshops. Da viele Interessierte sich auf der Homepage der Akademie informieren, ist es sinnvoll, die BesucherInnen der Homepage mit einem webbasierten und interessanten Informationsangebot weiter an die Webseite zu binden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem interaktiven Informationsangebot wie ein WBT (Web based training) ist es m&amp;ouml;glich Menschen in der Berufsorientierung Entscheidungshilfe anzubieten, ob Friedensarbeit der richtige Beruf f&amp;uuml;r sie ist. Die Akademie f&amp;uuml;r Konflikttransformation im forumZFD beabsichtigt hierzu ein solches Medium der &amp;Ouml;ffentlichkeit im Internet zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber spielerische Elemente und &amp;uuml;ber realit&amp;auml;tsnahe Rollenbilder und Situationen kann ein interaktives Informationsangebot Interesse erzeugen, Zusammenh&amp;auml;nge bewusst machen und Wissen vermitteln. Die/der AnwenderIn kann &amp;uuml;ber Aktivit&amp;auml;ten, Spannung, Erfolgserlebnisse und Spa&amp;szlig; l&amp;auml;nger an ein Informationsangebot gebunden werden als dies bei einem Medium ohne Interaktion der Fall ist. Eine Spielidee ist die berufliche Laufbahn einer Person in dem Berufsfeld Friedensarbeit zu simulieren. M&amp;ouml;glich interaktive Medien sind Serious Games oder WBTs. Da die Produktion eines solchen Mediums durch die Akademie mit &amp;ouml;ffentlichen Geldern finanziert wird, ist es wahrscheinlich, dass ein kosteng&amp;uuml;nstigeres Medium eher gefordert wird. Aus diesem Grund ist es sinnvoller ein WBT als ein Serious Game zu konzipieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ablauf des Medienprojektes, ein Konzept f&amp;uuml;r ein WBT zu erstellen, orientiert sich an den Meilensteinen eines Medienprojektes. Zu Beginn wird in einer Produktanalyse das interaktive Medium auf seine Eigenschaften, Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten und Konkurrenzf&amp;auml;higkeit/ -status gepr&amp;uuml;ft. Produkte anderer Anbieter werden untersucht, um Anhaltspunkte f&amp;uuml;r die eigene Entwicklung zu gewinnen und um sich von Medien anderer Anbieter abgrenzen zu k&amp;ouml;nnen. Im weiteren Vorgehen werden im didaktischen Konzept die Zielgruppe, Lehr- und Lernziele sowie Lerninhalte formuliert und aufeinander abgestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end erfolgt die Medienauswahl, die Erstellung der Produktions-, Zeit- und Kostenpl&amp;auml;ne und eines abschlie&amp;szlig;enden Konzeptpapiers. Das gesamte Konzept wird bis zum 22. Mai abgeschlossen sein.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/friedensarbeit-frieden-forumzfd-akademie-wbt">Friedensarbeit Frieden forumZFD Akademie WBT</category>
 <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:16:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Hirschberg</dc:creator>
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 <title>Working Knowledge: KM for Projects, Collaboration and Expertise</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/6411</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektidee / Ziel: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissensmanagement spielt heutzutage eine zentrale Rolle in jedem innovativem und qualit&amp;auml;tsorientierten Unternehmen. Wie Wissen gewonnen, gesichert und zielf&amp;uuml;hrend eingesetzt werden kann, ist mittlerweile zur zentralen Frage zukunftsorientierter Unternehmensf&amp;uuml;hrung geworden. In den letzten Jahren haben sich die Ver&amp;ouml;ffentlichungen zum Thema Wissensmanagement daher enorm vervielfacht. Der Schwerpunkt dieser Publikationen liegt aber fast immer auf theoretischen Konzepten und Modellen, w&amp;auml;hrend ein daran ankn&amp;uuml;pfender &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber wichtige praktische Werkzeuge, die im Wissensmanagement zum Einsatz kommen, fast immer zu kurz kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen Innovate (fiktiv) hat sich im Jahr 2010 bewusst f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung von Wissensmanagement entschieden und daf&amp;uuml;r vor kurzem ein internationales Kompetenzzentrum mit insgesamt 10 Mitarbeitern geschaffen, die das Thema in den n&amp;auml;chsten Jahren gezielt vorantreiben sollen. Da die Mitarbeiter zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil aus bereits bestehenden Teams des Unternehmens &amp;bdquo;rekrutiert&amp;ldquo; wurden, die in der Vergangenheit nur sehr wenig mit dem Thema Wissensmanagement in Ber&amp;uuml;hrung kamen, wurde von Innovate ein Schulungsbedarf in diesem Bereich identifiziert. Mit Hilfe einers Blended Learning-Arrangements m&amp;ouml;chte das Unternehmen seine Mitarbeiter daher fachlich mit der Disziplin Wissensmanagement vertraut machen, ihnen gleichzeitig aber auch eine Auswahl an praktischen Werkzeugen an die Hand geben, die sie anschlie&amp;szlig;end in ihrem Arbeitsalltag einsetzen k&amp;ouml;nnen. Ziel ist es, die Mitarbeiter &amp;bdquo;fit&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Ihre neuen Aufgaben und Herausforderungen im Arbeitsalltag als Wissensarbeiter zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konzeptionierung, Inhaltsentwicklung und Produktion sollen durch einen externen Dienstleister erfolgen. Der Start der Trainingsserie soll im ersten Quartal 2011 sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorgehensweise / Meilensteine: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 1: &lt;/strong&gt;Markt- und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lehr- und Lernzielbestimmung (Ergebnisse auf mind. 1 DIN A 4-Seite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 2: &lt;/strong&gt;Inhalte formulieren, Lehr-/Lernstrategie festlegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meilenstein 3&lt;/strong&gt;: Medienauswahl, Produktions- und Zeitplan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Danach:&lt;/strong&gt; Verfassen eines Papers unter Einbeziehung der Ergebnisse aus den vorangegangenen Meilensteinen&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/blended-learning">Blended Learning</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement">wissensmanagement</category>
 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/wissensmanagement-werkzeuge">Wissensmanagement-Werkzeuge</category>
 <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 13:09:48 +0200</pubDate>
 <dc:creator>je_moeller</dc:creator>
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 <title>„Fortbildung-OnLine“</title>
 <link>http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/projectstation/5147</link>
 <description>&lt;p&gt;Beim geplanten Bildungsvorhaben handelt es sich um die Entwicklung und Erprobung von spezifischen Contents für die Fortbildung von Mitarbeiter/innen in Maßnahmen der sog. Benachteiligtenförderung (§§240 ff SGB III).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vorhaben ist bei der hiba gmbh angesiedelt, einem Institut, dessen Arbeitsschwerpunkte die Fortbildung, Beratung und Forschung im Feld der beruflichen Integrationsförderung sind. Ich selbst bin einer der drei Geschäftsführer der hiba-Untenehmensgruppe, zu der mehrere Gesellschaften gehören, die sich im o.a. Feld engagieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bildungsbedarf der Zielgruppe für den Einsatz der o.a. Contents resultiert aus den vielfältigen Anforderungen des Praxisfeldes, in dem sie tätig ist. Das pädagogische Personal und die Fach-Ausbilder/innen in den Ausbildungseinrichtungen haben den Auftrag, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen neben der Vermittlung ausbildungsberufsbezogener Inhalte auch im Sinne einer IT-Grundqualifizierung auszubilden.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/category/projekt-tags/content-entwicklung">Content Entwicklung</category>
 <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:16:08 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Nattland</dc:creator>
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