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IG-18

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Studentische Hilfskraft für die Programmierung von Lernumgebungen gesucht!

Der Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement sucht eine/n engagierte/n Student/in als Hilfskraft für die Programmierung von Lernumgebungen. Sie haben bereits Erfahrungen mit PHP, MySQL und Apache gemacht und kennen idealerweise auch das Content-Management System Drupal. Social Software und Online Communities prägen Ihren Uni-Alltag. Schließlich arbeiten Sie gerne im Team zusammen, erfreuen sich an der Realisierung von Projekten und haben eine Affinität dafür, das Internet zum Lernen einzusetzen. Wenn wir mit dieser Beschreibung Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Bewerbung (Lebenslauf mit Foto) an Frau Marga Schmidt (E-Mail: marga.schmidt@uni-duisburg-essen.de).

Programm Schülerkongress 2011

LB 134

11:15 Begrüßung durch Prof. Dr. M. Kerres
11:25 Lehrervortrag: Frau Leonhard, Maria-Montessori-Gesamtschule Meerbusch
11:40 Schülervorträge
"Wie reagieren Eltern auf den Umgang ihrer Kinder mit dem Internet?", Marianne A. , Angelina C., Abir D., Eda E., Lara K., Annika B., Gesamtschule Duisburg-Mitte
"Wer liest das Buch, wer hört das Hörbuch?", Carolin E., Constanze G., Pia H., Leonie M., Anna-Lena S., Bischöfliche Maria-Montessori-Gesamtschule Krefeld
"Wie erinnern wir uns an Werbung?", Anna R., Florian B., Nadja W., Tim P., Gesamtschule Kaiserplatz Krefeld
"Nutzung von Online-Spielen", Kai K., Niklas K., Maria-Montessori Gesamtschule Meerbusch
"Welche Informationen holen Schüler aus dem Internet?", Justin H., Alexander S., Serdar E., Benedikt B., Gesamtschule „Globus“ am Dellplatz

LC-Gebäude

E-Learning Akteure in NRW (Karte)

E-Learning Akteure in NRW- Übersicht

www.communitywalk.com/elearning_nrw/map/984230

E-Learning NRW

E-Learning NRW

E-Learning NRW 

Das Projekt E-Learning NRW erfüllt den Auftrag des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, die Sichtbarkeit von E‐Learning in NRW zu verbessern, indem Transparenz bzgl. der E‐Learning Aktivitäten und Akteure der Hochschulen geschaffen wird. Zudem soll der Austausch von E-Learning-Services zwischen den Hochschulen angeregt und unterstützt werden.

Lesen Sie weiter unter "Über das Projekt"

Kontaktdaten:

Umfrage zu Nicknames in der Online-Kommunikation

Nastasja Lohrberg befasst sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit, die sie an unserem Lehrstuhl schreibt, gerade mit der Bedeutung und Wahrnehmung von selbstgewählten Spitznamen, den sogenannten Nicknames, in der Online-Kommunikation. In diesem Kontext hat sie einen Fragebogen entworfen und benötigt diesbezüglich möglichst zahlreiche Unterstützung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie 15 Minuten Ihrer Zeit aufbringen könnten, um einige kurze Fragen zu dem Themenbereich zu beantworten. Die Befragung erfolgt selbstverständlich anonym. Hier gelangen Sie zur Teilnahme: http://survey.medida.info/index.php?sid=48472&lang=de-informal
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Basisseminar "Was wir über Umfragen wissen sollten" mit Prof. Faulbaum

Live Übertragung zum Basisseminar Fragebogenkonstruktion "Was wir über Umfragen wissen sollten" mit Prof. Faulbaum am 02. Juli 2010 (9.00-16.00 Uhr)
Referent: Prof. Dr. Frank Faulbaum, Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen
Ort: Duisburg Learning Lab (LC030) (Campus Duisburg)

Internetnutzung und Web 2.0 im Handwerk - Einleitung

von Holger Puchalla und Marcel Vervenne

Als vielseitigster Wirtschaftsbereich erreicht das Handwerk mit über 965.000 Betrieben sowie mit über 4,8 Mio. Beschäftigten und 479.000 Auszubildenden einen Jahresumsatz inkl. MwSt. von über 511 Mrd. EUR. Gemessen am Bestand der Auszubildenden im Jahr 2007 liegt der Frauenanteil bei 23,4%. Da die handwerklichen Berufe sehr technikgetrieben sind, ist die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Handwerks besonders wichtig. Im Jahr 2008 gab es 126.507 bestandene Gesellenprüfungen, 37.765 bestandene Fortbildungsprüfungen und 21.249 bestandene Meisterprüfungen. (Quellen: ZDH und ZDH-Statistik)

CfP: Computer und Unterricht

Pädagogische Konzepte und schulische Infrastrukturen - 1:1 Ausstattung für mobiles Lernen

Computer und digitale Medien haben unsere Lebens- und Arbeitswelt weit durchdrungen. In Schulen werden sie immer häufiger eingesetzt, bislang zwar eher in einzelnen Unterrichtsfächern und -stunden und von einzelnen engagierten Lehrpersonen. Perspektivisch geht es um Konzepte einer durchgängigen ("pervasiven") Nutzung von IT - in der einzelnen Unterrichtsstunde und darüber hinaus: etwa im Rahmen des Informationsaustauschs im Kollegium, der Zusammenarbeit von Lernenden an Dokumenten, der gemeinsamen Nutzung von Daten und Werkzeugen oder im Rahmen der Zusammenarbeit mit externen Institutionen. 

Eine solche durch permanent vorhandene  Nutzungmöglichkeiten von IT veränderte Unterrichtsgestaltung  in der Schule stellt spezifische Anforderungen an die Ausstattung von Schulen.  Zum einen erfordert die Veränderung von Unterricht durch qualitativ neue, mediendidaktische Konzepte eine quantitativ hinreichende Anzahl von Geräten, zum anderen aber auch eine geeignete schulische Infrastruktur. Eine wichtige Rolle spielen dabei die zunehmend verfügbaren Notebooks oder kleinere Netbooks sowie andere mobile Endgeräte, mit denen Lehrende und Lernende in der Schule und zuhause arbeiten können.  

Schülerkolleg auf dem Denkwerk-Symposium

Zum fünfjährigen Jubiläum des Förderprogramms Denkwerk lud die Robert-Bosch-Stiftung zum Symposium nach Stuttgart ein. Zahlreiche Denkwerk-Projekte präsentierten ihre Ergebnisse und diskutierten die Chancen und Entwicklungspotentiale des Programms.

Erstmals mit dabei war das Projekt Schülerkolleg Pädagogik, das wir gemeinsam mit der Bischöflichen Montessori-Gesamtschule Krefeld, der Gesamtschule Kaiserplatz Krefeld sowie der Montessori-Gesamtschule Meerbusch durchführen. Im Rahmen der Posterausstellung päsentierten wir das Konzept des Vorhabens und diskutierten es mit anwesenden Wissenschaftlern, Lehrkräften und Schüler/innen.

Island Day 2009

Am 19. Oktober 2009 war es soweit: zum ersten Mal fand der Island Day statt - eine Veranstaltung ausschließlich in Second Life. Organisiert wurde der iDay von der Universität Bielefeld, deren virtuelle Dependance der zentrale Treffpunkt für die gesamte Veranstaltung war.

Begonnen wurde mit einem Einführungsvortrag Prof. Dr. Wolfgang Jüttes von der Universität Bielefeld zu „Innovationen im Bildungsbereich durch Kooperation und Vernetzung“. Schon hier zeichnete sich ein großes Interesse der ca. 20 Teilnehmenden an SL als Lernumgebung ab.
Es folgte unser Beitrag an diesem Tag, in Form der von uns konzipierten pädagogischen Einführungstour.

Start der Einführungstour an der Uni Duisburg-Essen

Wie bereits einige Male zuvor, wurde sie von Marianne Wefelnberg/ Lea Southmoor als Moderatorin angeleitet und von Tanja Adamus/ Lillyth Janus als technischer Tutorin unterstützt. Zunächst gab es eine Einführung in ausgewählte Grundlagen und –techniken für den Umgang mit Second Life an unserer virtuellen Universität Duisburg-Essen. Aufgrund des Zeitrahmens von 45 Minuten und der bereits vorhanden Erfahrung der Teilnehmenden beschränkten wir uns auf die Vorstellung des Inventars, gekoppelt mit einer kleinen Übung.

13:00 Mittagssnack